18. Juli 2020

2  Kommentare

Politikversagen. Der Kölner Neumarkt verkommt zum Drogenumschlagplatz.

Andrè Hoff über die Zustände auf dem Kölner Neumarkt, der mehr und mehr zum Drogenumschlagplatz verkommt. Auf dem stark frequentierten zentralen Platz wird ganz offen gedealt, konsumiert und die benutzten Spritzen einfach liegen gelassen. Wo sind wir in diesem Staat nur gelandet?

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  • Ist die geduldete offene Drogenszene. Man weiß aus Erfahrung, dass es besser ist den Süchtigen ihre Drogen nicht wegzunehmen. Man kann sie ja nicht wegen Kleinstbesitz von Drogen direkt in U-Haft nehmen. Nimmt man ihnen die Drogen weg, besorgen die sich direkt neue. Und dafür brauchen die Geld -> Die Kriminalität steigt.
    Man senkt also mit dem offenen Dulden sogar die Kriminalitätsrate in der Stadt.
    Der Standort hat sich über die Jahre einfach etabliert. Kann man sich jetzt drüber streiten, ob das dort richtig ist oder nicht. Aber man kann mit dem Strafrecht halt keine Suchtprobleme lösen.

    Wie wäre es mal mit einer Entkriminalisierung der Drogen und dem Ausbau von wirklicher Hilfe (Kontrollierte Heroinabgabe, etc.)? Dann hätten wir auch keine Drogenkriminalität mehr…

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