.st0{fill:#FFFFFF;}

Schmutzkampagne der „Allianz gegen Rechtsextremismus“ gegen Hallo Meinung! 

 2. April 2021

von  Daniel Matissek

Politik, Lokalpresse und Tagespresse machen gemeinsame Sache mit Linksextremen

Aktuell steht Hallo Meinung in seiner Heimatregion Nürnberg, wo Peter Weber seit Jahrzehnten seinen privaten und geschäftlichen Lebensmittelpunkt hat, wieder einmal im Fadenkreuz einer Diffamierungskampagne, die Ihresgleichen sucht. Treibende Kräfte sind notorische Linksradikale, demokratiefeindliche Hetzer des linksextremistischen Spektrums mit engen Verbindungen zur Antifa, sowie lokale Nutznießer des – in Deutschland zum höchsten Regierungsprogramm erhobenen

– Pauschalprogramms „Kampf gegen Rechts“. Kurzum: Es sind jene, die nach bewährtem Muster, als Teil einer institutionalisierten „Empörungsindustrie“ und in Ermangelung realer Erscheinungsformen von Rechtsextremismus, jegliche Form bürgerlicher und liberal-konservativer Opposition in die rechtsextremistische Ecke zu drängen versuchen.

Drangen derart durchschaubare Desinformations- und Verleumdungsversuche noch vor 15 Jahren kaum über den Tellerrand autonomer, sozialistischer und gewaltaffiner Untergrundzirkel hinaus, so gelang es selbigen nach und nach, sich fest im Mainstream zu verwurzeln und ihre linksextremistische Kampfpropaganda zunehmend Seite an Seite mit Behörden, öffentlichen Institutionen und etablierten Medien zu betreiben. Diese Emanzipation eines nach wie vor verfassungswidrigen Randes, seine Akzeptanz und Förderung durch die etablierten Parteien als

scheinbar legitime Form von „antifaschistischem“ Widerstand, die schleichende Verankerung kulturmarxistischer, linksradikaler und grundordnungsfeindlicher Positionen in der neuen „Mitte“ der Gesellschaft schlagen sich in sogenannten zivilgesellschaftlichen Zusammenschlüssen nieder, die sich an den Zitzen staatlicher Gesinnungswohlfahrt sattsaugen. Gespeist werden sie aus Steuergeldtöpfen – Stichwort: 1,1 Milliarden im „Kampf gegen Rechts“ -, die sich hinter wohlklingenden Haushaltstiteln wie „Demokratie leben“ verbergen, wie auch hinter Landesprogrammen der Anstalten für politische Bildung bis hin zu kommunalen

Antidiskriminierungsinitiativen. Es sind die halboffiziellen Strukturen des erstarkenden Linksstaats, der alle Bereiche des öffentlichen Lebens durchdringt und politisches Abweichlertum, unerwünschte Gesinnungen und „toxische“ Meinungen mit allen Mitteln bekämpft.

In der fränkischen Heimat von Hallo Meinung ist es die „Allianz gegen Rechtsextremismus der Metropolregion Nürnberg“, die seit Jahren Andersdenkene und Verfechter der freien Meinung in einer beispiellosen Hetzkampagne zu stigmatisieren, kriminalisieren und persönlich zu verunglimpfen versucht. Stets auf der Suche nach jedem sich bietenden Anlass für „Nazi-Alarm“ ist von konservativen und wirtschaftsliberalen Meinungsführern bis zu AfD-Politikern niemand vor den Aktionen der „Allianz“ sicher, der sich zu weit aus dem Fenster lehnt. Getragen wird sie von nicht weniger als 153 regionalen Kommunen und 259 sogenannten „zivilgesellschaftlichen Organisationen“ praktisch ausschließlich des linken Spektrums.

Staatlich geförderte Stigmatisierung und Kriminalisierung Andersdenkender

Peter Weber, einer der erfolgreichsten Unternehmer der Region, der in seinem Leben tausende Arbeitsplätze geschaffen hat, etliche Millionen an Steuern gezahlt und gemeinnützige Aktionen gefördert hat, steht seit der Gründung von Hallo Meinung im Fadenkreuz fortgesetzter Schmutzkampagnen, die von linksextremistischen Aktivisten gesteuert werden, die die „Allianz“ nicht etwa bloß unterwandert haben, sondern sie de facto beherrschen. Dass sowohl die Stadt

Nürnberg als auch die Metropolregion Nürnberg zu den Förderern dieser Organisation zählen – und damit den Rufmord an einem angesehenen, unbescholtenen Bürger mit respektabler Lebensleistung mit ermöglichen – ist an Dreistigkeit schon kaum zu überbieten.

Seit Jahren agitieren schillernde Figuren wie der örtliche DGB-Sekretär Ulli Schneeweis, ein im linksextremen Milieu engmaschig vernetzter Aktivist, gegen Hallo Meinung. Schneeweis, der auf seinem Facebook-Account unverblümt die Nähe zur verfassungsfeindlichen und gewaltaffinen Antifa pries („Mein DGB ist Teil der Antifa“), ist einer der Hauptinitiatoren der „Allianz“ und scheint den wahnhaften Kampf gegen Weber und seine Medienarbeit zu einer Art Lebensaufgabe erkoren zu haben.

Weil jedoch, wohl zu seinem Leidwesen, Hallo Meinung allen Attacken und Fouls zum Trotz immer mehr Zuspruch erfährt – und zwar nicht nur in der Region Nürnberg, sondern aus ganz Deutschland –, verfolgen die Gegner der Meinungsfreiheit nun eine neue Strategie: Sie greifen nicht mehr nur Hallo Meinung und Peter Weber direkt an, sondern stellen jene an den Pranger, die dort interviewt werden oder ihre Stimme erheben. Es ist die Stasi-erprobte, altbewährte Verleumdungsmethode der „Kontaktschuld“: Mitgefangen, mitgehangen. Wer mit den Falschen redet und auf den falschen Kanälen erscheint, dem wird in einer Form plumpen Übertragungsgeschehens geistige „Mittäterschaft“ unterstellt.

Genau dies widerfuhr Vertretern der Freien Wähler, die auf Hallo Meinung seit vergangenem Sommer mehrere Male zu Gast waren und sich dort überwiegend zu kommunalpolitischen Themen geäußert hatten. Weil insbesondere die FW-Ortsvorsitzende im Markt Feucht, Birgit Ruder, sowie die Fürther Stadträtin Heidi Lau bei Peter Weber zu Gast waren, denunzierte der „Allianz“- Vorsitzende Stephan Doll beide Lokalpolitiker beim bayerischen FW-Vorsitzenden und stellvertretenden Ministerpräsidenten Hubert Aiwanger – mit ehrenrührigen und verhetzenden Lügen über Hallo Meinung und Peter Weber: Dessen Plattform hätte sich „mit klar rassistischen und demokratiegefährdenden Inhalten hervorgetan“. Und über die Video-Interviews der FW-Politiker bei Hallo Meinung schrieb die Allianz in ihrer Pressemitteilung vom 5. Februar: „Aus den Videos geht die antidemokratische Haltung sowohl von Weber als auch der Funktionär*innen der Freien Wähler hervor.“ Ein ungeheuerlicher Rufmord von straf- und zivilrechtlicher Relevanz, der

demnächst noch die Gerichte beschäftigen wird.

Doch damit nicht genug: Die Linksextremisten der „Allianz“ brachten weitere Geschütze in Stellung – und bedienten sich der Nürnberger Lokalpresse. Dort sind, wie leider inzwischen fast überall in Deutschland, vor allem Journalisten am Werk sind, die „Haltung“ und „korrekte Gesinnung“ über ihr Berufsethos stellen, und seriöse sowie unabhängige Berichterstattung, wie sie vor allem von Tageszeitungen erwartet werden darf, nachweislich mit Füßen treten: Ungeprüft, und ohne den Betroffenen Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben, veröffentlichte die „Nürnberger Nachrichten“ (NN) am Donnerstag vergangener Woche einen Schmähartikel, in der die Frage gestellt wurde: „Stehen die Freien Wähler zu weit rechts?“. Darin wurde neben Heidi Lau insbesondere die Feuchter FW-Chefin Birgit Ruder mit Andeutungen und raunenden Scheinvorwürfen in die rechte Ecke gedrängt (Beispielzitat: „…nach diffamierenden Beiträgen der Fürther FW-Stadträtin Heidi Lau und der Feuchter Marktgemeinderätin Birgit Ruder auf einer umstrittenen Online-Plattform…“).

„Nürnberger Nachrichten“ schreiben aus Hetz-Kommuniqué ab

Selbstverständlich fehlte jeder Hinweis, um welche angeblich „diffamierenden Beiträge“ es sich gehandelt haben soll. Kein Wunder: Ganz offenkundig hatte Elke Graßer-Reitzner, die zuständige NN-Redakteurin, anstelle eigener Recherchen aus einer weiteren Pressemeldung der „Allianz“ abgeschrieben, die erst am Folgetag des Artikels veröffentlich wurde, der Zeitung aber offenbar schon vorab zugespielt worden war. In dieser Presserklärung, welche die Allianz übrigens gemeinsam mit regionalen FW-Vertretern – natürlich ohne Wissen der angefeindeten FW-Politiker

Ruder und Lau – verfasst hatte, wurde voll auf Fraternisierung zwischen „Allianz“ und FW gesetzt („FW und Allianz zeigen gemeinsam klare Kante gegen menschenfeindliche Äußerungen“). Anscheinend hatten einige Verantwortliche bei den Freien Wählern zuvor kalte Füße bekommen – und sich bußfertig-reumütig der „Allianz“-Kampagne angeschlossen. Grund genug natürlich für die NN, ebenfalls in den Chor der „couragierten“ Streiter gegen Phantom-Rechtsextremismus einzustimmen – und die FW-Parias und „Schmutzfinken“ um Birgit Ruder öffentlich anzuklagen.

Von Ruder per Mail über den Artikel zur Rede gesetzt, wiederholte Graßer-Reitzner in ihrer Antwort die unbelegten Plattitüden ihres Artikels (bzw. der diesem zugrundeliegenden FW-“Allianz“-Presseerklärung), und verstieg sich gar frech zu einem maßlosen Brückenschlag zwischen Ruders Auftritt bei Hallo Meinung und den fast 20 Jahre zurückliegenden NSU-Morden: „Der rechtsextremistische NSU hat allein in Nürnberg drei Menschen ermordet und einen Bombenanschlag verübt. Eine furchtbare Bilanz. Dass so etwas nicht wieder passiert, dafür müssen wir alle miteinander eintreten.“ Eine solche Aussage im Zusammenhang mit einer kritischen, bürgerlichen Meinungsplattform zu treffen, lässt sich wohl nur noch mit fortgeschrittener Paranoia erklären. Damit aber nicht genug: Graßer-Reitzner schämte sich auch nicht, unter Verweis auf Ruders ostdeutsche Herkunft in blanken Zynismus zu verfallen: „Gerade Sie als Bürgerin der ehemaligen DDR sollten doch unterscheiden können, wo und wie man seine Meinung äußern kann.

So etwa äußert NN-Redakteurin, die sich an einer perfiden Rufmordkampagne gegen ein freies Medium der Netzöffentlichkeit beteiligt.

In der besagten Presseerklärung der „Allianz“ vom 26. März, die der NN offenbar als alleinige Quelle diente, wird die infame Hetze dann nochmals auf die Spitze getrieben: Hallo Meinung wird hier völlig ungeniert nun schon als „rassistische Plattform“ bezeichnet, auf der – so der jüngste Vorwurf – die FW-Vertreterin Birgit Ruder „erneut zu Gast“ gewesen sei. Und „Allianz“-Chef Doll spielt sich wiederum als Chefankläger und Scharfrichter auf: „Durch ihre (Ruders, die Red.)) Beteiligung wird ein Schulterschluss menschenfeindlicher und antidemokratischer Gesinnung mit den Freien Wählern suggeriert“. Erkennbar dient auch diese Pressemitteilung – wie die durch sie lancierte Berichterstattung, für die sich die NN willfährig hergab – einzig und alleine dem Zweck, politischen Druck auf Aiwanger auszuüben, seine scheinbaren „braunen Schafe“ endlich kaltzustellen: Ausdrücklich moniert die Allianz die „fehlende klare Kante gegen Rechtsextremismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit von Hubert Aiwanger“. Und das, nota bene, in einer gemeinsam mit den fränkischen Freien Wählern abgestimmten Erklärung!

Abgesehen von dem völlig absurden, perfiden und nur noch sprachlos machenden Irrsinn, Phrasen wie „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ im Zusammenhang mit Hallo Meinung zu verwenden, wird hier übrigens wieder einmal die Technik des inflationären Bullshit-Bingos „Wir backen uns Nazis am Fließband“ zur Vollendung geführt: Zuerst ist also Hallo Meinung „rechtsextremistisch“, weil dort nicht-linksgrün ideologisierte Positionen zu Wort kommen. Dann sind einzelne Freie Wähler rechtsextremistisch, weil sie auf Hallo Meinung interviewt werden. Und wenn sie daraufhin von ihrem Parteichef nicht forderungsgemäß diszipliniert oder zur Raison gerufen werden, ist auch dieser rechtsextremistisch. So wie vermutlich demnächst dann alle Freien Wähler, sämtliche Hallo-Meinung-Zuschauer oder am Ende jeder, der einen Internetzugang hat.

Dicke Luft bei den Freien Wählern

Zumindest was den Parteifrieden und Zusammenhalt der Freien Wähler in der Region Nürnberg anlangt, konnten Doll, Schneeweis & Konsorten einen Etappensieg verbuchen: Dort herrscht jetzt innerparteilich dicke Luft. Die Funktionäre, die sich dem Scherbengericht der „Allianz“ in blinder Gefolgschaft sogleich gebeugt hatten und ihre eigenen Parteifreunde um Ruder ausgrenzten, sehen sich nun massiver Kritik solidarischer Parteimitglieder ausgesetzt. So greift ein namentlich nicht genannter FW-Politiker den Röthenbacher Bürgermeister und FW Kreisverbandsvorsitzenden Nürnberger Land, Klaus Hacker, frontal an, weil dieser unreflektiert und vorschnell mit den Linksaktivisten der „Allianz“ gemeinsame Sache gemacht hatte, statt sich in der Sache erst einmal zu informieren (genauso wie NN-Redakteurin Graßer-Reitzner): „Ich habe mir das Video eben erst zum ersten Mal angesehen. Ich kann den FW-Mitgliedern Frau Ruder und Frau Lau in keinem

ihrer Worte menschenfeindliche Äußerungen nachsagen. Wer so etwas behauptet, hat das Video noch nicht gesehen oder ist politisch einseitig belastet.“ Weiter wirft er Hacker vor: „Sie haben Sie jetzt den gesamten Vorstand des Ortsverbandes der Freien Wähler in Feucht in Misskredit und die Vorstandsmitglieder wohlwissend und absichtlich mit einer Hetze in Zusammenhang mit Rechtsextremismus gebracht.

Die Debatte birgt noch einiges an Sprengkraft; soviel ist sicher.

Hier das Video:

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Was der „Allianz gegen Rechtsextremismus“ im Fall der Freien Wähler bereits gelungen ist, das versucht sie – so wie das gesamte linke Juste Milieu in diesem Staat – auch auf gesamtgesellschaftlicher Ebene zu exerzieren: Die Spaltung der Gemeinschaft, die Vergiftung des politischen Klimas, die versuchte Vernichtung Andersdenkender. Es ist ein Skandal, dass sich die Metropolregion und die Kommunen an diesem Zersetzungswerk beteiligen, das für das Gegenteil von Dialog, Meinungsfreiheit und Demokratie steht – genau den Werten, für die Hallo Meinung einsteht und für deren Verbreitung Peter Weber sich mit seiner Plattform engagiert.

von Daniel Matissek

Diesen Artikel gibt es für Sehgeschädigte auch als Podcast unter:
https://www.youtube.com/watch?v=RBQfaA7ch1g

Sämtliche Quellen finden Sie auf: www.hallo-meinung.de

Verwendete Quellen:

Presserklärung von Freien Wählern und Allianz gegen Rechtsextremismus (hier auf der Webseite der Freien Wähler Schwanstetten):

https://www.fwschwanstetten.de/nc/aktuelles/aktuelles-details/news/fw-und-allianz-zeigengemeinsam- klare-kante-gegen-menschenfeindliche-aeusserungen/

Artikel der „Nürnberger Nachrichten“ auf dem vom selben Verlag betriebenen Nachrichtenportal Nordbayern.de:

https://www.nordbayern.de/region/nuernberg/rassismusvorwurf-nurnberger-stadtrat-wehrt-sichnach-ausserungen-uber-migranten-1.10946723

Hallo Meinung vorliegende Mailkorrespondenz

Screenshots und weitere PDF’s (werden auf Verlangen gerne zur Verfügung gestellt)

________________________

Liebe Freunde von Hallo Meinung,
die Zensur in den alternativen Medien schlägt immer häufiger zu und macht auch vor uns keinen Halt. Nun seid ihr gefragt!
Bitte teilt unsere Beiträge, erzählt von uns und wer kann unterstützt uns bitte auch finanziell, damit wir weiter unsere hervorragende Recherchearbeit ausführen können.

Wir bleiben hartnäckig, überparteilich und ehrlich in unserer Berichterstattung und lassen uns von niemandem beeinflussen.
Wir danken jedem von euch
Eurer Team & Peter Weber

Unsere Kontoverbindung:
Zahlungsempfänger:
Hallo Meinung – Gesellschaft für freies Denken und politische Einflussnahme mbH
IBAN: DE 21 7605 0101 0013 9635 82
BIC: SSKNDE77XXX
Bank: Sparkasse Nürnberg

Oder ganz einfach über PAYPAL

Abonniere uns auch auf folgenden Kanälen:

Hallo Meinung Youtube
Peter Weber Youtube
Peter’s Hallo Meinung Youtube
Hallo Meinung Facebook
Peter Weber Facebook
Peter’s Hallo Meinung Telegram
Hallo Meinung Instagram 
HALLO MEINUNG twitter 

Vielen Dank für deine Unterstützung sagen
Peter & das H.M. Team

Wir bewegen Deutschland 🖤❤️💛

Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher Kommentare zu unseren Beiträgen, haben wir uns entschieden die Kommentarfunktion  abzuschalten. Selbstverständlich können Sie unsere Beiträge weiterhin wie gewohnt bei: FB-Instagram &Twitter kommentieren.

>