27. Juli 2020

3  Kommentare

Nicht Tönnies oder Wiesenhof sind schuld, sondern eine Regierung, die solche Werksverträge erlaubt

An den schlechten Arbeitsbedingungen bei Tönnies oder Wiesenhof sind in erster Linie nicht die Betriebe schuld, sondern eine Regierung, die solche Werksverträge überhaupt erst erlaubt, findet unser Fördermitglied Andrè Hoff. Da sollte sich die Regierung anstatt empört zu tun, lieber an die eigene Nase fassen…

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  • Hallo Herr Andrè Hoff,

    ich finde das Sie vollkommen Recht haben mit Ihrer Analyse. Diese Problematik bewirk das gleiche Dilemma wie Hartz 4 und die rechtliche Lage der kleinen Selbstständigen. Meiner Meinung nach hat das Ganze nicht mit 2015 angefangen, sondern hat seinen Ursprung bereits mit der Einführung der Hartz4-Gesetze. Seit dem ist eine Schieflage in diesem unserem Land entstanden.

    Eine schöne Zeit und Gesundheit
    Ihr Tobi Schulze

  • Lieber Herr Hoff, ich gebe Ihnen uneingeschränkt Recht!!
    Das Problem mit der Gesetzgebung ist ja das Eine, dass Andere ist aber und da sehe ich das viel größere Problem, der Lobbyismus.
    Da seien die Autobranche ganz an vorderster Stelle zu nennen. Der sogenannte „Abgasskandal“ war bei genauerer Betrachtung nur möglich, weil es die Bundesregierung überhaupt zugelassen bzw. mit den großen Konzernen abgesprochen haben. Diese Software zur Datenmanipulation bei Tests müssen beim Bundesumweltministerium aufgefallen sein. Es sei denn, entweder gaben die Beamten alle geschlafen und die Test von betrunkenen KI (Künstlichen Intelligenzen ) ausführen lassen oder die Beamten in Staat und Regierungen worden in den letzten Jahrzehnten dick und fett geschmiert, dass man schon beim blosen Gedanken an diese Regierungspraktik in Rutschen kommt. Wie gesetzlos unsere Regierung in den vergangenen Jahren gearbeitet hat, ist ein Beispiel für die organisierte Skrupellosigkeit von Regierungshandlungen in den zurückliegenden Jahren. Und somit braucht auch kein normal Denkender Bürger, dessen Gehirn nicht in DDR-SED Gedankenschienen von vor 30 Jahren hängen geblieben ist, sich tiefschürfende Gedanken zu machen. An den aktuellen Vorgängen wie der Migrationskriese, der Pflegekriese, den Schuldenkriese und als aktuelle „Sau die durchs Dorf getrieben wird“ die Coronakriese. Da werden den Leuten Lügen aufgetischt, wo selbst „Blinde mit Grückstock“ erkennen, dass wir hier in eine Zukunft mit Impfzwang, Diktatur der Meinung, der Gleichschaltung von Medien und der Erpressung um des Arbeitsplatzes seine Kinder zwangsimpfen zu lassen und dem öffentlichen Diskurs fernzubleiben.
    MfG Tilo Heller aus dem Dunkelsachsen

  • Sehr geehrter Herr Tilo Heller,

    im ersten Abschnitt kann ich Ihnen beipflichten. Aber was Sie zuletzt schreiben kann ich beim besten Willen nicht verstehen. Wo ist eine Zukunft mit Impfzwang, eine Diktatur und eine Gleichschaltung zu erkennen. Ich denke, dass sich das nur in Ihrer Vorstellung abzeichnet und nichts mit der Realität zu tun hat.

    Sie dürfen mich gerne eines Besseren belehren, unter demokrat@mein.gmx bin ich persönlich zu erreichen.

    Danke und einen schönen Abend
    Ihr Tobi Schulze

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