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Scholz will die Impfpflicht für alle – Wo bleibt der Widerstand? 

 7. Dezember 2021

von  Niklas Lotz

Dass Olaf Scholz kein guter Kanzler werden würde, war wirklich nicht schwer vorauszusagen. Sein Weg nach oben ist mit Skandalen gepflastert, seine sogenannten Erinnerungslücken haben ihn zum Gespött der Republik gemacht. Dennoch ist man von seiner ersten Amtshandlung mehr als geschockt – Vor allem weil die Ankündigung dazu schon kommt, bevor er überhaupt offiziell im Amt ist. Olaf Scholz will die bundesweite Impfpflicht für alle, was die Wahrscheinlichkeit der tatsächlichen Einführung extrem erhöht. Wo bleibt also der Widerstand dagegen?

Es ist ein regelrechter Dammbruch: Nachdem eine Impfpflicht von der Politik bald zwei Jahre kategorisch ausgeschlossen wurde, prescht der neue Kanzler nun nach vorne und fordert nichts anderes als eine Impfpflicht für alle. Und nicht nur das: Impfzertifikate sollen schon nach sechs Monaten ungültig werden, wenn es nach Scholz geht. Das würde nichts Anderes bedeuten, als dass jeder Deutsche zweimal im Jahr zur Impfung rennen muss, um kein Bußgeld oder gar eine Haftstrafe zu bekommen. Das Impfen wäre damit kein rein medizinischer Eingriff mehr, sondern gleichzeitig eine Legitimation weiter als Mensch mit Rechten in der Gesellschaft leben zu dürfen, die man sich alle sechs Monate erwerben muss. Hollywood hätte sich keine bessere Handlung für einen düsteren Film ausdenken können, nur ist das Problem an dieser Stelle: Wir alle sind der Film.

Es wird also höchste Zeit, dass die Mitte der Gesellschaft sich demokratisch und rechtsstaatlich wehrt. Es muss an dieser Stelle egal sein, ob man selbst geimpft oder ungeimpft ist, ob man links oder rechts steht oder welche Partei man gewählt hat. Die Menschen müssen verstehen, dass es hier um eine elementare Frage geht, die uns alle betrifft: Darf der Staat über unseren Körper bestimmen, oder dürfen das nur wir selbst? Wenn der Staat dir medizinische Eingriffe gegen deinen Willen verordnen darf, öffnet sich praktisch das Tor zum Totalitarismus. Dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis der Staat dir auch deine Lebensführung komplett vordiktieren darf, wenn er nur eine „Notlage“ als Grund vorschieben kann. Zu nennen wäre hier beispielweise das Klima, auch damit könnte man in Zukunft massive Grundrechtseingriffe begründen.

Es geht hier also nicht darum, ob man das Impfen eigentlich gut findet, ob man selbst dreifach geimpft ist oder wie gefährlich man Corona findet. Es geht darum, dass das Recht über den eigenen Körper zu bestimmen, nicht angetastet werden darf. Einmal geschehen ist alles verloren, was den Liberalismus unserer Gesellschaft ausmacht und was uns beispielweise von islamistischen Diktaturen unterscheidet, wo es auch körperliche Strafen gibt, die wir als menschenverachtend betrachten. Ja, man muss hier bewusst drastische Vergleiche ziehen, denn die Impfung ist eben nicht „nur ein Piecks“. Sie ist unbestreitbar ein medizinischer Eingriff, der nachgewiesenermaßen Nebenwirkungen haben kann. Wie stark oder wahrscheinlich diese sind, spielt keine Rolle, denn alleine schon das Vorhandensein macht eine Impfpflicht zur staatlich verordneten Körperverletzung.

Wer nun mit dem Argument kommt, dass es bereits verpflichtende Impfungen gibt, der hat mit Verlaub nichts verstanden. Denn die Impfung gegen Corona schützt nicht vor Infektion, sie rottet die Krankheit nicht aus und sie muss wie ein Medikament dauerhaft eingenommen werden, um zu helfen. Alle sechs Monate etwas einnehmen zu müssen ist also etwas ganz anderes als damals die Pockenimpfung, die dazu diente mit einem Eingriff eine ganze Krankheit im Land auszurotten.

Nicht zuletzt hat ein gesunder junger Mensch im Falle einer Corona-Infektion eine Überlebenschance, die sehr nah an 100% sein dürfte. Mit welchem Argument will man diese Menschen zur Impfung zwingen? Auch schwere Corona-Verläufe gibt es bei jungen Menschen selten, sie können also auch nicht für eine Impfpflicht für alle als Argument herhalten. Gerade also die junge Generation müsste hier Widerstand zeigen, denn will sie sich wirklich jedes Jahr zweimal impfen lassen gegen eine Krankheit, vor der sie wenig bis keine Angst haben?

Jeder Demokrat muss angesichts dieser Lage seine Stimme erheben. Jeder Politiker, Journalist oder Unternehmer, der auch nur ein bisschen freiheitlich tickt, muss jetzt gegen eine Impfpflicht laut werden. Wird sie eingeführt, dann muss sie nämlich auch vollzogen werden. Und das wird kaum funktionieren ohne massiven gesellschaftlichen Unfrieden und ohne die Inhaftierung von Verweigerern, die ansonsten anständige Bürger sind. Die demokratische Fassade in Deutschland bröckelt schon länger, es ist an uns, dass wir ihr völliges Zerfallen stoppen. Man muss kein Systemfeind oder Revolutionär sein, um mit der Impfpflicht eine rote Linie überschritten zu sehen. Wenn der Staat an den Körper des einzelnen heranwill, dann muss er mit Widerstand rechnen. Denn radikal ist es, über den Körper von fremden Menschen bestimmen zu wollen. Nicht, sich dagegen zu wehren.

Von Niklas Lotz (neverforgetniki)    

Diesen Artikel gibt es für Sehgeschädigte auch als Podcast unter:
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