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Linker Terror – Warum schweigen ARD und ZDF? 

 8. Oktober 2021

von  Niklas Lotz

Wenn es um den „Kampf gegen rechts“ geht, können ARD und ZDF gar nicht genug Reportagen produzieren, Kommentare in politischen Magazinen abgeben und selbsternannte Experten zu Wort kommen lassen, die vor der rechten Gefahr im Land warnen. Eigentlich sollte es also auch selbstverständlich sein, dass man über die Gefahr von links genauso gewissenhaft und regelmäßig berichtet, oder? Nun, genau da liegt der Hund bei den Rundfunksendern begraben: Obwohl das Land zurzeit mit linken Vorfällen überzogen wird und einige Aktivitäten definitiv dem Linksterrorismus zuzuordnen sind, wird davor so gut wie gar nicht gewarnt.

Auf einer linksextremen Seite wird ein Aufruf zur Ermordung von 53 AfD-Politikern veröffentlicht, darunter bekannte Persönlichkeiten wie Bernd Baumann oder Björn Höcke. „Töten wir die Schweine der AfD mittels Sprengstoffes“ heißt es in dem Hetzaufruf, angegeben sind zudem Wohnadressen der betreffenden AfD-Politiker und auch eine Anleitung zur Herstellung von Sprengstoff. Ein ungeheurer Vorfall, der als direkter Angriff auf die Demokratie zu werten ist, aber die Berichterstattung dazu bleibt größtenteils leise. Keine Sondersendung bei ARD und ZDF – Keine Warnung vor der Gefahr von links.

Nun kann man natürlich sagen, man muss nicht über jede Drohung und jedes extremistische Bestreben berichten, aber genau das tun die Rundfunksender eben, wenn es um Rechtsextremismus geht. Kein Tag vergeht, an dem nicht irgendein Experte oder Forscher zu Wort kommt, der vor „rechts“ warnt. Ob Angestellte der Amadeu-Antonio-Stiftung oder sehr linke Einzelpersonen wie Matthias Quent, immer wieder bekommen Menschen mit einer linken Meinung die Chance dazu, sich als unabhängige Beobachter zu inszenieren und vor rechten Meinungen zu warnen.

Ob rechte Drohbriefe, beleidigte Grünen-Politiker oder provokante Sprüche von rechten Politikern: All das wird täglich von den Rundfunkmedien aufgegriffen und immer wieder einseitig dazu instrumentalisiert, das gesamte konservativ rechte politische Spektrum in Deutschland zu diskreditieren. Im Vergleich dazu wird niemand von der SPD oder von de Grünen dazu aufgefordert sich von randalierenden und Gewalt ausübenden Antifa-Gruppen zu distanzieren, das Problem des Linksextremismus findet bei den Rundfunksendern nur am Rande statt und wird nicht selten relativiert. Ein fataler Fehler, denn laut Verfassungsschutz steigt die Anzahl linksextremer Straftaten rapide an.

Der Prozess gegen die mutmaßliche Linksextremistin Lina E., der vorgeworfen wird mit einer Gruppe gezielt Menschen mit anderer politischer Meinung aufgelauert und diese verprügelt zu haben, ist so ein Beispiel. Eigentlich müsste die Berichterstattung dazu ähnlich viel Raum bei ARD und ZDF einnehmen wie die über angeblich rechtsextreme Chats bei der Polizei oder angebliche Aussagen von AfD-Politikern. Tatsächlich aber werden Fälle von „rechts“ permanent aufgebauscht, während Fälle von links einfach mit möglichst viel Gleichgültigkeit präsentiert werden. Man vermisst die Linksextremismus-Forscher oder Experten gegen links, die bei ARD und ZDF viel Sendezeit bekommen.

Gründe für mehr Berichterstattung gegen links gibt es mehr als genug. Ein leitender Polizist im Fall Lina E. erhält von der linken Szene in Leipzig Morddrohungen. Ein Mob zieht in der Stadt randalierend umher und fordert die „Freilassung“ einer Frau, der vorgeworfen wird Teil einer linken Terrorzelle gewesen zu sein. Von Sympathisanten hört man immer wieder Äußerungen wie „Gegen Nazis ist Gewalt schon in Ordnung, die haben es verdient“. Es gibt in der linken Szene einen größeren Prozentsatz an Leuten, die Gewalt und generell Kriminalität gutheißen, wenn darunter Menschen leiden, die sie für Nazis halten.

Wir haben es hier also mit einem Weltbild zu tun, in dem es völlig in Ordnung ist sich den Tod eines Menschen zu wünschen, wenn dieser einer Ideologie angehört, die man nicht mag. Wo genau ist dieses Weltbild nun besser oder weniger gefährlich als das von wirklichen Rechtsextremisten? Gerade weil Linksextremismus so verharmlost wird und gewisse Taten mehr oder weniger still geduldet werden, kommen doch überhaupt erst einige auf die Idee im Internet Todeslisten zu veröffentlichen und Anschläge zu planen. Solange wir als Gesellschaft linken Extremisten das Gefühl geben, dass ihre Taten insgeheim eigentlich gut sind, werden diese sich immer weiter radikalisieren. Der erste wirkliche Mord ist dann nur eine traurige Frage der Zeit.

Gerade die Rundfunksender sind hier in der Verantwortung, die Gefahr von links nicht länger herunterzuspielen und ihr genauso viel Raum in der Berichterstattung einzuräumen wie der Gefahr von rechts. Solange die Rundfunksender allerdings selbst sehr links unterwegs sind, darf man sich in diese Richtung wohl eher weniger Hoffnungen machen. Für diese Ignoranz einer immer militanter werdenden linken Szene werden wir als Gesellschaft jedoch alle einen hohen Preis bezahlen. Auch die RAF konnte nur entstehen, weil sie von gewissen Kreisen heruntergespielt wurde und sogar Sympathien genoss. Diesen Fehler sollte die deutsche Öffentlichkeit nicht wiederholen. 

Von Niklas Lotz (neverforgetniki)

Diesen Artikel gibt es für Sehgeschädigte auch als Podcast unter:
https://www.youtube.com/watch?v=cwazZxlapsE

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