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Liebe Samantha Murphy… oder: Wer sind die wahren Helden unserer Zeit? 

 25. Juli 2020

von  Elmar Gehrke

Liebe Samantha Murphy…oder:
Wer sind die wahren Helden unserer Zeit?

Ein neunfach vorbestrafter Gewaltverbrecher, der wegen bewaffneter Raubüberfälle (u.a. auf eine Schwangere) mehrfach im „Hotel Gitterblick“ logierte? Für dessen posthume Heiligsprechung – samt Staatsbegräbnis im goldenen Sarg – allein die tragische Mischung aus Widerstand im Drogenrausch, Maximalpigmentierung und überzogener Polizeigewalt reichte?

Oder verdient vielmehr eine 23jährige US-Profifußballerin unseren Respekt? Für ihren Mut, eben NICHT wie ein toter Fisch mit dem Strom zu schwimmen?

Vor dem Turnier „Portland Thorns“ gegen „North Carolina Courage“ unterwarfen sich alle Spielerinnen dem neuen kollektiven Selbsterniedrigungs-Ritus, kniend um Vergebung für die eigene „Weißhäutigkeit“ zu bitten.

Alle Spielerinnen? Nein!

EINE widerstand dem Gruppenzwang, wie eine rechtlose Sklavin auf dem Boden zu knien.
EINE war nicht bereit, ihre Selbstachtung aufzugeben.
EINE huldigte nicht der neuen „Herrenrasse“, für die scheinbar nur schwarze Leben zählt. Oder warum heißt es nicht – ohne andere Hautfarben zu diskriminieren – „ALL Lives Matter“?

Es war Samantha Murphy, die Unbeugsame im wahrsten Sinn dieses Wortes.

Sie zeigte stattdessen wahre Zivilcourage und tat etwas, das für jeden, der sein Land liebt – unabhängig von Herkunft, Religion oder Staatsangehörigkeit – selbstverständlich sein sollte: Sie erhob sich zu den Klängen der Nationalhymne, legte die Hand aufs (patriotische) Herz und blickte AUFRECHT zur Fahne ihres Heimatlandes!

Fühlte sich diese junge Frau – die mehr „Mut zur Ehre“ besitzt als viele Politiker – vielleicht genau so wie August Landmesser, der 84 Jahre zuvor ebenfalls eine kleine, große Geste der Tapferkeit zeigte?

Als am 13. Juni 1936 in Hamburg eine frenetische Menschenmenge den schnauzbärtigen Seitenscheitelträger mit österreichischen Migrationshintergrund bejubelte, rissen alle Anwesenden begeistert den rechten Arm (im heute verbotenen Winkel) nach oben.

Alle Anwesenden? Nein!

EINER war nicht dazu bereit und widerstand dem Gruppenzwang.
EINER war nicht bereit, seine Selbstachtung aufzugeben.

Es war der Werftarbeiter August Landmesser.

Er zeigte wahre Zivilcourage und tat etwas, das damals lebensgefährlich war: Er verweigerte dem „GröFaZ“ nicht nur den „Deutschen Gruß“, sondern er verschränkte sogar trotzig die Arme.

Und die Moral von der Geschichte: Damals wie heute erfordert es nicht nur große Charakterstärke, um gegen den Strom zu schwimmen; es kommt einem dabei auch viel Unrat entgegengeschwommen.

Ihr Elmar Gehrke

PS: Für Nicht-Rückgratamputierte gibt nur drei Ausnahmen, vor einem anderen Menschen zu knien:

1. Beim Heiratsantrag.
2. Wenn man von der Queen zum Ritter geschlagen wird.
3. Für mundgeblasene Freuden unter geschlechtsreifen Groß- & Kleinstädtern zur Paarungszeit.

Mehr bitterböse Politik-Satire von Elmar
TELEGRAM: t.me/postvongehrke


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  • Es ist einfach nur traurig, was diese neu ausgerufene Mode der Massenhysterie mit den Menschen und letztendlich aus einem Land macht. Egal, ob Klima-, Rassen- oder jetzt Corona-Hysterie, für alles finden sich genügend „Kämpfer“, die dem Andersdenkenden am liebsten die Luft zum Atmen nehmen würden. Apropos Luft zum Atmen nehmen – war da nicht was?

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