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Lockdown trotz Impfungen? – Warum diesen Winter das Desaster droht 

 16. November 2021

von  Niklas Lotz

Eigentlich sollte klar sein, dass nach der Impfkampagne nie wieder ein Lockdown verhängt werden wird. Eigentlich sollte klar sein, dass die Corona-Einschränkungen fallen, wenn jeder ein Impfangebot erhalten hat. So und nicht anders wurde es von der Regierung schließlich versprochen. Davon ist nun allerdings nichts mehr übriggeblieben – Viel mehr eskaliert die Lage jeden Tag mehr und große Einschnitte könnten erneut bevorstehen. Das Brisante: Selbst die Impfungen könnten nicht die versprochene Freiheit sein.

Christian Drosten ist der erste einflussreiche Virologe, der es offen in den Mund nimmt: Das Wort „Shutdown-Maßnahmen“. Schonungslos rechnet er in seinem Podcast ab, weder 2G-Regeln noch Booster-Impfungen könnten den schweren Winter abwenden, der uns bevorstehen würde. Er geht sogar einen Schritt weiter: Die Gesamtbevölkerung muss wieder Kontakte beschränken, damit die Dynamik sich ändert, ansonsten könnten weitere 100.000 Tote drohen. Das ist nichts anderes als die Forderung nach einem neuen Lockdown – Auch für Geimpfte. Sollte dieser wirklich kommen, wäre das gesamte Impf-Versprechen der Regierung die Lüge des Jahrhunderts gewesen.

Das ist den verantwortlichen Politikern wohl auch klar, darum versuchen sie verbissen das Narrativ aufrecht zu erhalten, die gesamte Situation wäre alleine die Schuld der Ungeimpften. Es wird öffentlich also permanent über die fehlende Solidarität oder die Leichtsinnigkeit der Ungeimpften debattiert ganz in der Hoffnung, dass die Mehrheit der Bevölkerung sich diesem Denken anschließt. Die Ungeimpften sollen der Sündenbock sein, damit die berechtigte Wut in der Bevölkerung sich über sie entlädt statt über die Politiker, die es verdient hätten. Diese Art von Spaltung funktioniert tatsächlich noch recht gut, allerdings muss die Hetze gegen Ungeimpfte jeden Tag krasser werden und gleichzeitig muss die Realität geleugnet werden, welche anhand von Zahlen und Daten die Erzählung der „Pandemie der Ungeimpften“ widerlegt.

Zu einen liest man mittlerweile mehrmals täglich davon, wie Geimpfte sich gegenseitig reihenweise anstecken. Ironischerweise können die Ungeimpften hier nachgewiesenermaßen nicht schuld sein, da dies meistens auf 2G-Events passiert, auf dem man Ungeimpfte ja ganz stolz ausgeschlossen hat. Zum anderen sieht man auch ganz konkret an den Zahlen, dass auch Geimpfte mit Corona im Krankenhaus landen: In Hagen sind beispielsweise zwei Drittel der Krankenhaus-Patienten mit Corona Geimpfte. Eigentlich sollte es klar sein, dass die Impfung somit nicht der erhoffte Weg aus der Pandemie ist, aber das zuzugeben würde viele Mächtige ihren Kopf kosten im politischen Geschäft. Viel zu oft und zu radikal hat man für die Impfung und die damit verbundene Freiheit geworben um da jetzt noch herauszukommen.

Man geht nun also einfach dazu über zu behaupten, man ahnt es schon, die Ungeimpften seien schuld an dem unzureichenden Freiheits-Effekt der Impfung. Wäre die Impfquote viel höher, dann würde die Impfung auch Freiheit bringen, so lautet der Tenor der Politiker. Dass in Großbritannien die Impfquote auf einem ähnlichen Level ist und man dort längst einen Freedom Day hatte, wird natürlich ignoriert.

Allerdings bröckelt das Impf-Narrativ gerade auch an ganz anderen Stellen: Es wird immer klarer, dass die Schutzwirkung der Impfung bei vielen vor längerer Zeit Geimpften nicht mehr ausreicht, um zu verhindern, dass viele von ihnen wieder zu Pandemie-Treibern werden in diesem Winter. Genau aus diesem Grund wird jetzt von Jens Spahn aktionistisch, ja fast panisch für die Booster-Impfung geworben. Auch die Erzählung, doppelt geimpft und man sei aus dem Schneider, hält der Realität nicht mehr stand. Auch hier hütet man sich davor zu gestehen, dass man sich von einer Impfung eigentlich mehr an Schutz erhofft hätte und bringt mal wieder die Ungeimpften ins Spiel. Hätten sich von ihnen mehr impfen lassen, bräuchte der Rest jetzt nicht so dringend den Booster, langsam wird dieses Sündenbock-Spiel allerdings zu einer Parodie seiner selbst. Spätestens die Forderung von Söder, dass Geimpfte ohne Booster nach neun Monaten wieder als Ungeimpfte gelten sollen und all ihre Freiheiten verlieren sollen, birgt so viel sozialen Sprengstoff, dass man kaum an die gesellschaftlichen Folgen davon denken möchte. Ein Impf-Abo wollte kaum einer abschließen. Solche Überlegungen beweisen aber, dass drastische Schritte jetzt mehr als realistisch sind.

Es ist also eher eine Frage des „Wann?“ statt einer Frage des „Ob?“, wenn wir wieder über einschneidende Corona-Einschränkungen sprechen. Ein Lockdown ist sehr wahrscheinlich – Es ist allerdings sehr unwahrscheinlich, dass dieser auch so bezeichnet werden wird. Die Politik weiß genau, dass dies für großen Unmut sorgen wird. Dass man aber Shutdown-Maßnahmen wie Kotaktverbote für die gesamte Bevölkerung durchdrücken wird, scheint angesichts der Zahlen sehr wahrscheinlich. Da die Bundestagswahl ja erst war, braucht man als Politiker ja erstmal nichts zu befürchten, so könnte das Denken dabei sein. Alternativ könnte auch eine Impfpflicht ausprobiert werden, wie Markus Söder sie ja schon fordert. Klar ist nur eines – Eine einschneidende Entscheidung liegt in der Luft. Und sie wird die Bürger in Wut versetzen, berechtigterweise.

Von Niklas Lotz (neverforgetniki)

Diesen Artikel gibt es für Sehgeschädigte auch als Podcast unter:
https://www.youtube.com/watch?v=_2u6wsz4h-M

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