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Rente mit 68: Ist in diesem Land wirklich für alles Geld da, außer für das eigene Volk? 

 11. Juni 2021

von  Niklas Lotz

Die Forderung des Regierungsbeirats schlug ein wie eine politische Bombe: In Zukunft sollen die Bürger erst mit 68 Jahren in Rente gehen dürfen. Wie auch schon bei ähnlichen Forderungen nach einem höheren Renteneintrittsalter wird auch diesmal betont, dass die Rente anders schlichtweg nicht finanzierbar wäre. Dass dies allerdings nicht der Wahrheit entspricht und der Staat das fehlende Geld in der Rentenkasse jederzeit mit Steuermitteln ersetzen könnte, wird verschwiegen.

Wenn die Bürger in Deutschland einen Satz kennen, dann, dass für gewisse Bedürfnisse und Zukunftspläne in ihrem Land kein Geld da sei. Das ist ein Mantra, welches Politiker praktisch dauerhaft herunterbeten. Egal um welches Thema es geht: Bildung, Infrastruktur, Digitalisierung oder eben auch die Rente… Bedenken bei der Finanzierung werden von der Regierung fast immer geäußert. Es entsteht der Eindruck, dass an den Bedürfnissen der eigenen Bürger gespart wird, um beispielsweise die Schwarze Null zu halten, völlig unabhängig von den Folgen für den einzelnen Menschen.

Dann aber, meist wie aus dem Nichts, kann Deutschland plötzlich unzählige Milliarden bereitstellen. So war es bei der Bankenrettung, so war es bei der Griechenland-Unterstützung und so war es natürlich auch bei der Einwanderung und Versorgung von Millionen Migranten. Plötzlich ist dann all das Geld da, welches laut den führenden Politikern vorher nicht da gewesen ist. Wer sich hier als Bürger nicht betrogen fühlt, der ist eindeutig noch am Schlafen. Das Erwachen wird jedoch böse, denn in einigen Punkten wie nun zum Beispiel der Rente wird jeder Bürger zu spüren bekommen was es heißt unter einer Regierung zu leben, der das eigene Volk egal ist.

Gerade der Regierungsbeirat selbst führte ja an, als Alternative zum höheren Renteneintrittsalter eben auch mit massiven Zuschüssen aus dem Bundeshaushalt arbeiten zu können. Logisch ist, dass diese dann an anderer Stelle eingespart werden müssten. Dass Deutschland alleine 23 Milliarden für „Flüchtlinge“ ausgibt und dieses Geld mit einer härteren Migrationspolitik sofort eingespart werden könnte, kommt in der Debatte natürlich einmal mehr nicht vor. Dass diese Kosten für illegale Einwanderung mit jedem weiteren aufgenommenen Migranten noch weiter ansteigen werden, ebenfalls nicht. Jedoch sind dies die Fakten und nun ist der Zeitpunkt zu entscheiden, ob man das weiter so mittragen möchte.

Die Argumentation bei der Aufnahme von Migranten war immer, dass Deutschland ja ein reiches Land sei und es sich daher leisten könne, so humanitär und großherzig zu handeln. Wenn man nun aber bei der Rente der eigenen Bürger sparen muss, kann und konnte man sich diese Politik offensichtlich nie leisten. Wurde nicht noch von führenden Politikern groß angepriesen, dass ebenjene Migranten sogar unsere Renten zahlen werden? Nun ist es faktisch so, dass wir nach wie vor jährlich exorbitanten Kosten aufgrund dieser Migrationspolitik haben und für unsere Renten wortwörtlich kein Geld mehr da ist. Wie soll man sich als Bürger hier nur nicht betrogen fühlen?

Die Mentalität, dass das eigene Volk zurückstecken muss, damit es dem Rest der Welt besser geht, ist das größte Problem für Deutschlands Zukunft. Dass Deutschland jährlich auch Milliarden für diverse Hilfen für andere Länder ausgibt, ist Teil desselben Problems. Aus falsch verstandener Großzügigkeit wirtschaftet dieses Land aktuell so, dass die eigenen Bürger am Ende die sind, die nichts haben werden. Auch am Beispiel EU sieht man das sehr deutlich, denn während die Bürger Italiens immer früher in Rente gehen können, zahlt Deutschland genau aus diesem Grund immer mehr Geld in den EU-Haushalt ein. Deutschland zahlt, damit es dem Rest der Welt gut geht. Der Preis ist nun aber offensichtlich, dass es Deutschland selbst dann nicht mehr gut geht.

Wir brauchen keinen Anstieg des Rentenalters. Wir haben in diesem Land jetzt schon die höchste Steuer- und Abgabenlast der Welt, kombiniert mit einem extrem niedrigen Rentenniveau. Es ist nicht der deutsche Bürger, der zu wenig gibt oder der mehr zurückstecken sollte. Es wird Zeit, dass wir aufhören zuerst an den Rest der Welt zu denken und Gelder zu verteilen, die wir offensichtlich nicht haben. Die Rechnung zahlen nämlich nicht die verantwortlichen Politiker, die haben ihre extrem hohen Pensionen, welche natürlich ebenfalls aus unserem Steuergeld finanziert werden. Die Rechnung zahlt der Normalbürger, der nach mehr als 40 Jahren harter Arbeit kaum etwas bekommt, aber dafür immer länger arbeiten soll. Jeder Bürger in diesem Land sollte sich das bewusst machen und sich offensiv fragen, ob er das wirklich so hinnehmen will.

Von Niklas Lotz

Diesen Artikel gibt es für Sehgeschädigte auch als Podcast unter:
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