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Wenn unsere Regierenden mal wieder „tüchtig Geld in die Hand nehmen wollen“ zucke ich normalerweise zusammen, weil es ja mein Geld ist, dass die da in ihre mehr oder weniger manikürten Hände nehmen, aber in diesem Fall gibt es von mir, dem Mann einer Lehrerin, Beifall: Mit Milliarden soll eine Art gigantischer Nachhilfe-Unterricht gestartet werden, um die durch einen brutalen Lockdown (Masken, offene Fenster, Kontaktverbote, Fernunterricht) erschwerten Lernbedingungen und damit einhergehende Wissenslücken und Kompetenzverluste bei den Kindern auszubügeln.

Ich bin versucht zu sagen, dass das auch für unsere Regierenden keine schlechte Idee wäre, denn ihre Politik ist eine der Fehleinschätzungen, vollmundigen Verkündigungen und kleinlauten Selbstkorrekturen bei geradezu wütendem Abräumen unserer Freiheiten (und Konten) unter den abenteuerlichsten Begründungen.

Zunächst würde ich allen raten, Friedrich August von Hayeks erhellende Schrift „Die Anmaßung von Wissen“ zu studieren, in der der österreichische Wirtschaftstheoretiker nachweist, dass politisches Handeln oft ins Anmaßende wechselt, da es ihm gleichzeitig fundamental an Wissen fehlt.

Oder zumindest an politischer Kennerschaft, an Fachwissen, das gerade bei kostspieligen Unternehmungen wie der sogenannten „Energiewende“ die kommenden Generationen viel übler belasten wird, als es ein Klimawandel könnte, der ohnehin nicht in unseren Händen liegt.

Ich kann mich noch erinnern an die Elefantenrunde nach Angela Merkels hauchdünnem Wahlsieg 2015, als ein sichtlich angeheiterter Gerhard Schröder ihr Bescheid stieß, dass sie nie Kanzlerin werde. „Und ich will Ihnen auch sagen, warum: weil sie das nicht können“. Und er dachte, nach seiner durchaus imponierenden Aufholjagd, dass sich diese Erkenntnis in dem zu erwartenden Koalitions-und Machtpoker durchsetzen werde.

Nach nun 16 Jahren Merkel muss man dem lupenreinen Demokraten Schröder bescheinigen, dass er Recht behalten hatte. Und man kann Stefan Aust in diesem Punkt nur zustimmen, als er jüngst in der Welt feststelle: Angela Merkel hat mit der schlechtesten Kanzlerschaft seit Jahrzehnten eine im Kern zerrüttete und ausgeplünderte Nation hinterlassen. 

Ihr Regierungsstil? Eine Mischung aus Machtwillen und Nepotismus, fehlerhaften Augenblicksentscheidungen (Eurorettung, Kernkraftausstieg, Flüchtlings-Willkommenskultur) und utopistischen One-World-Visionen (EU-Immigrationspakt, EU-Schuldenpolitik). Sie hat weder das Wohl des Volkes gemehrt, noch Schaden von ihm abgewendet, sondern auf dessen Kosten ihr Image als Weltenretterin aufpoliert, was ihr -immerhin- eine Ehrendoktorwürde der linken Elite-Uni Harvard einbrachte.

Das wirklich Schlimme ist, dass sie die wichtigsten Regierungsämter und Ministerposten ungeachtet ihrer Kompetenz mit Sykophanten besetzte, mit Weihrauchschwenkern und blassen Kompromisslösungen, die ihr fortan Dankbarkeit schuldeten.

Was qualifiziert eine Politologie-Studentin mit Magisterabschluss wie Annegret Kramp-Karrenbauer

zur Verteidigungsministerin? Was einen Juristen wie Peter Altmeier, so schwergewichtig er auch sein mag, zum Wirtschaftsminister? Der Mann hat nie ein Unternehmen von innen gesehen.

Nicht wenige unserer politischen Köpfe darunter haben sich akademische Titel erschlichen, also Blendwerk, um Kompetenz vorzutäuschen.

Da wäre von und zu Guttenberg, der sie jetzt womöglich im Untersuchungsausschuss in den Untergangsstrudel um den Wirecard-Bluff hinabziehen wird. Was er so lese, fragte ich ihn einst auf einer Buch-Party. Er sagte, „Platons Politeia“ „Im Original?“ „Selbstverständlich!“ Und lachte.

Nun scheint die Titelschleicherei geradezu eine Besessenheit der heutigen Politiker-Generation zu sein. Gerade wurde der Familienministerin Giffey Betrug beim Erwerb ihrer akademischen Auszeichnung nachgewiesen. Vor ihr wurde der Kanzlervertrauten Anette Schavan der Doktor entzogen. Und im akademischen Curriculum der grünen Kanzlerkandidatin scheint es ebenfalls rätselhafte Unstimmigkeiten zu geben.

Kann es sein, dass die stets komplexeren Sachverhalte in einer sich beschleunigenden Wissensgesellschaft von Fachministern einfach nicht mehr übersehen und bewältigt werden können, und ihr Geltungsdrang das kompensieren möchte?

So dass es im Grunde egal ist, ob eine ahnungslose Familienministerin Ursula von der Leyen (ihre Promotion wird derzeit geprüft) vom Arbeits- und Sozialministerium ebenso ahnungslos ins Verteidigungsministerium wechselt, um dann ebenso pannenanfällig (Impfdesaster!) die Superbehörde der Europäischen der Europäischen Kommission zu übernehmen?

Nicht von ungefähr schießen die Berater-Honorare der einzelnen Ministerien, allen voran des Innenministeriums, in die Höhe. Nach Angaben der SZ sind sie mittlerweile auf 1,1 Milliarden geklettert. Und das bei einer gewaltigen Ausdehnung von Posten für Beamte. Für die wiederum jetzt, vor den Wahlen, eine fette Runde von Beförderungen ausgegeben wurde – der Staat sorgt für4 sich selber!

Soeben lässt die Noch-Kanzlerin für die vielen Neueinstellungen im Kanzleramt einem neuen Bürobogen für ca 500 Millionen errichten.

Wo soviel Geld im Umlauf ist kommt es schon mal zu Vetternwirtschaft wie im Verteidigungsministerium unter Ursula von der Leyen. Fehlentscheidungen von Beamten – trübes Beispiel: Wowereits Berliner Flughafen – kosten in ihrer flotten Ahnungslosigkeit (den Steuerzahler – also mich – Milliarden.

Also meine Forderung: Nachhilfe für alle Politiker. Grundrechnungsarten! Verfassung! Hayeks Schriften!

Allerdings fürchte ich, dass bald wieder andere Gebetbücher im Spiel sind. Die Mao-Bibel zum Beispiel.

Von Matthias Matussek

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