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Muslimischer Antisemitismus: Nur eine andere Migrationspolitik ist die Lösung! 

 21. Mai 2021

von  Niklas Lotz

Die Empörung angesichts der vielen antisemitischen Proteste in Deutschland ist groß. Wirklich glaubwürdig ist sie aber vor allem von Seiten der etablierten Parteien nicht: Mit Ausnahme der AfD hatte keine im Bundestag der vertretenen Parteien in der Vergangenheit Einwände gegen die Einwanderung von muslimischem Antisemitismus geäußert. Was wir jetzt auf deutschen Straßen sehen, ist nur die logische Konsequenz, die aus dem jahrelangen Leugnen eines Problems resultiert.

Spricht man in der öffentlichen Debatte in Deutschland über Antisemitismus, so sind sich sehr schnell fast alle einig, dies wäre ein „rechtes“ Problem. Mit dem Verweis auf die deutsche Geschichte hat man hier dann auch schnell ein Totschlagargument zur Hand, welchem natürlich keiner widersprechen kann. Was dabei außer Acht gelassen wird: Gerade aufgrund der deutschen Geschichte wird seit Jahrzehnten so viel für Aufklärung und für die Bekämpfung von Antisemitismus getan, dass innerhalb der deutschen Bevölkerung antisemitische Denkmuster nur noch von einer sehr kleinen Minderheit geteilt werden. In der deutschen Gesellschaft gibt es keinen strukturellen Antisemitismus mehr, sondern nur noch den einiger Extremisten, die damit aber in breiten gesellschaftlichen Schichten zum Glück gar keinen Anschluss finden.

Anders sieht dies aus bei muslimischen Gesellschaften, in denen der Antisemitismus eher die Regel als die Ausnahme ist. Die Herabwertung jüdischen Lebens ist Teil der Lebenseinstellung, mehrere Studien belegen, dass in der islamischen Welt antisemitische Einstellungen von der breiten Mehrheit der Menschen geteilt werden. Gegen Juden zu sein ist sozusagen „normal“ dort, man fällt damit in einem islamischen Land nicht negativ auf. Nun kann sich natürlich jeder denken was passiert, wenn man Menschen aus diesen islamischen Ländern nach Deutschland einwandern lässt. Die antisemitische Haltung legen Migranten sicher nicht an der Grenze ab, so viel sei mit Sicherheit gesagt.

Natürlich versucht man in Deutschland, im Rahmen von Integrations-Programmen und Aufklärung solche Denkweisen zurückzudrängen, die Erfolgsquoten sind aber seit Jahren offensichtlich eher bescheiden. Wenn jemand dreißig Jahre in Afghanistan kulturell geprägt und sozialisiert wurde, warum sollte er dann von heute auf morgen seine Geisteshaltung ändern, nur weil irgendeine deutsche Sozialarbeiterin ihm das rät? Man muss schon so gnadenlos ehrlich sein und sich eingestehen, dass das nicht wirklich realistisch ist. Diese Naivität zu glauben, es wäre möglich jeden Menschen einfach umzuformen und zu integrieren, ist der Hauptgrund für die verfehlte Einwanderungs- und Integrationspolitik in Deutschland.

Wenn nun in Gelsenkirchen ein Mob südländisch aussehender Männer vor einer Synagoge steht und „Scheiß Juden“ brüllt, dann ist das unfassbar traurig und entsetzlich, aber überraschend ist es nicht wirklich. Plakativ könnte man hier auch sagen: Sowas kommt von sowas. Man kann nicht Millionen Migranten nach Deutschland einreisen lassen aus Ländern, in denen Antisemitismus Teil der Kultur ist und sich dann wundern, dass dieser Antisemitismus plötzlich in Deutschland ist. Das scheint nun auch in der CDU angekommen zu sein, so sprach Jens Spahn persönlich von „importiertem Antisemitismus“. Dass es seine Partei war und auch noch immer ist, die diesen „Import“ durchführt, dazu hat er natürlich erstaunlich wenig zu sagen.

Mit schönen Worten und verbalen Verurteilungen lösen wir dieses Problem nicht. Nur eine komplett andere Migrationspolitik kann hier Abhilfe schaffe, es ist schon längst nicht mehr fünf vor zwölf, sondern fünf nach zwölf. Wer in Deutschland als Judenhasser auffällt und keinen deutschen Pass besitzt, der muss ohne Rücksicht des Landes verwiesen werden. Eine Null-Toleranz-Politik gegenüber der Teilnahme an antisemitischen Demonstrationen, der Hetze gegen jüdisches Leben und der Gewalt gegen jüdische Mitbürger ist die einzige Möglichkeit, Vorfälle wie in Gelsenkirchen in Zukunft zu verhindern. Vollkommen egal ob Illegaler, Arbeitsmigrantoder Flüchtling: Wer keine Toleranz gegenüber jüdischem Leben zeigt, dem muss Deutschland gegenüber auch keine Toleranz zeigen. Wer das Gastrecht missbraucht, kann keine weitere Hilfe jeglicherArt von uns erwarten.

Jahrelang wurden Vorschläge nach einer restriktiven Asylpolitik als „rechtspopulistisch“ abgetan und wirksame Lösungen verhindert. Jetzt musste es auf unseren Straßen eskalieren und jüdische Mitbürger müssen Angst haben, wenn sie im „falschen“ Viertel auf die Straße gehen. Wer jetzt noch immer eine Verschärfung der Asyl- und Islampolitik blockiert, der muss sich als für diese Zustände mitverantwortlich bezeichnen lassen. Der darf sich nicht wundern, wenn wieder mehr AfD gewählt wird und wenn die Spaltung in diesem Land größer wird. Was muss denn noch passieren, damit man endlich damit aufhört, bei diesen Missständen bewusst wegzuschauen?

Von Niklas Lotz (neverforgetniki)

Diesen Artikel gibt es für Sehgeschädigte auch als Podcast unter:
https://www.youtube.com/watch?v=5DjAmbwKp_g

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