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Landkreise als linksradikale Handlanger? Konzertierte Schmutzkampagne gegen Hallo Meinung 

 2. Oktober 2020

von  Daniel Matissek

In Thüringen fahren Behörden und Lokalpresse eine konzertierte Schmutzkampagne gegen Hallo Meinung

Mit welcher Nonchalance und Beiläufigkeit im besten Deutschland aller Zeiten fest auf dem Boden des Grundgesetzes stehende Bürger diffamiert und in die Nazi-Ecke gerückt werden dürfen, die sich um die Zukunft ihres Landes sorgen und die vorherrschende linksgrüne Gesinnungshoheit in Frage stellen: Das erlebt Hallo Meinung gerade aktuell in Thüringen. Weil Peter Weber in Schmalkalden-Dermbach Seminarräume von der dortigen öffentlichen Trägergesellschaft TGF (übrigens lediglich zum Zweck zivilgesellschaftlicher Informationsveranstaltungen) angemietet hatte, trat die dortige Lokalpresse eine beispiellose Kampagne vom Zaun, um Hallo Meinung in die Rechtsaußen- oder gar braune Ecke zu rücken: Alles, was irgendwie ins Feindbild passt, rührte die Zeitung „Freies Wort“  in ihrer Lokalausgabe „Insüdthüringen“ vergangenen Samstag in einem wüsten Pamphlet zusammen, um beim ahnungslosen Leser den undifferenzierten Eindruck einer unappetitlichen Front von „Corona-Leugner“, dumpf-rechten Umstürzlern und Demokratiefeinden zu erwecken, die sich angeblich in der Region breitmachen würden.

Verfasst wurde dieses Paradebeispiel für grottenschlechtem Haltungs- und linken Kampagnenjournalismus von einem gewissen Sebastian Haak, seines Zeichens Redakteur nicht nur beim „Freien Wort“ mit Sitz in Suhl, sondern auch bei der „Thüringischen Landeszeitung“. Außerdem, wenig überraschend, arbeitet Haak auch für die Deutschen Presse-Agentur (dpa), die in den vergangenen zwei Jahren einen atemberaubenden Wandel von einer einstmals angesehenen, objektiv-wertfrei berichterstattenden Nachrichtenagentur zum Framing- und Meinungsmedium durchlaufen hat und sich neuerdings vor allem durch tendenziöse, sogenannte „Faktenchecks“ einen denkwürdigen Namen macht.

Als „Schwerpunkt“ seiner journalistischen Tätigkeit nennt Haak „rechtsextreme Aktivitäten in Thüringen“. Sein berufliches Selbstverständnis definiert er so: „Man ist als Journalist besonders gefordert, wenn die Strömungen gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung gerichtet sind“. Dieses Credo entspricht dem unverhohlenen Bekenntnis heutiger Vertreter der schreibenden Zunft, journalistische Neutralität gegen politischen Aktivismus einzutauschen und sich zu Volkserziehern oder Weltanschauungs-Puristen aufzuspielen. Denn was sich im konkreten Fall dann jeweils „gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung“ richten soll, wird praktischerweise von diesen Presseaktivisten stets selbst definiert. Ihre entsprechende Etikettierung folgt keinen belastbaren gesellschafts- oder politikwissenschaftlichen Einschätzungen, sondern kann potentiell jeden treffen, dessen Meinung vom linksgrünen Mainstream abweicht.

Entsprechend dünn ist folglich die Faktenlage, mit der das Totschlagurteil „rechtsextrem“ dann im Zweifel begründet wird. Im aktuellen Fall aus Schmalkalden genügten die üblichen Insinuierungen und Hinzudichtungen, um eine Schmutzlawine nicht nur gegen Hallo Meinung loszutreten, sondern auch gleich noch den politisch völlig unauffälligen, untadeligen Geschäftsführer der TGF fertigzumachen, Olaf Janda, der die Räume an Hallo Meinung vermietet hatte und daher inzwischen „um seine Abberufung“ bitten musste. Dass Hallo Meinung auf der Webseite „viva-la-revolution.de“ verlinkt ist, wo auf den „Neuen Schmalkaldischen Bund“ hingewiesen wird (der unter anderem für freie Impfentscheidung und Aufarbeitung der Hintergründe der Corona-Krise eintritt), lässt bei Haak gleich alle Alarmleuchten anspringen: „Was der Bund auf der Webseite von sich preisgibt, reicht, um eine sehr genaue Vorstellung zu bekommen, wofür der Zusammenschluss eintritt“. „Eine Vorstellung bekommen“ – das erachten heutige Journalisten schon als ausreichend für ihre Arbeit; es werden keine Hintergründe mehr recherchiert, es erfolgt keinerlei Auseinandersetzung mehr mit Inhalten. Einzelne Triggerbegriffe oder „toxische“ Themen genügen – und schon schnappt die Schublade zu.

Dem Fass den Boden heraus schlägt allerdings, dass sich die Landkreise Schmalkalden-Meiningen und der benachbarte Wartburgkreis an dieser üblen Verleumdungskampagne noch beteiligen – und sich mit kruden Stellungnahmen weit aus dem Fenster lehnten. An diesen macht Haaks denn auch die Schlagzeile seines Artikels fest: „Landkreise gehen gegen Corona-Leugner vor“. Der Pressesprecher des Schmalkalender Landratsamts wird da ganz locker-luftig mit der abenteuerlichen Aussage zitiert, Hallo Meinung stehe „im dringenden Verdacht, rechtsextremes Gedankengut zu verbreiten“. Und das Landratsamt Wartburgkreis bestätigt diese ungeheuerliche Unterstellung, die da bar jeglicher Grundlage, ohne den geringsten Beleg in den Raum geworden wird.

Hallo Meinung wollte von Christopher Eichler, dem zuständigen Pressesprecher des Landkreises Schmalkalden-Meiningen, sowie von Astrid Ißleib, Pressestellenleiterin des Wartburgkreises, ijn einer offiziellen Presseanfrage wissen, worauf sich deren Tatsachenbehauptung stützt, es bestünde ein „dringender Verdacht auf Verbreitung rechtsextremen Gedankengutes“ durch Hallo Meinung. Beide Landkreise verweigerten jegliche Stellungnahme und ließen die Anfrage unbeantwortet. Eine ebenso aufschlussreiche wie entlarvende Reaktion – denn keine Antwort ist in diesem Fall auch eine. Kein Wunder; schließlich gibt es schlichtweg keinen Beweis für diese ehrabschneiderische Unterstellung. Hallo Meinung hat zu keinem Zeitpunkt irgendwelchen rechtsextremen Inhalten eine Plattform geboten und distanziert sich von allen Positionen, die der freiheitlich-demokratischen Grundordnung entgegenstehen.

Mithin handelt es sich hier um nichts anderes als klassische „Scheißhausparolen“, mit denen inzwischen sogar von Behördenseite die Rechtsextremismus-Keule geschwungen wird. Und ein Schreiberling wie Haak, dem dies gut ins Weltbild passt, gibt diese natürlich unhinterfragt wieder. Mit solchen Methoden wird im Deutschland des Jahres 2020 Meinung gemacht. Man könnte den Eindruck bekommen, dass die Antifa und linksradikale Infokrieger inzwischen nicht nur die Lokalredaktionen von Regionalzeitungen, sondern auch die Amtsstuben bis auf Kommunalebene hinunter erfolgreich infiltriert haben.

Was sagte Sebastian Haak laut „MDR“ doch gleich anlässlich der Verleihung des „Thüringischen Journalistenpreises“ im vergangenen Dezember (den er sich mit seinem penetranten Haltungsjournalismus wahrhaftig redlich verdient hat!) über die Reize seines Berufs: „Man kann unglaublich viele Geschichten erzählen“. Fürwahr – treffend ausgedrückt von diesem aufrechten Märchenonkel..

von Daniel Matissek

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