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Ostern im CDU-Bunker! 

 4. April 2021

von  Matthias Matussek

Von der Stunde Null an, dem totalen Zusammenbruch der Hitler-Diktatur, hat die Bundesrepublik Deutschland vor allem eine Partei geprägt: Die CDU, die christlich demokratische Union. Wobei das Christliche nicht nur ein begleitender Markenschnickschnack war, sondern die Kernüberzeugung abbildete.

Es ging um das Christliche Menschenbild, dem sich der Artikel 1 des Grundgesetzes verdankt, der da lautet: „Die Würde des Menschen ist unantastbar“. Mit den antihumanen Verbrechen im Rücken, die sich einer Entgleisung aller ethischen Maßstäbe verdankten, sollte das in den Vordergrund geholt werden, was allein dauerhaften Halt verspricht. Auch für den freiheitlich-säkularen Staat.

Dieser nämlich, so der Verfassungsrechtler Ernst-Wolfgang Böckenförde, „lebt von Voraussetzungen, die er selbst nicht garantieren kann.“ Er muss sich auf „die moralische Substanz des einzelnen“ verlassen.

So ist die christliche Grundierung in die Fasern unserer Gesetzebung und unseres Menschenbildes von Anbeginn an gegeben.

Die CDU von heute mag damit nichts mehr zu tun haben. Sie beugt sich schützend über den fundamentalistischen Islam mit seinen patriarchalen Strukturen, seiner Vielehe, seinen Knechtungen der Frau, aber sie Mühen, Weihnachts- oder Ostergottesdienste überhaupt zuzulassen. Dass unsere beiden großen Staatskirchen in vorauseilendem Gehorsam die betreffenden Messen absagen, zeigt, wie sehr wir uns alle, im Zustand der „Seelendämmerung“ (Sloterdijk), ebenfalls abgewendet haben.

Die Kirchenaustritte sind beachtlich, sie beschleunigen sich, selbst die Drohung der Exkommunizierung und des Verlustes der Sakramente scheint nicht zu wirken. Ohnehin ist die Koppelung von Kirchensteuerzahlung an Sakramente wie den Empfang der Kommunion nichts anderes als Ablasshandel der widerlichsten Art und wurde schon von dem Vorgängerpapst, dem deutschen Benedikt XVI. theologisch aufs Heftigste bekämpft.

An diesem Osterfest jedoch scheinen die Kirchen sich auf die Hinterbeine zu stellen und den Gläubigen Präsenzgottesdienste anzubieten, getrau dem Jesus-Wort „Wo zwei oder mehr in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.“

Dennoch ist das Verdunsten des „C“ in der CDU unter der im Osten sozialisierten Angela Merkel mit Händen zu greifen, auch wenn sie im Haushalt eines überzeugten Sozialisten, des „roten“ Pfarrers Kasner aufwuchs.

In ihre Regierungszeit fallen die schlimmsten Auswüchse der Gender-Scharlatanerie mit über 250 Lehrstühlen für sogenannte Genderforschung, die das christliche Menschenbild, nämlich die Polarität von Mann und Frau, leugnet.

Ihre Amtszeit sah auch den Triumph der „Ehe für Alle“, sowie die sprachliche Entmachtung von Vater und Mutter in „Elter 1“ und „Elter 2“.

Auch das Überrollen des Landes durch muslimische sogenannte „Flüchtlinge“ mit ihren Parallelgesellschaften hat sie geduldet mit dem Satz „Nun sind se halt da.“ Ja, man darf den Eindruck haben, dass der Dame mit den abgekauten Fingernägeln, die das Land zur Bude einer Messi heruntergewirtschaftet hat, das alles – vor allem aber das christliche Erbe wurscht ist.

Ihr eisernes, ja diktatorisches Lockdown-Panik-System verrät eine weitere prinzipielle Distanzierung vom Lebensgefühl eines Christen, der weiß, dass er letztlich sterblich ist und in Gottes Hand und eben kein „homo deus“, der über sein Ende selber bestimmt.

Die ausschließliche Konzentration auf die Biologie des Menschen ist ein Verrat an allem, was ihn sonst noch ausmacht: seine Freiheit, seine Seele, seine Würde. Dass unter ihrem Regime Menschen in Einsamkeit sterben müssen, weil es ihre Regeln so wollen, ist so nur ein letzter Verstoß gegen die christliche Nächstenliebe.

Und wenn nun ausgerechnet ein christsozialer Landeschef wir Markus Söder sich bemüht, in diesem herzlosen Treiben „als Klassenbester zu glänzen“ (FAZ), weil ihm das eventuell in seinem brennenden Ehrgeiz aufs Kanzleramt hilft, dann hat dieser Herr durchaus seinen Platz als „Verräter“ in der Hölle, die Dante vor 700 Jahren in seiner „Divina Comedia“ beschrieben hat.

Dort stecken diese im Eis und versuchen vergeblich, sich ihre gefrorenen Tränen aus den erfrorenen Augen zu wischen.

Vielleicht aber wird auch ihm die Frohe Botschaft über Christi Auferstehung das Herz öffnen und ihn in den Jubel einstimmen lassen und auf die Weisheit des Höchsten vertrauen. Wie der gerettete Faust auf seinem Osterspaziergang, der in den schönsten und optimistischsten Frühlingsversen der deutschen Dramen-Literatur zum Fest ausrufen kann:

Vom Eise befreyt sind Strom und Bäche,
Durch des Frühlings holden, belebenden Blick,
Im Thale grünet Hoffnungs-Glück;
Der alte Winter, in seiner Schwäche,

Zog sich in rauhe Berge zurück.

Von dorther sendet er, fliehend, nur
Ohnmächtige Schauer körnigen Eises
In Streifen über die grünende Flur;
Aber die Sonne duldet kein Weißes,

Ueberall regt sich Bildung und Streben,

Alles will sie mit Farben beleben;
Doch an Blumen fehlts im Revier,
Sie nimmt geputzte Menschen dafür….

Allen Lesern Frohe Ostern!
Von Matthias Matussek

Diesen Artikel gibt es für Sehgeschädigte auch als Podcast unter:
https://www.youtube.com/watch?v=9Z02ruUvj6c&feature=youtu.be

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