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Schuldunfähige Amokfahrer und Bahnhofschubser? 

 23. August 2020

von  Daniel Matissek

Klapse statt Knast: Islamisten und Migranten genießen in Deutschland oft gerichtliche Sonderbehandlung dank „Psycho-Bonus“

Fast zeitgleich mit dem Prozessauftakt gegen den eritreischen ICE-Attentäter vom Frankfurter Hauptbahnhof, der aller Voraussicht nach lebenslange Vollpension in der geschlossenen Psychiatrie anstelle einer Gefängniszelle erwarten darf, ereignete sich am Dienstag der nächste islamistische Terroranschlag in Berlin – das ZDF sprach übrigens von einem „Zwischenfall“ -, bei dem ein arabischer Flüchtling unter „Allahu Akbar“-Rufen sein Auto zur Waffe umfunktionierte und auf der A100 gezielte Jagd auf Motorradfahrer machte.

Schon die ersten Medienberichte zu dieser „Amokfahrt“ enthielten den ausdrücklichen Hinweis auf die angebliche psychische Auffälligkeit des Täters. Da staunt der Fachmann, und der Laie wundert sich: Entweder sind Polizisten heute allesamt psychiatrische Experten, oder Psychologen verfügen inzwischen über telepathische Fähigkeiten zur Ferndiagnose, oder deutsche Journalisten sind neuerdings Hellseher. Jedenfalls stellen sie alle verblüffend schnell irgendwelche Entlastungsdiagnosen zugunsten des Täters.

Dies gilt freilich nur, sofern es sich um muslimische Täter handelt oder eine ethnische Zugehörigkeit mit Opfer-Nimbus vorliegt. Hingegen wird der Hanau-Attentäter Tobias R. – der vor seiner Horrortat in seinem „Manifest“ über Fernsteuerung durch Außerirdische, empfangene Signale zur Mannschaftsaufstellung der Fußball-Nationalelf und unterirdische CIA-Folterkeller schrieb, seine eigene Mutter tötete und sich selbst nicht kannte – ohne Wenn und Aber als rechtsextremer Vorsatztäter klassifiziert. Daran änderte auch seine längst diagnostizierte schwere Psychose nichts: Nazis bleiben Nazis, auch wenn sie einen an der Klatsche haben.

Verfolgt man dann, wie im Gegensatz dazu stets erstaunlich gefasst und planmäßig handelnde Islamisten vorschnell psychiatrisiert werden, könnte man den Eindruck gewinnen, dass Islamgläubigkeit selbst inzwischen schon als psychische Erkrankung gilt – zumindest inoffiziell –  und dass zu deren Leitsymptomen eben gelegentliche Gewaltausbrüche gehören. Wäre dies allerdings nicht zutiefst islamophob – zu unterstellen, dass ausgerechnet die „Religion des Friedens“ stets nur Irre wie am Fließband hervorbringt?

Wie dem auch sei: Es fällt auf, dass bei islamistischen Attentätern und migrantischen Schwerverbrechern psychische Erkrankungen und damit einhergehende Unzurechnungs- bzw. verminderte Schuldfähigkeit stets bereits feststehen, bevor sie dem Haftrichter vorgeführt werden. Aus Tätern werden so scheinbare Opfer gemacht, die letztlich nichts für ihre Ausraster können. Sie handeln von unkontrollierbaren inneren Zwängen getrieben, und empfinden später angeblich selbst stets größtes Bedauern über ihre Taten.

Diese reflexartige „Einordnung“, die die Medien nur allzu bereitwillig mitverbreiten, dient freilich einem ganz anderen Zweck: In Wahrheit soll so einer möglichen öffentlichen Empörung die Spitze genommen werden, bevor sich diese gegen diejenigen richtet, welche die politische Hauptverantwortung für den „daily terror“ auf Deutschlands Straßen, Plätzen und Bahnhöfen tragen.

Denn sowohl im Fall des brutalen Kindsmörders Habte A., jenem Bahnhofs-“Schubser“ von Frankfurt (wie er verniedlichend bezeichnet wird), als auch bei dem Berliner Stadtautobahn-Attentäter von dieser Woche war es ausschließlich das Versagen deutscher Politiker und des deutschen Rechtsstaats, das deren Taten erst möglich machte:

Habte A., der 40-jährige Eritreer und Asylant aus der Schweiz, war nach einer Messerattacke von den Behörden in der Schweiz zur dringenden Fahndung ausgeschrieben worden. Er konnte trotzdem ohne Probleme, unbehelligt von irgendwelchen Grenzkontrollen, mit dem Zug einreisen und 400 Kilometer weit bis Frankfurt fahren – wo er dann am Bahnhof durchdrehte. Gäbe es – wie es in früheren Zeiten, lange vor der Merkelschen Willkommenskultur üblich war – konsequente Grenzkontrollen zumindest bei Einreisen aus Nicht-EU-Staaten, und wäre die Anwesenheit von Afrikanern, Arabern oder „Südländern“ im öffentlichen Raum infolge ungesteuerter Masseneinwanderung nicht längst zum Normalfall mutiert, dann hätte Habte A. weder den 8-jährigen Bub mit seiner Mutter ins Gleisbett stoßen, noch anschließend eine 78-jährige Seniorin auf dem Bahnsteig schwer verletzen können. Das ist eine Tatsache.

Und wäre der 30-jährige Iraker von der Berliner Stadtautobahn nach Nichtanerkennung seines Asylantrags rechtmäßig abgeschoben worden, dann lägen jetzt nicht drei Schwerverletzte im Krankenhaus. Als mustergültiger Merkel-Gast 2016 aus dem sicheren Drittland Finnland illegal eingereist, war der Mann in Berlin nämlich seit Jahren „geduldet“ worden – weil die Staatssaboteure des rot-rot-grünen Senats prinzipiell niemanden in den Irak abschieben. Auch hier zeigt sich wieder: der Schutz der „Schutzsuchenden“ hat oberste Priorität – doch der Schutz der deutschen Bevölkerung vor diesen Schutzsuchenden ist so gar kein Thema.

Deswegen gehören in Frankfurt, in Berlin und all den anderen Schauplätzen dieser vermeidbaren, von importierten Gefährdern verübten Verbrechen nicht nur die Beschuldigten auf die Anklagebank – die angeblich Stimmen hören, Blackouts haben und unendliches Bedauern über ihre Taten in mit ihren Rechtsanwälten einstudierten Reuefloskeln bekunden. Nein, dort müssten eigentlich ebenfalls die Bundeskanzlerin, der Bundesinnenminister und alle zuständigen Landespolitiker sitzen, die weiterhin und fortwährend geltendes Recht ebenso wie ihren Amtseid brechen. Doch höchstwahrscheinlich würde die Justiz diesen ebenfalls eine psychische Grunderkrankung abkaufen.

Klartext

von Daniel Matissek

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