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Merkel und Söder verhoehnen das Volk 

 11. Dezember 2020

von  Niklas Lotz

Der durchschnittliche Bürger kann vermutlich gar nicht mehr aufzählen, wie häufig die Corona-Maßnahmen in den letzten Monaten verschärft worden sind. Regelrecht gefürchtet sind Merkels „Ministerpräsidenten-Konferenzen“ schon, denn dort werden immer neue Einschränkungen beschlossen, welche die wirtschaftliche Lage im Land ein wenig aussichtsloser machen.

Dass Merkel und Söder nun sogar einen neuen harten Lockdown erwägen, wirkt schon fast wie eine Verhöhnung der Bürger. Monatelang sollte man sich nun zusammenreißen, sich isolieren und auf alles verzichten, was das Leben lebenswert macht, nur um nun doch wieder die ganz große Keule übergebraten zu bekommen. Gerade Gastronomiebetreiber, die mühsam Hygienekonzepte entwickelt haben, müssen sich regelrecht betrogen fühlen, dass man ihnen nun schon wieder auf nicht absehbare Zeit ein Berufsverbot erteilt. Der Schluss hieraus ist ein bitterer: Egal, wie sehr man sich anstrengt und wie viel Rücksicht man selbst nimmt, am Ende ist es dieser Regierung trotzdem nicht genug und es wird wieder „brachial durchgegriffen“, wie Frau Merkel das ja ausdrücklich wünscht.

Mittlerweile ist der den führenden Politikern auch kein Vergleich mehr zu dumm und zu populistisch, um der Bevölkerung Angst einzujagen. Der „tägliche Flugzeugabsturz“ von Markus Söder ist hier nur der traurige Höhepunkt einer langen Liste von Geschmacklosigkeiten. Die Gruppe, bei welcher Corona am häufigsten tödlich verläuft, sind die 80-89-Jährigen, wie die offiziellen Todeszahlen auf Statista aufzeigen. Das sind Menschen, deren biologische Lebenserwartung schon lange übertroffen wurde. Folglich sterben diese Menschen nicht, weil Corona so ein Killervirus ist, sondern aufgrund ihres Alters. Ein banaler grippaler Infekt, wie es ihn millionenfach in den Wintermonaten gibt, hätte hier eine ähnliche Wirkung. Ein Flugzeugabsturz hingegen ist eine Tragödie, bei der Menschen aller Altersgruppen sterben, meistens zu großen Teilen junge Urlauber, die noch Jahrzehnte auf dieser Welt vor sich hätten. Dieser Vergleich ist also absolut unzulässig, seine populistisch emotionalisierende Wirkung ist aber natürlich gegeben.

Man muss sich rational fragen, was eine solche Betrachtungsweise nutzen soll? Politiker wie Markus Söder tun so, als könnte man den Tod aufhalten und als würde sterben nicht zum Leben dazugehören. Es wird mit der verzerrten Darstellung gearbeitet, dass Menschen jenseits der 80 eigentlich gar nicht sterben würden, wenn man nur „Corona“ unter Kontrolle bekommt. Dass in den Jahren zuvor diese Menschen genauso gestorben sind, jedoch dann eben an einer anderen Ursache wie zum Beispiel an einer Grippe, wird vollkommen ausgeklammert.

Stattdessen setzt die Regierung auf einen dauerhaften Panik-Modus. Dass niemand mehr an Corona stirbt, wurde längst als oberstes Staatsziel ausgerufen, dem alles andere unterzuordnen ist. Interessanterweise geht es aber auch wirklich nur um Corona-Todesfälle: Wenn beispielsweise OPs verschoben werden und dadurch gesundheitliche Schäden entstehen, scheint das egal zu sein. Wenn Menschen aufgrund der permanenten Panikmache nicht rechtzeitig mit ihrem Herzinfarkt oder Schlaganfall ins Krankenhaus kommen, scheint das als Kollateralschaden hingenommen zu werden. Wenn Menschen, die ohnehin schon mit Depressionen zu kämpfen haben, aufgrund der psychisch sehr belastenden Corona-Maßnahmen Suizid begehen, wird auch dazu von politischer Seite nur geschwiegen.

Die Illusion, mit der Corona-Politik unzählige Leben zu retten, lässt die Politiker scheinbar vergessen, welche Schäden sie mit ebendieser Politik anrichten und wie viel Leben auch dadurch wieder zerstört werden. Menschen, die jahrelang hart gearbeitet haben, verlieren durch die Lockdown-Politik plötzlich ohne eigenes Verschulden alles und müssen sich dann noch von Angela Merkel anhören, die Corona-Hilfen können man auch nicht ewig zahlen. Verantwortlich für das Leid von Millionen Menschen in diesem Land ist die Bundesregierung mit ihrer Politik, Verantwortung übernehmen möchte sie aber nicht.

Markus Söder hält sich selbst längst für unantastbar, sein Wort ist sozusagen Gesetz und wehe dem, der ihm widerspricht. Dass Politiker wie er sich in dieser Zeit als Held aufspielen, obwohl sie ein gigantisches Ausmaß an Zerstörung anrichten, ist der blanke Hohn. Hier bleibt nur die Hoffnung, dass die Bevölkerung bis zur Bundestagswahl im Jahre 2021 noch einmal überdenkt, was sie wirklich will: Ein Land, in dem alles andere Corona untergeordnet wird? Oder ein Land, welches rational und ohne Panikmache handelt? Die jetzige Corona-.Politik jedenfalls zerstört viel mehr, als jedes Virus dieser Welt es jemals gekonnt hätte.

Niklas Lotz (neverforgetniki)

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