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Nehmt am besten gleich das Virus selbst als Impfstoff! 

 2. Januar 2021

von  Daniel Matissek

Immer mehr Pannen und Folgeschäden bei den Corona-Schutzimpfungen werfen die Frage nach Sicherheit und Verhältnismäßigkeit dieses Menschheitsexperiments auf

Das neue Jahr sollte uns eigentlich Anlass zur Zuversicht geben: Hosianna, der gelobte Impfstoff ist niedergekommen und soll uns, immerhin zeitnah, von allen Unbilden der Pandemie befreien! Doch so rechte Jubelstimmung mag sich nicht einstellen. Beunruhigende Meldungen trüben seit Beginn der Impfungen (Anfang Dezember in England, seit knapp zwei Wochen dann auch in anderen Ländern, seit einigen Tagen dann auch in Deutschland, wenn auch unter blamablen Beschaffungspannen) – die Euphorie. Nur Bruchteile der Bevölkerung sind bislang geimpft – und doch häufen sich schon die verstörenden Berichte über Impfunfälle, Pannen und fatale Nebenwirkungen. Von noch gar nicht absehbaren Langzeitfolgen ganz zu schweigen – die allerdings immer wahrscheinlicher werden, bedenkt man, dass die alleine bis jetzt dokumentierten Komplikationen noch vollständig innerhalb der Zeitspanne der extrem kurzen klinischen Testphase liegen.

Auch wenn deutsche Medien tapfer gegenhalten, jede Form des Impf-Defätismus schmähen und das große Narrativ vom erlösenden Pieks verbreiten: Kritischen und wachen Beobachtern bleibt keinesfalls verborgen, dass weder das bislang zugelassene Vakzin von Pfizer/Biontech noch die kurz vor der „Marktreife“ stehenden nächsten Impfstoffe das Gelbe vom Ei sind. Von Zwischenfall zu Zwischenfall drängt sich mehr die Frage auf, ob hier nicht mit allzu heißer Nadel gestrickt wurde – und die Medizin, wieder einmal, krankmachender ist als das, wovor sie schützen kann. Ausgerechnet deutsche Vertreter der medizinischen- und Pflegeberufe scheinen das ebenso zu sehen – und entwickeln sich gerade zu veritablen Impfmuffeln mit negativer Vorbildfunktion, da weit weniger von ihrem Impfprivileg Gebrauch machen als angenommen. Lediglich deshalb wird dieser Signalwirkungs-Flop totgeschwiegen, weil ohnehin viel zu wenig Impfstoff vorhanden ist – nachdem die Bundesregierung auch in diesem Punkt fulminant alles dafür getan hat, Deutschland aufs Niveau eines Drittweltstaates zu bringen.

Nach in mutmaßlichem Zusammenhang mit den Impf-Testreihen stehenden Todesfällen in Brasilien und Mexiko, nach und diversen aus Großbritannien berichteten Fällen schwerer Krankheitsausbrüche als Folge der Impfung und etlichen allergischen Schocks bei Geimpften in den USA nach hatte sich bereits eine gewisse Besorgnis breitgemacht, ob das Pfizer/Biontech-Wundermittel nicht vielleicht doch verfrüht rausgehauen wurde. Allen Unregelmäßigkeiten zum Trotz war man jedoch noch bereit, diese auf allfällige Impfunverträglichkeiten zurückzuführen. Selbst das PR-Desaster der öffentlich im US-Bundesstaat als erstes geimpften Krankenschwester, die vor laufenden Kameras kollabierte und seither wie vom Erdboden verschluckt ist, wurde noch „eingepreist“, wenn es auch nicht gerade zur erhofften Vertrauensbildung beitrug.

Jüngste Meldungen allerdings geben durchaus Anlass zu echter Sorge – und werfen die Frage auf, ob die Impfung nicht am Ende durchaus gefährlicher ist als Corona selbst: Der Tod eines 91-jährigen Patienten in einem Pflegeheim bei Luzern in der Schweiz kurz nach der Impfung wurde zwar von den Behörden sogleich heruntergespielt, ebenso wie im Fall eines in Israel zwei Stunden nach der Impfung verstorbenen 75-jährigen; bei beiden hätten Vorerkrankungen vorgelegen. Besteht deshalb keine Kausalität? Bei Corona genügt dieser Umstand des „an und mit“ Dahinscheidens ja ebenfalls zum Beweis der Letalität – doch bei der Impfung ist beides plötzlich disjunkt?

Tatsache ist, dass „V-Safe“, das Meldesystem des amerikanischen Seuchenschutzzentrums CDC (Centers für Disease Control), für das Pfizer/Biontech-Vakzin bereits nach fünf Tagen seit Beginn der Impfungen eine Toxizitätsrate von 2,8 Prozent ermittelte: Unter den weltweit 112.807 bis zum 18. Dezember durchgeführten Impfungen waren bei 3.150 sogenannte „Health Impact Events“ aufgetreten – akut medizinisch behandlungsbedürftige Impfunfälle. Verglichen mit Sars-CoV2 selbst wäre die durch Impfungen zu erwartende Hospitalisierungsrate demnach damit um den Faktor 13 höher. Da fast nur Risikopatienten geimpft wurden, ist diese Quote von beträchtlicher Tragweite, da sie eben Fälle bis hin zu schweren Erkrankungen oder Tod umfasst und verzögerte Auswirkungen noch gar nicht absehbar sind.

Es gibt einen Grund dafür, dass Impfstoffe im Regelfall acht bis zehn, in manchen Fällen sogar bis zu 15 Jahren bis zu ihrer Zulassung brauchen. Dies gilt bereits für die klassischen Impfungen, die über unschädlich gemachte Erregertrümmer die körpereigene Immunantwort stimulieren; ein mRNA-Wirkstoff, wie er jetzt bei Covid-19 erstmals zur Anwendung kommt, bräuchte unter normalen Umständen also sogar noch länger. Das ist auch die Ursache, warum mRNA-Vakzine bislang weder gegen HIV noch gegen Krebserkrankungen je zugelassen wurden: Stets überwogen die Sicherheitsbedenken überwogen.

All das spielt hier, aufgrund der inszenierten Dauerkrise, plötzlich keinerlei Rolle mehr. Insofern kann kein Zweifel bestehen, dass es sich sowohl beim Biontech-Präparat BNT162b2 als auch beim vor seinem Roll-Out stehenden Moderna-Konkurrenzprodukt mRNA-1273 um Experimentalimpfstoffe handelt – und  dass all die, denen er nun verabreicht wird, letztlich Probanden sind. Es ist ein Menschenversuch; die größte In-Vito-Impfstudie aller Zeiten.

Die einzige hier entscheidende Frage ist wieder einmal die der Verhältnismäßigkeit. Rechtfertigt die reale Gefährlichkeit von Corona die Inkaufnahme dieser Impfrisiken? Antwort: Mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht. Nehmen wir einmal hypothetisch an, Corona hätte sich 2020 tatsächlich als die tödliche Pandemie erwiesen, als die es uns im Frühjahr vermittelt wurde und als die wir das Virus auch ernst nahmen bei seinem Überschwappen auf Europa. Stellen wir uns vor, es hätte tatsächlich -zig Millionen Tote und Schwererkrankte aus allen Altersstufen gleichermaßen gegeben, eine reale und signifikante Übersterblichkeit, und apokalyptische Bilder von kollabierenden Kliniken hätten uns nicht nur aus Bergamo erreicht (und erstaunlicherweise nur von dort), sondern von überall.. Dann wäre selbstverständlich – je nach Tödlichkeit  – jeder noch so eilig verfügbar gemachte Impfstoff noch immer besser gewesen als keiner – und selbst wenn er noch so gravierende Nebenwirkungen aufwiese, so bedeutete er trotzdem das kleinere Übel.

Genau dies wäre fraglos dann indiziert gewesen, hätte es sich bei Corona wirklich um die Pandemie gehandelt, die uns „versprochen“ wurde – und für die wir Deutschen, aber auch viele andere Völker bereit waren (und paradoxerweise noch immer sind), mit historischer Opferbereitschaft epochale volkswirtschaftliche, kulturelle und soziale Kollateralschäden in Kauf zu nehmen. Hätte Corona etwa auch nur näherungsweise so gewütet wie vor 100 Jahren die Spanische Grippe, dann wäre jedes Gejammer über Risiken und Nebenwirkungen einer Impfung in der Tat menschenfeindlich und zynisch.

Inzwischen aber wissen wir: Corona war, zum Glück, nicht annähernd so gefährlich. Es handelt sich, dies muss man in Anbetracht der Tragweite aller ergriffenen und destriktiven Gegenmaßnahmen nach zehn Monaten offen konstatieren, um einen gigantischen Fehlalarm. Jenseits aller Desinformationskampagnen und Panikmache, jenseits aller statistischen Zähltricks und propagandistischen Manöver zur Dramatisierung (Gleichsetzung positiv Getesteter mit Infizierten/Erkrankten, statistisch aufgebauschte Todeszahlen, verzerrende Herausstellung von absoluten Ausnahmefällen atypischer schwerer Verläufe bei Jüngeren) ist dieses Virus vor allem und fast nur für immunschwache Risikogruppen ein Problem: Hochbetagte und Vorerkrankte – Menschen also, für die allerdings auch eine ganze Palette sonstiger, weltweit ohne Pandemiestatus zirkulierender Erreger potentiell lebensbedrohlich sind und schon immer waren.

Und angesichts eines – universal und fernab schlaglichtartiger Einzelfallüberhöhungen in Wahrheit eben nur sehr moderaten und selektiven – Gesamtrisikos, das sich allen Parolen zum Trotz eben nicht von dem früherer und regelmäßig wiederkehrender saisonaler Influenza-/Grippeerregern unterscheidet, stellt sich bei Corona eben durchaus die Frage, welche Kompromisse man bei der Impfung einzugehen bereit sein darf.

Da mit dem neuartigen Impfstoff ja vorrangig und in erster Linie die erwähnten Risikogruppen selbst „beglückt“ werden und so endlich ihren Aktivschutz erhalten sollen, schlagen etwaige Nebenwirkungen natürlich ausgerechnet bei jenen voll durch, die ihnen physisch kaum gewachsen sind. Dass für viele aus diesen Gruppen die Impfung sogar lebensgefährlich sein kann, schien man in Berlin schon im November geahnt zu haben: Da hatte RKI-Präsident Lothar Wieler präventiv darauf hingewiesen, dass viele der vorrangig Geimpften Risikopatienten bekanntlich etliche Vorerkrankungen hätten, weswegen man beim möglichen künftigen Tod von zuvor Geimpften „ganz genau hinschauen“ müsse, was denn wirklich die Ursache war. Erstaunlich: Genau diese Differenzierung wurde bei Corona nie gemacht. Dort sind „an“, „mit“ und „nach“ Corona Verstorbene allesamt Covid-Tote.

Weil aber nach wie vor, entgegen dem veröffentlichten Szenario, nur eine sehr geringe Zahl aller Infizierten wirklich kausal an Corona stirbt, ist der Anteil der durch die Impfung Verstorbenen von höchster Bedeutung. Sollte er sich am Ende als gleich oder auch nur fast gleich erweisen, dann hätte man ebenso gut das Virus selbst als Impfstoff nehmen  und die gesamte Bevölkerung einfach durchinfizieren können. Dann hätte der Spuk auf jeden Fall sein Ende! Etwas anderes scheint die Impfung in vielen Fällen übrigens auch gar nicht zu sein: In den USA wurden geimpfte Krankenpfleger eine Woche nach der Impfung reihenweise positiv auf Corona getestet, mindestens ein Pfleger erlitt einen schweren Verlauf.

Wenn die „Impfung“ also, überspitzt gesagt, von einer Infektion mit dem Originalerreger gar nicht unterscheidbar ist – welchen Sinn macht sie dann? Ohnehin vermag sie den Geimpften weder nachhaltig zu immunisieren, noch schließt sie aus, dass er auch danach noch ansteckend sein kann (was der diesbezüglich gewiss unverdächtige Kronzeuge Karl Lauterbach höchstselbst anlässlich des deutschen Impfstarts nochmals in Erinnerung rief). Am Montag erst bestätigte der UN-Chefwissenschaftler Soumya Swaminathan seitens der WHO hochoffiziell: Der Covid-Impfstoff kann die Übertragung von Viren „nicht verhindern“.

Ist es da nicht zynisch, dass beim Impfstoff plötzlich Lebensrisiken in Kauf genommen werden, die bei Corona selbst (einem, wohlgemerkt, natürlichem Krankheitsphänomen!) um jeden Preis minimiert werden sollen – und zwar so wahnhaft, dass dafür bis heute ganze Gesellschaften im Lockdown eingesperrt und an den Rand ihrer Existenz gebracht werden?

Klartext
von Daniel Matissek

Diesen Artikel gibt es auch als Podcast unter:
https://www.youtube.com/watch?v=yKgsFyeVFnY&feature=youtu.be

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