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Religion of Peace 

 1. August 2020

von  Alexander Heil

„Der Islam ist Teil Deutschlands und Europas“: Diese Aussage wurde bereits 2006 von Wolfgang Schäuble getätigt, allerdings hat sich damals noch niemand etwas dabei gedacht. Der damalige Bundespräsident Christian Wulff griff 2010 diese Worte in seiner Rede zum 20. Jahrestag der deutschen Einheit folgendermaßen auf:

„Das Christentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland. Das Judentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland. Das ist unsere christlich-jüdische Geschichte. Aber der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland.“
Damals wehrten sich noch einige Leute aus Reihen der CDU/CSU, lediglich Angela Merkel wich sämtlichen konkreten Worten aus und blieb schwammig:

„Ich glaube, dass der Bundespräsident auf etwas hingewiesen hat, was aus meiner Sicht sehr wichtig ist: erstens, dass Deutschland durch die christlichen Wurzeln, durch die jüdischen Wurzeln geprägt ist, dass das unsere Geschichte ausmacht und, dass wir inzwischen natürlich Muslime in Deutschland haben.“

2015 folgte dann doch die Konkretisierung von Mutti Merkel:

„Von meiner Seite möchte ich sagen, dass unser früherer Bundespräsident Christian Wulff gesagt hat: Der Islam gehört zu Deutschland. – Das ist so; dieser Meinung bin ich auch.“

Man beachte: Wo Christian Wulff wenigstens noch ein „auch“ in den Satz eingebaut hatte, lässt Angela Merkel diesen in ihrem Statement weg und bekräftigt die abgewandelte Aussage noch mit einem „Das ist so.“

Wie muss sich die islamisch geprägte Welt gefühlt haben, als die deutsche Regierungschefin diese Worte aussprach? Alles, was danach kam bzw. intensiviert wurde, ist bekannt und wir erleben täglich, welche Konsequenzen solche Worte und entsprechende Toleranzhandlungen haben können.

No-Go-Areas in deutschen Städten, Partyszenen, Sozialbetrug in nie gekannter Höhe, Clankriminalität, florierender Drogenhandel, entmachtete und bespuckte Polizei.

Man darf aber nicht sagen, was die Bürger denken, die sich Sorgen machen und oft genug selbst am eigenen Leib erfahren durften, was es heißt, nachts Angst haben zu müssen, wenn man durch die Stadt geht oder bestimmte Gegenden durchqueren muss. Ganz zu schweigen von staatlichen Schulen, auf welchen deutsche Muttersprachler nicht selten in der Minderheit sind – und dadurch ihr Potenzial verschenken, weil sie auf die anderen Kinder „warten“ müssen.

Aber warum gibt diese Art Probleme (fast) nur mit Anhängern der „Religion of Peace“, wie linksgrüne Framer den Islam bauchpinselnd nennen? Ich habe noch nicht erlebt, dass sich italienische, griechische, spanische, amerikanische, japanische, chinesische oder französische Einwanderer so sehr einer Integration verweigern. Liegt es daran, dass es meist keine Moslems sind?

Warum wird der Begriff „Religion of Peace“ so sehr forciert? Wenn man sich die aktuellen (!) Konflikte und Kriege auf diesem Planeten ansieht, sieht man schnell, dass es mit dieser „Friedensreligion“ nicht allzu weit her sein kann:

Libyen, Mali, Mindanao (Philippinen), Sudan, Kongo, Südthailand, Syrien, Afghanistan, Iran, Somalia, Nigeria … alles geführt und befeuert durch die Friedensbringer des Islam, der laut Frau Merkel zu Deutschland gehört.
Und in der Tat: Merkels Aussage trifft inzwischen zu, wie nun auch der Letzte zumindest am Rande bemerkt haben sollte, gerade nach Stuttgart und Frankfurt. Die Friedensreligion, die weltweit Christen und andere „Ungläubige“ verfolgt und ermordet, ist hier angekommen. Sie hat sich über Jahre ausgebreitet, Strukturen geschaffen, die man nicht mehr aufbrechen kann, und ihre Anhänger lachen sich ins Fäustchen ob der Dummheit des „Westens“, der sie quasi eingeladen hat, ihren Hass und ihre steinzeitliche Ideologie in bis dato noch friedlichen Ländern zu verbreiten.

In Deutschland haben diese Bekehrer freilich leichtes Spiel – wird uns friedlichen Bürgern doch von Kleinauf beigebracht, dass wir tolerant sein müssen und keine Forderungen stellen dürfen. Schließlich haben „wir“ ja den Krieg verloren. Deutschland ist in den letzten Jahren zu einer „Opfernation“ gemacht worden. Zu einem Land, das man nach Belieben ausnutzen und beschimpfen kann. Deutschland gibt nach, Deutschland zahlt, Deutschland ist so einfach zu betrügen. Das Asylrecht hebelt man aus, indem man seinen Pass wegwirft, Abschiebungen klappen aus demselben Grund nicht, wenn man straffällig wird, deckt einen der Clan, und in „Verständigungsvereinen“ lassen sich ungestörtPläne aller Art schmieden. Im Zweifel beruft man sich auf die Religionsfreiheit oder bezeichnet den Gegner als „Nazi“… und im allerschlimmsten Fall kann man immer noch mit der Familie auftrumpfen, die für entsprechende Einschüchterungen sorgt.

Es hier gibt auch weltoffene, integrierte Moslems, keine Frage. Diese werden aber meist von den eigenen Glaubensgenossen unter Druck gesetzt oder ausgegrenzt, da sie sich „dem Feind“ zu sehr angepasst hätten. Sie werden oft selbst Ziel von Drohungen und Gewalt, denn der Islam erkennt nur sich als ultimative, einzige und einzig wahre Religion an. Ein Austreten oder Konvertieren wird nicht toleriert, dies ist nicht mit den strikten Lehren des Koran vereinbar.

So heisst es in Hadith (Bukhari 4:52:260): „Wer immer seine Religion aufgibt, töte ihn.“
Diese Aufforderung ist auch heute noch Grundlage für etliche Todesurteile in muslimisch geprägten Ländern und eben auch für Ehrenmorde in unseren Parallelgesellschaften.

Aber was „Ungläubige“ sagen, zählt sowieso nicht für die Anhänger der „Religion of Peace“. Der Grundsatz der Ehrlichkeit und Ehre gilt nämlich nur unter Muslimen! Ungläubige dürfen betrogen, belogen, verraten werden, wenn es der „großen Sache“ dient und man (noch) zu schwach ist, um offen einen Glaubenskrieg führen zu können; dies ist das Konzept der „Taqiyya“, eine Art Verstellung im Untergrund. Dauerhaften Frieden zwischen Muslimen und Andersgläubigen kann es aus Sicht des politischen Islam nicht geben, denn Muslime befinden sich in einem „stetigen Kampf gegen falsche Götter“. Maximal gibt es eine Art Waffenstillstand („Hudna“), bis die kampfbereiten Muslime erneut ihre Kräfte gesammelt haben und zum Kampf bereit sind.

Al Ghazali (islamischer Theologe, 11. Jahrhundert) hat dazu festgestellt:

„Wisse, dass die Lüge in sich nicht falsch ist. Wenn eine Lüge der einzige Weg ist, ein gutes Ergebnis zu erzielen, ist sie erlaubt. Daher müssen wir lügen, wenn die Wahrheit zu einem unangenehmen Ergebnis führt.“
Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich persönlich bin der Ansicht, dass eine Religion, die offen sämtliche Andersartigkeit ablehnt, sie aktiv und oftmals aggressiv verfolgt und bei der es Gebot ist, Ungläubige zu missachten, zu belügen und zu betrügen, NICHTS in einer zivilisierten Gesellschaft verloren hat. Hier wird die Religionsfreiheit ausgenutzt für einen latenten Religionskrieg gegen friedliche Menschen, und konsequent für eigene Zwecke missbraucht.

Der Islam steht weltweit seit Jahrhunderten für Krieg, Leid und Hass gegen Andersgläubige. Er ist nicht integrationsfähig; er war es auch noch nie und wird es nie sein, denn es ist seine Essenz, sich weltweit – auch und gerade durch Gewalt – auszubreiten.

Ich will all dies in diesem unserem Land nicht! Ich will hier Ruhe und Frieden, Demokratie und Gerechtigkeit.

Deshalb: Der Islam gehört NICHT zu Deutschland!

von Alexander Heil


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  • Schäuble, Wulff, Merkel und die letzten Bundesregierungen haben Deutschland und das deutsche Volk verraten.
    Was zu Deutschland gehört entscheiden in einer Demokratie nicht einzelne Politiker oder Regierungen, sondern die Bürger des Landes.

    Existenzielle Fragen müssen Völker entscheiden und nicht nicht einmal vom Volk gewählte Politiker.

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    „(1) Alle Völker haben das Recht auf Selbstbestimmung. Kraft dieses Rechts entscheiden sie frei über ihren politischen Status und gestalten in Freiheit ihre wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung.“

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