.st0{fill:#FFFFFF;}

Lokaljournalismus am Abgrund- „N-Land“ verbreitet Rufmord und Hetze gegen Peter Weber 

 7. November 2020

von  Daniel Matissek

In einem Artikel von „N-Land“, einer Teilausgabe des Lokalblatts „Der Bote“ für die Region Nürnberg-Land, wurden am Donnerstag vergangener Woche unter der Überschrift „Kein Zutritt“ Peter Weber und Hallo Meinung aufs Übelste diffamiert und einmal wieder in die rechte Ecke gepappt (https://n-land.de/lokales/schwarzenbruck/kein-zutritt). Anlass war die Ablehnung des Schwarzenbrucker Gemeinderats, der sogenannten „Allianz gegen Rechtsextremismus im Nürnberger Land“ beizutreten. Eine Gemeinderätin der Grünen nutzte die Ratssitzung zu einer verleumderischen Hasstirade gegen Weber – und bekam von der Zeitung dafür anschließend noch die öffentliche Gratis-Plattform geboten.

So einfach macht man sich das bei „N-Land“: Man äußert sich nicht in eigenen Worten, sondern lässt einfach nur erwünschte, für zitierwürdig erachtete Stimmen zu Wort kommen, selbst wenn diese justiziable Anschuldigungen enthalten – während derjenige, dem die Anfeindungen gelten, keinerlei Gelegenheit erhält, dazu Stellung zu beziehen. Diese Methode des „delegierten Rufmords“ wird immer häufiger in der Lokalpresse benutzt: Die verantwortlichen Schreiberlinge halten sich scheinheilig mit eigenen Wertungen zurück, um sich möglichst unangreifbar zu machen – doch sie lassen keine Gelegenheit aus, ihre politische Duftmarke zu setzen, „Haltung“ zu zeigen und so im lokalen Nahbereich zu unterstreichen, auf welcher Seite sie stehen.

Die Zeitung lässt gänzlich unkritisch eine Vorzeige-Linke aus dem Setzkasten der politischen Klischees zu Wort kommen: Die Grüne Petra Winterstein, über die der Leser erfährt, sie trage „keine Jacke“, dafür aber „ein Shirt mit einer klaren Botschaft: No place for homophobia, facism, sexism, racism, hate.“ Es ist das zeitgeistkonforme Bullshit-Bingo verschlagworteter politischer Unfehlbarkeiten, sozusagen als textiles Statement im Schwarzenbrucker Gemeinderat zur Schau getragen zur Verzückung der Lokalpresse. „Aufrecht stehend“, so die Zeitung – und dies ist nicht nur physisch gemeint -, „hält Winterstein der Vorbemerkung des Bürgermeisters ein Plädoyer entgegen“ – gerichtet gegen den wenige Meter hinter ihr stehenden Hallo-Meinung-Gründer, „der rechtspopulistische, migrantenfeindliche, demokratiegefährdende und menschenverachtende Thesen auf diversen sozialen Medien vertreibt“.

Damit auch jedem klar ist, gegen wen es geht, zitiert „N-Land“ Winterstein weiter: „Ihrer Meinung nach hätte man sich den Ärger und die Anspannung der vergangenen anderthalb Jahre ersparen können, wenn man sich schon damals klar positioniert und Peter Weber beim Namen genannt hätte.“ Und es geht noch weiter: „Die Werte, die ein Peter Weber lautstark propagiert“, seien „nicht die Werte, nach denen in Schwarzenbruck gelebt werde“. Denn: „Hier bei uns gibt es keinen Platz für gruppenbezogenen Hass, ewig-gestriges Hinterwäldlertum und Umsturzphantasien eines alten, weißen Mannes, dessen keifendes Gebaren direkt aus einem Lehrbuch über die Neuen Rechten stammen könnte.“

So etwas druckt „N-Land“ unkommentiert ab. Keinerlei Eigenrecherche, ob und inwiefern diese ungeheuerlichen Anschuldigungen irgendeine Grundlage haben, woran sie sich angeblich festmachen, welche konkreten Veröffentlichungen Winterstein mit ihren ehrabschneiderischen Behauptungen im Sinn hat. Auch keine Hinterfragung, ob die Mehrheit der Schwarzenbrucker tatsächlich die „Werte“ einer Petra Winterstein teilt, vom Kampf gegen „homophobia“ und „sexism“ bis hin zum Hass auf alte weiße Männer? Doch darum geht es hier gar nicht: Hauptsache, die unfehlbare Gesinnung ist zum Ausdruck gebracht.

Jeder Andersdenkende, der heutzutage in diesem Land kritische Töne anschlägt und sich in irgendeiner Form oppositionell gegen die Regierung äußert wird ins raunende „rechte“ Lager geschoben und mit einem Vokabular belegt, das ursprünglich einmal für Holocaustleugner, beinharte NS-Anhänger, Antisemiten und militante Rechtsradikale reserviert war – nicht nur in Nürnberg. Heute genügt es schon, gegen eine rechtswidrige Flüchtlingspolitik, zukunftsgefährdenden EU-Zentralismus, gegen eine planwirtschaftliche Klimatransformation oder aktuell gegen überbordende Corona-Notstandsmaßnahmen die Stimme zu erheben, um sich in derselben Ecke wiederzufinden. Die politische Linke hat Phrasen und Kampfbegriffe gekapert, diese mit neuen Inhalten gefüllt – und darf sie heute ungestraft jedem ins Gesicht rotzen, dessen Meinung ihr nicht passt – freilich ohne die allergeringste Beweislast. Und dafür widerfährt ihr noch Applaus der anderen „Aufrechten“.

Was Winterstein hier an strafbarer Hetze gegen Peter Weber im Gemeinderat vom Stapel ließ, gründet eins zu eins auf der Stimmungsmache der sogenannten „Allianz gegen Rechtsextremismus im Nürnberger Land“, um deren kommunalen Beitritt es in der Ratssitzung ging. Es handelt sich dabei um eine Art Club von Hobby-Inquisitoren, die überall das Gespenst der „neuen Rechten“ herumgeistern sehen und politische Agitation gegen missliebige Vertreter der Gegenöffentlichkeit zu ihrer Hauptaufgabe gemacht zu haben scheinen. Schon in der Vergangenheit hatte etwa der Gewerkschaftsfunkionär Ulli Schneeweiss von ver.di Mittelfranken, Mitglied im Koordinationsgremium der „Allianz“, unter Ausnutzung von Pressekontakten und aufmunitioniert von linksradikalen Netzwerken, gegen Peter Weber und Hallo Meinung öffentlich Front gemacht. Aus seiner eigenen lupenrein linksradikalen Gesinnung macht Schneeweiss übrigens kein Hehl, wie seine Profilbilder in sozialen Medien beweisen („Mein DGB ist Teil der Antifa!“).

Die Allianz wiederum ist übrigens assoziiert im sogenannten „Bündnis für Demokratie und Toleranz gegen Extremismus und Gewalt“, einer jener heute überall aus dem Boden schießenden übergeordneten „zivilgesellschaftlichen“ NGOs, die als Bestandteil einer kompletten Haltungs- und Gesinnungsindustrie in Merkeldeutschland auf das Abgreifen von Ehrenpreisen, staatlichen Auszeichnungen ebenso wie öffentlichen Fördergeldern im „Kampf gegen Rechts“ abonniert sind. Es handelt sich um eine sich selbst immer wieder selbstbefruchtende Szene, die das Rückgrat des neuen Linksstaats bildet – und das gesamte Lager von linksgrünen Apparatschiks, Medienvertretern, intellektuellen Eliten bis hin zu gewerkschaftlichen Antifa-Fanboys überspannt. Dass sich ein Provinzblatt wie „N-Land“ so leichtfertig vor den Karren dieser Aktivisten spannen lässt, ist für den heutigen 08/15-Journalismus in diesem Land geradezu wesenstypisch.

Hallo Meinung wollte von Christian Geist, Chefredakteur von „N-Land“ und Autor des Beitrags, erfahren, ob er denn die unkritische Wiedergabe von justiziablen Unterstellungen – ohne Berücksichtigung von Gegenpositionen, ohne Gelegenheit zur Stellungnahme durch den Beschuldigten – ernsthaft für vereinbar hält mit den Bestimmungen des Deutschen Pressekodex (insbesondere zu journalistischer Sorgfaltspflicht, dem Diskriminierungsverbot und der Unschuldsvermutung). Und ferner, wieso eigentlich Peter Weber als Hauptziel der Attacke nicht die Gelegenheit zu einer Stellungnahme gegeben wurde.

Geist antwortete, er und seine Kollegen achteten „selbstverständlich“ die Prinzipien des Pressekodex; mehr noch: „Sie bilden die Grundlage unserer täglichen Arbeit.“ Eine Verletzung des Pressekodex könne er „in der Berichterstattung über die vergangene Gemeinderatssitzung in Schwarzenbruck in keiner Hinsicht erkennen“. Und eine Stellungnahme Peter Webers habe er für „verzichtbar“ gehalten, „nachdem die Mehrheit des Gemeinderates beschlossen hat, auf eine Erklärung mit der Allianz gegen Rechtsextremismus zu verzichten. Weder Peter Weber noch seine Internetplattform sind Teil des gefassten Beschlusses.“ Völlig richtig, Herr Geist! Nur stellt sich dann die Frage, wieso die Gemeinderätin Winterstein in „N-Land“ so ausführlich und explizit zu Peter Weber zu Wort kommen darf.

Ferner, so Geist, sehe er auch keine ohne jegliche journalistische Distanz erfolgte, unreflektierte Übernahme von Tatsachenbehauptungen in seinem Artikel. Wie lustig! Wenn er diese wirklich nicht sieht, ist er offensichtlich blind – denn sie stehen schwarz auf weiß in seinem Artikel, für jedermann nachzulesen. Unwillkürlich fragt man spätestens an diesem Punkt: Wo hat sich dieser Redakteur eigentlich die Grundsätze seines Metiers angeeignet? Eine mögliche Erklärung findet sich in Geists Vita: Sein Studium hat er sich als Bratwurst-Tester finanziert. Womöglich war dies ja auch die Schlüsselqualifikation, um bei „N-Land“ anzuheuern – und dort tendenziöse Stücke abzufassen, in denen untadelige Bürger – im Fall Peter Webers: Steuerzahler, Arbeitgeber und philanthropische Großspender – durch den Schmutz gezogen werden? Mit seriöser Berichterstattung hat dies jedenfalls nicht im Ansatz mehr irgendetwas zu tun.

Dennoch: Entsprechend dem Grundsatz, unterschiedliche Positionen und kontroverse Ansichten nicht nur zuzulassen, sondern auch im Dialog zu diskutieren, möchte Hallo Meinung Christian Geist gerne zu einem Interview einladen und sich mit ihm offen über die Angelegenheit auseinandersetzen – wenn er die Größe hat, diese Einladung anzunehmen! Unsere Hand ist ausgestreckt.

von Daniel Matissek

Diesen Beitrag gibt es für Sehgeschädigte auch als Podcast unter: https://www.hallo-meinung.de
oder bei Youtube unter:
https://studio.youtube.com/video/3I5scKqCvrA/edit?c=UCbanHTRuGv2Fi7flpO735yw

__________________

Achtung! Wichtige Infos zum Betrugsversuch im Namen von Peter
Achtung Betrugsversuch und wichtige Informationen

Wir berichten ausführlich, was die zwangsfinanzierten Medien unter dem Deckmäntelchen der Verschwiegenheit lassen.
Wenn ihr unsere Arbeiten unterstützen wollt:

Paypal :
https://paypal.me/HalloMeinung

Überweisung:
Zahlungsempfänger:
Hallo Meinung – Gesellschaft für freies Denken und politische Einflussnahme mbH
IBAN: DE 21 7605 0101 0013 9635 82
BIC: SSKNDE77XXX
Bank: Sparkasse Nürnberg
Verwendungszweck: Name

Wir bewegen Deutschland 🖤❤️💛

Herzlich Danke sagen
Peter Weber & Team

Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher Kommentare zu unseren Beiträgen, haben wir uns entschieden die Kommentarfunktion  abzuschalten. Selbstverständlich können Sie unsere Beiträge weiterhin wie gewohnt bei: FB-Instagram &Twitter kommentieren.

__CONFIG_group_edit__{}__CONFIG_group_edit__
__CONFIG_local_colors__{"colors":{},"gradients":{}}__CONFIG_local_colors__
>