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Mehr Licht II… Düsternis am Ende des Tunnels! 

 8. Dezember 2020

von  Uwe Kranz

„Das Wichtigste vorweg: Wir werden das Virus besiegen. Aber in was für einer Gesellschaft wir danach leben werden und in was für einer Welt, das hängt davon ab, wie wir heute handeln.”

(Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, T-Online-Interview vom 16. 03.2020)

“Wie wahr! Immer deutlicher tritt zutage, dass sich unsere Welt nie wieder normalisieren wird, nichts wird jemals wieder so sein wie zuvor. Manche Experten übersetzen bereits die gängigen Zeitrechnungskürzel „BC“ (before Christ) mit „before Corona“ und „AC“ (after Christ) mit „after Corona“. Aber das ist Unsinn, denn auch nach dem bevorstehenden Impfbeginn (zum Jahreswechsel?) werden die Beschränkungsmaßnahmen nicht aufgehoben werden können und es wird definitiv kein „after Corona“ geben.

SARS-CoV-2 mutierte inzwischen zig-Mal, seine Mutanten haben schon die Startplätze eingenommen oder sind schon im Rennen. Herr Drosten winkt schon mal mit dem MERS-CoV-Zaunpfahl (und hat sicherlich auch bald den passenden PCR-Test dafür erfunden, bevor das Virus entdeckt wird – ohne Honorar, versteht sich).

Der putzige „COVID-19-Wellenbrecher“, der auch als „Teil-Lockdown“ bekannt und nur für den November angesagt war, gilt längst schon als klassischer Lockdown (in einzelnen Regionen sogar eher als totaler Shutdown), derzeit angeblich nur noch bis Weihnachten oder Neujahr. Macht dann das Virus Pause, feiert es Weihnachten im Kreise seiner SARS-Angehörigen?

In Wirklichkeit muss man schon an Ostern denken, denn Bundeswirtschaftsminister Peter Altmeier und Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus (beide CDU) rechnen jedenfalls auch nach Neujahr nicht mit weiteren Lockerungen, der Chef des Weltärztebundes Montgomery geht sogar von einer Dauer von ein bis drei Jahren aus, bis Deutschland endlich durchgeimpft wäre… wenn denn die Bürger es denn tatsächlich auch wollen.

Alles steht „Gewehr bei Fuß“

Abermillionen frisch gefüllter Impf-Ampullen, bei deren Inhaltsstoffen die Risiken und langfristigen Nebenwirkungen kaum abzuschätzen sind, warten darauf, eingesetzt zu werden. Nach Berichten der Financial Times machte England Anfang Dezember 2020 den europäischen Vorreiter.

Deutschland wird stantepede folgen (Stand KW 48/49), spätestens bis zum 29. Dezember soll über den Impfstoff entschieden werden, alle anderen Voraussetzungen sind geschaffen oder sind am werden:

  • Die eigentlich vorgeschriebenen aufeinander aufbauenden Phasen der Zulassungsverfahren wurden, wie von Bill Gates gewünscht, „teleskopiert“, d.h. nicht nacheinander, sondern leicht zeitversetzt, fast parallel durchgeführt, zusätzlich um Jahre verkürzt (insbesondere in den Phasen II und III, längere Studien zur Sicherheit und Wirkung fehlen), völlig unverantwortlich gestrichen (pharmakologische und toxikologische Studien) und letztlich in einem „rollenden Zulassungsverfahren“, d.h. mit Teilgenehmigungen vorzeitig abgeschlossen – als „beschleunigten Verfahrens“ (EU) bzw. einer „Notfallzulassung“ (USA);
  • Mit Hochdruck arbeitet das Gesundheitsministerium an einer Impfverordnung, eine Impfpflicht werde es aber nicht geben, versichert Gesundheitsminister Spahn (HA!);
  • Die Vor- und Kaufverträge für 80 Millionen Impfstoff-Dosen sind längst abgeschlossen, Haftungsausschlüsse für die Pharmaindustrie(!) inklusive[1];
  • In Deutschland sollen 700 Impfzentren entstehen, geeignete Räume (Krankenhäuser, Messe-, Mehrzweck- Turnhallen oder Rettungswachen sind requiriert oder angemietet;
  • Kühlräume, schränke-, -aggregate und -transportmittel sind bestellt, stehen schon bereit und zig Millionen Spritzen, Kanülen und Schnelltests sind geordert oder gelagert;
  • Tausende Freiwillige (Ärzte, Mediziner im Ruhestand, medizinische Fachangestellte, Gesundheits- oder Krankenpfleger, Mitarbeiter der Rettungsdienste, Medizinstudenten und andere Hilfskräfte) sind bereits registriert, zusätzlich werden Tausende Soldaten, die derzeit noch bei der Rückverfolgung der Infektionsketten helfend im Einsatz sind, werden die Impfkampagne unterstützen– sie warten nur auf die neuen Einsatzbefehle, die längst ausgefertigt sind.

„Stich“tag X

Das über Monate künstlich geschaffene und von ergebenen Mainstreammedien mitgeschürte Klima der Angst und der Unsicherheit wartet sehnsüchtig auf den Moment der Impfstofffreigabe, um sich der Logik eines Pandemiegeschehens folgend einer scheinbaren Erlösung hinzugeben. Alles wartet auf den Stichtag, an dem das große Stechen in dem Mammutprojekt beginnt. Pro Impfzentrum sind 20 Impfungen pro Stunde im Zwölf-Stunden-Betrieb angepeilt (Nordrhein-Westfalen). Andere rechnen mit 5.000 Impfungen pro Tag (Mecklenburg-Vorpommern) oder, recht sportlich, sogar mit 7.000 (Hamburg). 100 bis 150 Impfungen pro Stunde plant Brandenburg, weiß aber noch nicht genau wo die Impfzentren entstehen sollen. In Bayern sollen in allen Landkreisen und kreisfreien Städten Impfzentren entstehen, in denen jeweils zwei fünfköpfige Teams unter Leitung eines Arztes binnen vier Stunden bis zu 100 Menschen impfen können sollen; in jedem Zentrum soll es zusätzlich noch mindestens ein mobiles Impf-Team geben, das Risikogruppen direkt vor Ort betreuen soll.

Alles nette Rechenexempel, denn realistisch kann ein Arzt maximal nur rund 96 Patienten pro Achtstundentag behandeln[2], denn nur er kann das gesetzlich vorgeschriebene und zeitraubende medizinische Aufklärungsgespräch führen. Die anschließende Impfung geht ja schnell, denn die kann er dann an das geschulte medizinisches Assistenzpersonal delegieren.

Allgemein gilt die Priorisierung, die von der Ständigen Impfkommission (StiKo) der Bundesregierung, dem Ethikrat und die Nationale Wissenschaftsakademie Leopoldina festgelegt wurde (geringfügige Differenzen sollen hier nicht diskutiert werden): Zuerst sollen Ärztinnen und Ärzte in den Krankenhäusern geimpft werden, dann Vorerkrankte, Risikogruppen, Polizistinnen und Polizisten, Feuerwehrleute, medizinisches- und Pflegepersonal – und ihre jeweiligen Angehörigen. Die unterstützenden Bundeswehreinheiten sind sicher auch dabei.

Aber: Wird das wirklich so reibungslos funktionieren?

Zahl der Impfskeptiker und -gegner wächst

Laut aktueller Umfrage der Krankenkasse Barmer will sich derzeit (nur) 53 Prozent der Bevölkerung impfen lassen. 15 Prozent will sich „vielleicht“ impfen lassen, neun Prozent „eher nicht“ und 13 Prozent „sicher nicht“. Ich halte es für höchst bemerkenswert, dass sich 53 Prozent der 2.000 Befragten zwar „für die Impfung bereit“ erklärte, jedoch nur 42 Prozent der gleichen Befragten haben „Vertrauen darauf, dass die Impfung sicher“ sei – was machen die 10 Prozent, wenn es ernst wird? Und eine solch deutliche Skepsis, schon jetzt, ohne ausreichend umfangreiche und neutrale Information über die Risiken und Nebenwirkungen der Impfstoffe durch die Mainstream-Medien, die ja erst jetzt anfangen, sich darüber Gedanken zu machen. Sollte es sich herumsprechen, dass sich, z.B. wie bei Astra Zeneca, erhebliche Impfschäden (Autoimmunerkrankungen) zeigten, wird die Bereitschaft, sich impfen zu lassen, rapide abnehmen.

Dazu trägt sicher auch die aktuelle Aussage des Vorsitzenden der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, Dr. Wolf-Dieter Ludwig, bei, der in einem Interview im österreichischen ORF vom 01.12.2020 vor allzu großem Optimismus warnte[3]:

„Wir wissen nicht genau, wie viele ältere Patienten oder Probanden mit Begleiterscheinungen, also Risikogruppen, in diesen Studien untersucht worden sind. Wir wissen nichts dazu, wie lange diese Immunität anhält[4]. Wir wissen relativ sicher, dass eine sogenannte sterile Immunität im Moment wahrscheinlich gar nicht erreichbar ist“

„Eine Impfpflicht vor dem Hintergrund dieser vagen Daten ist in keiner Weise akzeptabel.“

Klare Worte und eher eine „Watschn“ für das teleskopierte, verkürzte und beschleunigte Not-Zulassungsverfahren. Man kann problemlos weitere Fragen hinzufügen, z.B.: Stoppt die Impfung nur milde Infektionen, die wahrscheinlich ohnehin nach einigen Tagen wieder verschwunden wären? Wird die Impfung auch symptomlose Infektionen verhindern können? Kann die Impfung gar eine bestehende Infektion noch verstärken?

Nach einer Umfrage sind 65 Prozent aller Praxis-Ärzte zur Impfung bereit.[5] Klar doch, Ärzte wissen, dass sie im Falle der Impf-Verweigerung wohl ihre Praxen schließen müssten. Realiter sind sie skeptisch-vorsichtig und würden daher ihren Patienten auch zu 13 Prozent lieber keine Impf-Empfehlung geben. 25 Prozent wollen lieber noch warten, bis es gesicherte Erkenntnisse zu den Impfstoffen und ihren Nebenwirkungen gibt und tapfere 10 Prozent wollen sich auf gar keinen Fall impfen lassen.

Könnte die Impfung ähnlich floppen wie die Corona-App? Wo bleibt das Maß, was ist das konkrete Ziel? Immerhin stehen über einer Million angeblich Infizierten, die in Wirklichkeit aber nur positiv Getestete sind, “nur“ etwa 16.300 Todesfälle gegenüber, in denen SARS-Cov-2 Virus-Bruchstücke festgestellt worden waren – ob Covid-19 wirklich die Todesursache war oder nur eine Begleiterscheinung, das war anfänglich verboten, wird derzeit nicht einmal erhoben, das soll tunlichst unterbleiben!

Deutschland hat jedenfalls definitiv keine Übersterblichkeit. Wieso werden dann der Wirtschaft derart radikal Schäden zugefügt, werden ganze Branchen regelrecht zerstört, werden Menschen traumatisiert, isoliert, in die Armut getrieben und unsere Finanzen mit irrwitzigen Schulden für viele, viele Generationen erdrosselt?

Wer diskutiert diese Wechselwirkungen in den öffentlichen Medien? Kein Wunder, wenn aufgeklärte, informierte Bürger auf die Straßen gehen, gegen die schweren und dauerhaften Eingriffe in ihre Grundrechte demonstrieren(wollen) und den öffentlichen Diskurs wagen. Ihnen brandet dann polit-medial helle Empörung und Verachtung der „Guten“ entgegen: Verschwörungstheoretiker, Aluhüte, Corona-Leugner, Covidioten, Querdenker..!

Die Würde des Menschen ist nicht nur altersabhängig, sie ist, wie das Demokratieprinzip insgesamt, derzeit auch zutiefst gefährdet.

Sind wir Merkels Versuchsfrettchen?

2020 hat das Virus uns aufgezeigt, was geschieht, wenn Politik und allzu staatsnahe Medien die demokratische Öffentlichkeit ersticken. Dabei sollten wir genau das Gegenteil tun: Öffentlich und laut diskutieren, warum die derzeit angebotenen Impfstoffe, deren Wirksamkeitsnachweise bei 90 bis 95 Prozent liegen und die in etwa 10 Prozent der Impfungen z.T. erhebliche Nebenwirkungen zeigen (z.B. auch eine Autoimmunkrankheit, die unheilbar ist), als Erfolg für die Patientensicherheit feiern, während die eigentlich zu bekämpfende Erkrankung an Covid-19 für nachweislich 98 Prozent aller Infizierten ungefährlich und nahezu unbedenklich ist. Oder: Wieso entscheidet die Bundesregierung auf der Basis eines höchst umstrittenen „wissenschaftlichen“ PCR-Tests, der zur Feststellung von Infektionen gar nicht geeignet und daher weder amtlich zugelassen noch zertifiziert ist?

Die amtlichen Risikoeinschätzungen sind alarmistisch, irrational und ebenso vertrauensschädigend, wie die Notzulassungen oder bedingten Zulassungen von nicht ausreichend erforschten Impfstoffen. Wenn man dann noch liest[6], dass der Moderna-Impfstoff mRNA-1273 angeblich schon im Januar 2020 (!) und innerhalb von zwei Tagen entwickelt wurde, kommen doch schon sehr ernsthafte Zweifel auf – wofür dann die globalen Milliarden-Spritzen für die Pharma-Riesen, warum dann noch Notzulassungen?

Ist die Würde und Freiheit des Menschen nun impfabhängig? Die australische Fluggesellschaft Qantas hat jedenfalls angekündigt, eine Impfpflicht für ihre internationalen Flüge einzuführen; der Internationale Flugverband IATA arbeitet derzeit an der Einführung eines digitalen Corona-Passes[7]. Die entsprechende Infrastruktur für ein solches System werde derzeit aufgebaut. Der digitale Gesundheitspass würde die Test- und Impfstoffinformationen eines jeden Passagiers enthalten und Informationen für Regierungen, Fluggesellschaften, Labors und Reisende verwalten (!) und überprüfbar machen- nur wer geimpft ist, darf noch fliegen.

Impfpflicht für Pflege, Schule und Betreuung, Flugreiseverbote- what next?

Von Uwe G. Kranz

Diesen Artikel gibt es auch als Podcast unter:
https://www.youtube.com/watch?v=zGLwLij8uZ0

Siehe dazu auch: Mehr Licht – Teil 1 von Uwe Kranz
https://www.facebook.com/hallomeinung/posts/442507387141348
Und den Video-Dialog Peter Weber mit Uwe Kranz zum Thema:
https://www.facebook.com/hallomeinung/posts/446740803384673


[1]Die Nachrichtenagentur Reuters berichtete, dass der britisch-schwedische Pharmariese AstraZeneca bestätigte, dass er in der Mehrzahl der von ihm geschlossenen Verträge Haftungsklauseln eingebaut hat.

[2] Ärzteblatt vom 16.11.2020: https://www.rnd.de/politik/corona-impfung-ein-arzt-soll-bis-zu-96-menschen-pro-tag-impfen-konnen-KHNEFVS4TNDUXAURE2NHFIQIWQ.html

[3]ORF 02.12.2020, Quelle: https://www.merkur.de/welt/coronavirus-impfstoff-deutscher-arzt-immun-deutschland-oesterreich-impfung-90116725.html

[4]Biontech-Gründer Ugur Sahin geht aber davon aus, dass der Impfschutz mindestens ein Jahr lang besteht. Bisher liegen aber erst Daten für einen Zeitraum von knapp sechs Monaten vor; Die Frage, wie lange der Impfschutz andauert, kann also noch gar nicht beantwortet werden.

[5] https://www.presseportal.de/pm/61299/4761738

[6]BILD 01.12.2020: https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/moderna-impfstoff-gegen-corona-wurde-in-nur-zwei-tagen-entwickelt-74238188.bild.html

[7]29.11.2020: https://www.heise.de/tp/features/Keine-Reisefreiheit-fuer-Impfgegner-4973891.html

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