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Mehr Licht… auch für Versuchskaninchen 

 1. Dezember 2020

von  Uwe Kranz

Angeblich waren das die letzten Worte unseres großen deutschen Naturforschers, Juristen und Dichters Johann Wolfgang von Goethe. Mehr Licht, tatsächlich, das bräuchte es auch dieser Tage in der Dunkelheit eines Dickichts von Tatsachen, Unwahrheiten, Verfälschungen, Unterdrückungen und alternativen Fakten, die rings um das Virus SARS-CoV-2 und der manchmal folgenden Krankheit COVID-19 irrlichtern. Obwohl das, obwohl wir von morgens bis abends von den Mainstream- und/oder alternativen Medien mit Nachrichten und Ansichten nur so bombardiert werden. Es bleibt das beklemmende Gefühl einer Politik der Angst ausgeliefert zu sein, genährt aus Unwissenheit, Ungewissheit, Uninformiertheit und Orientierungslosigkeit. Dieses Virus hat längst eindrücklich bewiesen, dass es weit mehr als nur ein medizinisches (aber beherrschbares und sehr relatives) Problem ist. Dieses Virus wirkt darüber hinaus wie ein Teilchenbeschleuniger in der Hochenergiephysik und brachte oder verursachte die fundamentalen Wechselwirkungen von Gesellschafts-, Wirtschafts-, Finanz-und Herrschaftspolitik zu Tage: Angst vor Lohneinbußen, Kurzarbeit, Arbeitsplatzverlusten, Konkursen, Rentenkürzungen, Finanzcrashs, ja der gesamten Transformation unserer Zukunft, nachdem dieser Staat mehr als 1.400 Milliarden Euro Schulden und damit die Zukunft noch unserer Ur-Urenkel zu verantworten hat. Die Suche nach mehr Licht gilt aber auch für die uns bevorstehenden Impfung gegen das SARS CoV-2-Virus.

Völlig neuartiger Impfstoff

Die SARS-CoV-2-Pandemie hat innerhalb kürzester Zeit die Entwicklung von neuartigen Impfstoffen beschleunigt, die bisher nur als experimentell eingestuft wurden oder noch nicht einmal die prämedizinische Stufe überwinden konnten. Normalerweise dauert die Entwicklung eines Impfstoffes ca. 8 bis 12 Jahre und besteht aus sechs, normalerweise nacheinander folgenden Stufen: Reagenzglas und Computer (Ziel, Typ), Tierversuche (Wirkung), Klinische Studien I (Sicherheit bei Menschversuche), Klinische Studien II/III (Schutz bei Menschversuchen), Zulassung (Verlässlichkeit) und Produktion (Menge, Preis).Und das soll, selbst durch die im April 2020 von Bill Gates angeregte „Teleskopierung“ (parallel durchgeführte klinische Testphasen) urplötzlich innerhalb weniger Monate möglich sein? Noch dazu mit einem völlig neuartigen Impfstoff, mit einem genetischen Material, der messengerRibonukleinsäure (mRNA)? Also nicht wie sonst üblich, mit vorhandenen lebenden, aber abgeschwächten oder getöteten Erregern? Mit einem neuartigen Impfstoff aus fremdem, genetischem Material, das direkt in unseren zentralen körperlichen Mechanismus, in unsere Protein-Biosynthese eingreift und deshalb zu Recht bislang noch nie zugelassen wurde? Und das auch noch, ohne die zuvor zwingend erforderlichen Sicherheitsforschungen oder pharmakologischen und toxikologischen Studien (z.B. durch Studien an Tieren) durchzuführen, die evtl. sogar gefährliche paradoxe Immunreaktionen aufdecken könnten? Ohne zu wissen, ob die Injektion mit mRNA zur Produktion neutralisierender oder infektionsverstärkender Antikörper führt? Viel zu viele Fragen sind noch ungeklärt. Fazit: Auf dieser Wissensbasis sind das eindeutig grob fahrlässige, wenn nicht vorsätzliche Menschenexperimente![1]

Aus Erfahrung klug?

Haben wir nicht vor 10 Jahren nach Impfungen gegen das Virus H1N1, der Schweinegrippe, lernen müssen, dass dabei vor allem bei Kindern Spät-Folgeschäden wie z.B. die unheilbare Narkolepsie und erhöhte Mortalität, insbesondere bei Mädchen, auftreten können. Das Robert-Koch-Institut (RKI) sah jedoch noch bis Ende 2009 „keine Hinweise für ein vermehrtes Auftreten schwerer unerwünschter Wirkungen bei den bis dahin stattgefundenen Impfungen“. Auch dieser damals in Europa im Eiltempo entwickelte Impfstoff erfuhr einen beschleunigten Genehmigungsprozesse, den Herstellern wurden die eigentlich notwendigen, umfassenden klinischen Studien am Menschen „erspart“ und sie wurden von jeglicher Haftung befreit. Der Impfstoff wird in Deutschland nicht mehr eingesetzt[2], 29 Millionen Impfdosen mussten entsorgt werden, der finanzielle Schaden betrug 245 Millionen Euro.

Bei Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie..?

Über 100 Pharma-Unternehmen erlagen den politischen Verlockungen, dass die Corona-Pandemie erst vorüber sei, wenn es einen Impfstoff gebe.

Der deutsch-amerikanische Primus BioNTec/Pfizer verwies in einem Interview mit dem ZDF auf „nur milde Nebenwirkungen“ seines Impfstoffes BNT 162b2 – bei knapp 40.000 Probanden, die seit Beginn der Studie (Januar 2020) untersucht worden seien. Was nicht gesagt wurde: Die Testphase dauerte nur von Juli bis November 2020 (normal wären mehrere Jahre); Die Hälfte der Probanden erhielten ein Placebo, die tatsächliche Testgruppe bestand also nur aus ca. 20.000 Menschen; Die angeblich „milden Nebenwirkungen“ umfassten auch Fieberanfälle von 38 bis 39 oC und schwere systemische Symptome wie Schüttelfrost oder heftige Muskel- Gelenk- und Kopfschmerzen; Challenge-Experimente, toxikologische Studien, Langzeitbeobachtungen (follow-up-phases) unterblieben; Ohne im Besitz aller Daten zu sein, die für eine normale Zulassung erforderlich sind, soll nun eine „Notfallzulassung“ ermöglicht werden. Diese gibt es rechtlich nur in den USA. Aber das reicht offenbar den deutschen und europäischen Polit-„Eliten“, um die ersten Impfstoffe z.B. von BioNTec und Moderna[3] vermutlich noch in diesem Jahr von der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) mit einer „bedingten Marktzulassung“ durchwinken zu lassen- trotz aller Fragezeichen, ohne Rücksicht auf Verluste und entgegen jahrelang klar definierter und erprobter Prozesse und Vorschriften. Wonderstuff, made in Germany, Panikzulassung oder gar politisch geduldeter Riesen-Feldversuch der Pharma-Industrie, der erneut die Haftung für ihre von europäischen Steuerzahlern milliardenfach gesponserten Impfstoffe erlassen wurde? Das deutsche Volk ein Versuchskaninchen, 70 Prozent im Krankenstand?

Impfstoffentwicklung im Schweinsgalopp

Diese globale Impfstoffentwicklung im Schweinsgalopp, die schon in 40 Projekten in der klinischen Erprobung ist, birgt beträchtliche Risiken. Im besten Fall werden diese Impfstoffe keine, kaum oder nur kurz ausreichende Wirkungen zeigen. Wie oben exemplarisch dargestellt (Schweinegrippe 2009/10), können auch diese Impfstoffe mit schweren Nebenwirkungen daherkommen. Studien zufolge besteht zudem bei Corona-Virus-Impfstoffen das Risiko, dass der Impfstoff keinen Schutz vor einer Infektion bietet aber darüber hinaus die Krankheit verschlimmert, wenn eine geimpfte Person sich das Virus zuzieht[4]. Hinzu kommen gewaltige Logistik-Probleme, denn viele der Impfstoffe verlangen konstante Lagertemperaturen von bis zu 70 oC.

Und das alles wegen eines Pseudo-Killer-Virus‘, mit einer dubiosen Infekt-Todesrate von höchstens 0,25 Prozent und auf der Basis einer massenhaften Scheinriesen-Testung mit einem nicht zugelassenen, nicht zertifizierten PCR-Test, bei der realiter 80 bis 90 Prozent der positiv Getesteten gar nicht oder nur leicht erkranken, noch weniger infektiös werden oder hospitalisiert werden müssen? Stellen die klinischen Impfstoffstudien überhaupt noch sicher, dass der medizinische Nutzen die Risiken überwiegt? Oder soll der milliardenschwere wirtschaftliche Nutzen trotz aller Risiken durchgepeitscht werden? Welche Spätfolgen werden durch die mRNA-Impfungen auftreten? Wer haftet dann statt der Hersteller, der Steuerzahler?

Bei dem Impfstoff von AstraZeneca wurden in der ersten klinischen Phase unter 500 Patienten (von 30.000) schon in zwei Fällen fatale Impfschäden festgestellt, nämlich eine unheilbare Autoimmunreaktion gegen das Knochenmark – und dennoch wird die Studie fortgesetzt, angeblich bis 2022.

Auf jeden Fall hat die deutsche Regierung bereits schon mal 80 Millionen Impfdosen von Astra Zeneka bestellt, um das ganze Volk durchimpfen zu können, die gesamte EU bestellte 400 Millionen Dosen[5]. Bei einer (moderaten!) Schätzung von Impfexperten sind jedoch in fünf Prozent aller Impfungen außer nur unangenehme Nebenwirkungen auch ernsthafte Impfschäden zu erwarten. Dies würde dann auf ca. vier Millionen deutsche Bürger oder auf zehn Millionen EU-Bürger zutreffen. Internationale Langzeiterfahrungen lassen erwarten, dass ca. 0,1 % aller Impflinge sterben oder schwere Krankheiten erleiden werden -das wären allein in Deutschland 80.000 Menschen, das sind fast komplette Großstädte. Diese Aussage stammt übrigens von Bill Gates[6], den man je nach Belieben nett, philantrop, machtgeil oder nur unsympathisch finden kann.

Auf jeden Fall hat er ein 100-Milliarden-Dollar-Vermögen, das ihm überall auf der Welt zu einer Macht verhilft, die weder demokratisch noch sonst legitimiert ist, aber leider enormen Einfluss auf den Lauf der Dinge nimmt. Den wahren Hintergrund lässt nämlich der „National COVID-19 Testing Action Plan“[7] der Rockefeller Foundation aufblitzen, in dem postuliert wird, dass in der aktuellen Corona-Krise Bedenken in Sachen Datenschutz „hintangestellt werden“ müssten „damit man den Infektionsstatus jedes einzelnen Bürgers abrufen und bestätigen kann, bevor diese Person Schulen, Bürogebäude, Arbeitsstätten, Flughäfen, Konzertstätten, Sportanlagen und viele weitere Orte betreten darf. Dafür „müssen“ wir auf unsere Bürgerrechte verzichten. Es geht also um unsere höchstpersönlichen Daten, um unser Genom. Orwell lässt grüßen und Robert Koch/Paul Ehrlich würden sich im Grabe umdrehen, wüssten sie, was in ihrem Namen geschieht.

Ich schlage vor, dass zuerst mal alle Mitglieder des Deutschen Bundestages geimpft werden, die für das „Dritte Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ gestimmt haben oder sich feige der Stimme enthielten– und danach alle anderen Politiker auf Bundes- und Landesebene, egal ob mit oder ohne Partei- oder sonstige Ämter. Dann warten wir mal gemeinsam ab, was 2022/23 so alles bringt.

Von Uwe Kranz

Diesen Artikel gibt es für Sehgeschädigte auch als Podcast unter:
https://www.youtube.com/watch?v=rvA6VcN7mEY


[1]Prof. Dr. Hockertz

[2]Wegen des Narkolepsie-Risikos riet die Europäische Arzneimittelagentur bereits 2011 von der Verwendung des Impfstoffs Pandemrix bei Menschen unter 20 Jahren ab.

[3]Weitere angekündigte Impfstoffe:

AZD1222 von AstraZeneca &der Universität Oxford, UK/SE (Schutzwirkung: 62 % bei hoher Dosis, 90% bei niedriger Dosis)

Sputnik V vom Gamaleja-Institut für Epidemiologie und Mikrobiologie in Moskau, RF (Schutzwirkung: 95 %)
BNT162b2 von Pfizer/BioNTech, USA/GER (Schutzwirkung: 90%)
mRNA1273 von ModernaTherapeutics, USA, (Schutzwirkung: 94,5 %)
CVnCoV von CureVac, GER, (Schutzwirkung: 94,5 %)
CanSinoBiologics, China, IDT-Biologika Dessau, GER, Johnson & Johnson, USA und Sanofi Pasteur,F/GER stehen ebenfalls in den Startlöchern

[4]Reuters
[5]Biologe Clemens Arvay 07.09.2020 auf: https://www.youtube.com/watch?v=Pv6tzWfDK-w
[6]In einem kurzen CNBC-Interview vom 09.04.2020 sagte Bill Gates: „Wir haben … wissen Sie … eine von zehntausend …ah… Nebenwirkungen. Das sind … wissen Sie … viel mehr. Siebenhunderttausend … ah … wissen Sie … Menschen, die darunter leiden werden. Also, wirklich die Sicherheit in gigantischem Ausmaß über alle Altersgruppen hinweg zu verstehen -wissen Sie- schwanger, männlich, weiblich, unterernährt und bestehende Komorbiditäten. Es ist sehr, sehr schwer, und die tatsächliche Entscheidung, „OK, lasst uns loslegen und diesen Impfstoff der ganzen Welt geben“… ah … die Regierungen werden einbezogen werden müssen, weil es ein gewisses Risiko und eine Entschädigung geben wird, bevor darüber … äh … entschieden werden kann

Die Recherchegesellschaft Correctiv betont hierzu ausdrücklich, dass Bill Gates nicht von „Opfern“ gesprochen habe, sondern von „Nebenwirkungen“ – aber sind „Opfer von Nebenwirkungen“ nicht auch „Opfer“?)

[7]16.07.2020: https://www.rockefellerfoundation.org/national-covid-19-testing-action-plan/

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