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Rassismus-Hysterie: Stoppt diesen Wahnsinn! 

 4. Juli 2020

von  Niklas Lotz

Gegen Rassismus zu sein ist für jeden Demokraten selbstverständlich. Wo tatsächlich Menschen nur wegen ihrer Herkunft oder Hautfarbe benachteiligt werden, muss man selbstverständlich einschreiten. Der in Deutschland aktuell medial und politisch ausgerufene Kampf gegen Rassismus hat damit nichts mehr zu tun, hier kann nur von einer ideologischen Hysterie die Rede sein.

Angeblich ist in Deutschland alles „rassistisch“: Die Polizei, Lebensmittelprodukte, Stadtwappen, der Arbeitsmarkt, Gesetze und vieles mehr. Das hier irgendetwas nicht stimmen kann, wird schnell klar: In kein anderes europäisches Land wandern Migranten zahlreicher und lieber ein, man erinnere sich an die Bilder der Migranten vor dem Zaun in Ungarn, welche „Germany“ skandierten. Warum gibt es einen regelgerechten Ansturm auf ein Land, in welchem es angeblich nur Rassismus und Unmenschlichkeit gibt?

Deutschland hat in den letzten Jahren mehr für Migranten getan als die meisten anderen Länder seit ihrem Bestehen. Gerade die Befürworter dieser Migrationspolitik müssten doch eigentlich doch eigentlich stolz und zufrieden sein, könnte man meinen. Hierbei muss man jedoch Folgendes verstehen: Egal wie viel man den Willkommenskultur-Befürwortern entgegenkommt, es wird nie genug sein. Man kann Millionen Migranten aufnehmen, trotzdem wird es immer wieder heißen, man würde nicht genug nehmen. Man kann unzählige Aktionen gegen Rassismus machen und Migranten sogar bevorzugen, am Ende wird trotzdem wieder über das „rassistische Deutschland“ geschimpft.

Wenn kein Rassismus zu finden ist, dann wird dieser eben einfach gesucht und herbei fantasiert: Das Coburger Stadtwappen soll beispielsweise rassistisch sein, weil ein schwarzer Mensch darauf zu sehen ist. Die Logik dahinter? Es gibt keine! Warum wäre dann beispielsweise ein weißer Mensch auf dem Logo nicht rassistisch? Wäre es nicht gerade dann rassistisch, wenn man alle schwarzen Menschen von Logos entfernen würde, so wie man es gerade plant? Warum sollten sie nicht auch abgebildet werden dürfen? Fragen über Fragen, auf die man mit gesundem Menschenverstand keine Antwort finden kann. Gesunder Menschenverstand ist offensichtlich generell weniger gefragt, wenn es nur um Ideologie geht.

Es mutet nahezu wahnsinnig an, dass wir in Zeiten von Corona-Wirtschaftseinbruch, unsicheren Renten und Clankriminalität unsere Debattenzeit ernsthaft damit verschwenden darüber zu streiten, ob man nun „Mohrenköpfe“ essen darf oder doch nur „mit Schokolade überzogene Schaumküsse“. Manche Probleme entstehen wirklich erst, wenn man sie persönlich erschafft. Dazu gehört praktisch jede Debatte über Wörter wie „Zigeunerschnitzel“ und andere Wörter, an denen sich jahrzehntelang keiner störte und die dann plötzlich nur gefühlten Staatskrise werden.
Diese Hysterie wird befeuert von einer kleinen politisch linksgerichteten Minderheit, meist mit universitärem Hintergrund. In der Theorie in irgendeiner Sozialwissenschaft kann es durchaus als gigantisches Problem beschrieben werden, wenn man politisch inkorrekte Sprache verwendet. Im normalen Alltag der Mehrheit jedoch ist dies schlichtweg so unbedeutend, dass man schlichtweg keine Zeit verschwendet darüber nachzudenken. Praktisch niemand denkt sich irgendetwas dabei, wenn er sich eine Packung „Mohrenköpfe“ kauft. Eine rassistische Intention ist bei Verwendung dieses Begriffes ebenso wenig vorhanden wie bei der Frage „Woher kommen Sie?“.

Viele Dinge gelten nämlich erst als rassistisch, seit ein paar linke Journalisten ebendiese in ihren Publikationen als rassistisch gebrandmarkt haben. Was eventuell noch als gut gemeinter Beitrag gegen Rassismus gemeint war, ist ziemlich schnell ausgeufert in eine Hysterie, die für unser Land langsam ziemlich gefährlich wird. Plötzlich muss jeder in der Öffentlichkeit Angst haben, wegen alltäglicher und harmloser Äußerungen als Rassist beschimpft zu werden. Ganze Institutionen wie die Polizei erleben eine Welle des Hasses gegen sich, welcher in dieser Dimension bisher nicht vorhanden war. Der Generalverdacht des Rassismus bedroht nicht nur die Redefreiheit, er schwächt zunehmend unsere Demokratie.

Es wäre daher sehr wichtig, dass endlich ein Stopp dieses Wahnsinns erfolgt und alle Teilnehmer der öffentlichen Debatte einmal in sich gehen und sich fragen, ob sie die aktuellen Entwicklungen in dieser Form wirklich wollen. Ansonsten wird eine linke Minderheit der Gesellschaft bald bestimmen, wie wir zu sprechen und zu leben haben und die Mehrheit wird sich zu ängstlichem Schweigen verdammt sehen. Gegen einen sich an den Fakten orientierenden und vollkommen unideologischen Kampf gegen Rassismus hat wohl kaum jemand in diesem Land etwas einzuwenden, jedoch ist es höchste Zeit, diese Hysterie hinter sich zu lassen und wieder zur Vernunft zurückzukehren.

Von Niklas Lotz
(neverforgetniki)


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