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Rente mit 70, aber für die neue Flüchtlingswelle ist Geld da? 

 23. August 2021

von  Niklas Lotz

Die Forderungen nach einem höheren Renteneintrittsalter werden einmal mehr laut, diesmal forderte der Gesamtmetall-Chef die Rente ab 70. Immer mehr Experten aber auch Politiker behaupten, die Rente wäre ansonsten nicht mehr finanzierbar. Über die Alternative, nämlich die Rente aus Steuerzuschüssen zu finanzieren, redet fast keiner. Das liegt wohl vor allem daran, dass die Steuergelder schon fest für andere Ziele eingeplant sind: Zum Beispiel für die Finanzierung von Migranten.

In den letzten Jahren hat der Bund pro Jahr immer Summen um die 20 Milliarden Euro für den Bereich Migration und Flüchtlinge ausgegeben. Das ist mehr als für Bildung, was bemerkenswert ist, da Bildung schließlich die Zukunft der kommenden Generation ist. Da die Kosten der Länder hierbei nicht mitgerechnet sind, dürften die Ausgaben für den Bereich Migration und Flüchtlinge sogar noch deutlich höher liegen.

Das Verspechen, mit der Flüchtlingswelle von 2015 würde sogar das deutsche Rentenproblem gelöst werden, hat sich also absolute Lüge erwiesen. Stattdessen leben knapp zwei Drittel (!) aller erwerbsfähigen Syrer in Deutschland von Hartz IV, belasten unsere Sozialsysteme also immens, statt diese zu entlasten. Wenn wir unsere Steuermittel als Staat also in die Versorgung von Menschen stecken, die noch nie etwas in das Sozialsystem eingezahlt haben, kann die Rechnung am Ende natürlich nicht aufgehen. Dann darf es auch keinen wundern, wenn für eine stärkere Bezuschussung der der Rente mit Steuermitteln kein Geld mehr da ist.

Mehrere Städte bieten beispielsweise jetzt schon wieder an, Migranten aus Afghanistan aufnehmen zu wollen. Auch das Bundesland Berlin ist hier vorgeprescht und die grüne Partei mit Frau Baerbock fordert sogar, dass Deutschland ohne sich mit allen EU-Ländern abzustimmen vorangehen muss bei der Aufnahme von Migranten. Für alle diese politischen Kräfte ist es also völlig selbstverständlich, dass wir genug Geld für die Finanzierung dieser Migranten haben. Wie ist das zu erklären?

Hier sind wir auch schon beim Stichpunkt „Prioritätensetzung“ angelangt. Was ist mir wichtiger, dass die eigene Bevölkerung früher in Rente gehen kann, oder die Aufnahme und Versorgung von Ausländern? Parteien wie die Grünen kommunizieren das natürlich nicht direkt, aber anhand ihrer Forderungen sieht man sehr deutlich, dass die Versorgung von Ausländern ihnen wichtiger ist. Sie haben kein Problem damit, deutsches Geld an Migranten zu verteilen, die dieses nie erarbeitet haben. Was die Grünen Gerechtigkeit nennen, ist faktisch die Definition von Ungerechtigkeit.

Wenn Politiker also die Aufnahme von Migranten mit Begriffen wie Humanität rechtfertigen, muss man sich als informierter Bürger die Frage stellen: Wie viel dieser sogenannten Humanität bleibt eigentlich für mich übrig? Was ist am dem Los, bis 70 arbeiten zu müssen, um hunderttausende syrische und afghanische Sofort-Rentner finanzieren zu können, human? Wäre es nicht viel eher human, wenn diese Migranten entweder ihr Geld selbst verdienen, oder in ihren Heimatländern für bessere Zustände sorgen würden? Warum soll ausgerechnet der deutsche Steuerzahler für Menschen aufkommen, die dafür absolut niemals irgendetwas für ihn selbst tun?

Begriffe wie Solidarität oder Menschlichkeit fallen in der Debatte oft, aber sie werden immer nur manipulativ und einseitig für einen bestimmten politischen Kurs missbraucht. Wer sich offensiv gegen diese Benachteiligung der deutschen Bevölkerung stellt, der wird medial als „Nazi“ oder Ähnliches diffamiert. Wir leben in einer Zeit, in der schon das Hinweisen auf gewisse Probleme oder Ungerechtigkeiten nicht mehr erwünscht ist und einem viele Probleme verursacht wie gesellschaftliche Ausgrenzung oder gar Jobverlust. Und so befinden wir uns in einer Situation, in der immer mehr Menschen Schlagzeilen wie „Rente ab 70 gefordert“ lesen und berechtigterweise Wut und Frust empfinden, zeitgleich aber höllische Angst haben ihre Unzufriedenheit überhaupt zu artikulieren. Hinter vorgehaltener Hand wollen viele Bürger ihr Steuergeld lieber für sich haben anstatt es für Migranten auszugeben, aber wer traut sich schon das so direkt zuformulieren?

Und somit bleibt einem nur, bei der Wahl das Richtige zu wählen, um sich gegen diesen Wahnsinn zu wehren. Die ist nämlich anonym und keiner kann einen in irgendeine Ecke stellen, nur weil man ein Zeichen für seine eigenen Interessen setzt. Dass sich selbst das viele Deutsche nicht trauen, ist ein anderes Problem. Hier kann man nur dringend appellieren: Traut euch, einmal radikal anders zu wählen. Nur mit innerlichem Frust und Gemecker in den sozialen Medien werden wie die Politik nämlich nicht zu einem Umdenken zwingen können. Erst, wenn auch auf dem Wahlzettel genug Menschen gegen weitere Zuwanderung in unsere Sozialsysteme stimmen, wird sich auch etwas in diese Richtung verändern.

Von Niklas Lotz

Diesen Artikel gibt es für Sehgeschädigte auch als Podcast unter:
https://www.youtube.com/watch?v=cnu0BwV2J84

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