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Lieber Jens Spahn,… 

 25. Februar 2021

von  Elmar Gehrke

was erlauben „Lügenpresse“? Die Untertanen zu Neid und Missgunst gegen unseren geliebten Bundesgesundheitsminister aufzustacheln – der sich jeden Tag den Allerwertesten aufreißt?

Kaum erfüllten sich Herr & Herr Spahn ihren Traum vom eigenen Heim, verriet der „Tagesspiegel“ prompt den exakten Kaufpreis der Millionen-Villa!

Ein eklatanter Verstoß gegen den Pressekodex, oder? Also jener Verpflichtung der „Medien-Mafia“, welche u.a. die Erwähnung des ethnischen und religiösen Hintergrunds von Verbrechern verbietet…
Jedoch schob der Minister dieser journalistischen Instinktlosigkeit umgehend einen Riegel vor, in dem er die Nennung der Kaufsumme gerichtlich verbieten ließ.

Dafür kümmerte sich „Merkels Seuchenminister“ schon länger und vorbildlich um die wichtigste Altersversorgung, nämlich seine eigene:
Laut „Stern“ erwarb er bereits als 35-Jähriger eine 170 m²-Wohnung in Berlin-Schöneberg für einen „hohen sechsstelligen Betrag“, die ein solventer Mieter bezog: FDP-Chef Christian Lindner.

Gemäß „Business Insider“ (gehört zum BILD-Zeitungs-Imperium), handelte „Betongold-Jens“ 2017 erneut nach der Devise „Früher an später denken!“ – und investierte fast 1 Mio. € in einer weitere – knapp 200 m² große – Altbauwohnung, die jüngst für knapp 1,6 Mio. € zum Verkauf stand.
Respekt: 600.000 Euro Gewinn in nur vier Jahren – da scheint jemand ein sehr glückliches Händchen zu haben!

Ganz sicher nur ein zufälliger Zufall, dass Jens Spahn den Ex-Eigentümer seiner Wohnung, einen Pharma-Lobbyisten, zwei Jahre später zum Chef der bundeseigenen „Gematik GmbH“ ernannte.

Und ihm dabei – wie der „Stern“ berichtete – eine satte Gehaltserhöhung von über 50 % spendierte – auf 300.000 Euro jährlich…

Auch wenn „Deutschlands berüchtigtster Bankkaufmann“, als ehemaliger Miteigentümer der Pharma-Lobbyagentur „Politas“ und der „Pareton GmbH“ (gegen letztere ermittelte übrigens das Finanzamt), bescheidene Nebeneinkünfte erzielte, bezahlt er seine Luxus-Immobilien natürlich nicht aus der Portokasse.

Da greift ihm, laut Berliner „Tagesspiegel“, die Sparkasse Westmünsterland bereitwillig per Millionen-Kredit unter die Arme. Was natürlich nichts damit zu tun hat, dass „Jens-chen klein“ zwischen 2009 und 2015 in deren Verwaltungsrat saß…

Ihr
Elmar Gehrke

PS: Stimmt es, das im – angeblich 300 m² großen – „Neuspahnstein“-Liebesnest, vorher der ehemalige US-Botschafter Richard Grenell residierte?

Dieser pflegt bekanntlich eine innige Freundschaft mit Spahns Ehemann, dem Burda-Cheflobbyisten Daniel Funke.

Während der Gesundheitsminister selbst, sowohl am „Young Leader“-Programm der Atlantik-Brücke, als auch der Bilderberger-Konferenz teilnahm…

Von Elmar Gehrke

Diesen Artikel gibt es auch als Podcast unter:
https://www.youtube.com/watch?v=x9ZD0R5yTTM&feature=youtu.be

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