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Sea-Watch 4: Wenn die Kirche das Geschäft der Schlepper unterstützt 

 9. September 2020

von  Niklas Lotz

Dass die Kirche in Deutschland schon seit längerer Zeit mit politischer Agitation bei einigen ihrer Mitglieder für Ärger sorgt, ist kein Geheimnis. Die direkte Beteiligung an der illegalen Migration nach Europa ist jedoch selbst für diese Verhältnisse ein starkes Stück. Doch inzwischen schimmert die politische Agenda der Kirche ganz klar durch: Man möchte unbedingt noch mehr Migration nach Europa und somit auch nach Deutschland.

Massiv vorangetrieben wird die linkspolitische Radikalisierung der Kirche von Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm: Immer wieder fällt dieser Mann mit seinen Äußerungen auf die sich „gegen rechts“ richten oder als Plädoyer für mehr Migration nach Europa gewertet werden können. Schon in der Vergangenheit forderte er eine verbindliche Verteilung von Migranten auf EU-Staaten, ungeachtet der Tatsache, dass diese illegalen Migranten meist keinen Anspruch auf einen Asylstatus haben. Auch in diversen gesellschaftspolitischen Debatten fiel Bedford-Strohm mit linkspolitischen Äußerungen auf, entweder mit der Glorifizierung der „Willkommenskultur“ oder der Befürwortung des Ausschlusses der AfD vom evangelischen Kirchentag.

In der öffentlichen Debatte verteidigt sich die Kirche damit, dass sie lediglich „Nächstenliebe“ und andere religiöse Werte leben würde. Eine komplexe Thematik wie illegale Migration jedoch nur einseitig auf Emotionalität herunterzubrechen ist genau die Herangehensweise, die unsere Gesellschaft in den letzten Jahren so gespalten hat. Die Interessen der aufnehmenden Gesellschaft und auch die Kapazitäten für Integration werden bei solchen schein-humanistischen Ideologien permanent außen vorgelassen. Migration als Allheilmittel zu verherrlichen und alle damit einhergehenden Belastungen und Problematiken auszublenden ist nicht christlich, sondern einfach nur dumm.

Der Kauf eines eigenen Rettungsschiffes seitens der evangelischen Kirche ist nun eine letzte Art der Offenbarung, dass so etwas wie unpolitische Institutionen im heutigen Deutschland nicht existieren dürfen. Linke Kräfte haben aus der Kirche nun auch eine Art -Flüchtlings-NGO gemacht, die unter dem Deckmantel der kirchlichen Nächstenliebe nun auch Taxidienst nach Europa spielt. Eine jahrelange Debatte zu genau dieser Thematik hat offensichtlich nicht zur Genüge für Aufklärung gesorgt: Obwohl inzwischen klar ist, dass die Problematik einer Bevölkerungsexplosion in Afrika nicht mit einer Umsiedlung der Menschen nach Europa zu lösen ist, widmen sich immer noch so viele moralisch ach so überlegen genau diesem Projekt.

Diese Entwicklung ist Teil eines gesamtgesellschaftlichen Phänomens, welches wir seit 2015 immer deutlicher spüren können: Beim Linksruck in der Bundesrepublik Deutschland machen alle großen Institutionen mit, ein kritisches Hinterfragen findet kaum noch statt. Das Narrativ, dass sogenannten private „Seenotretter“ Helden sind, wird als etwas Selbstverständliches angesehen und einfach übernommen. Aufgrund dieser Entwicklung werden die Faktenlage und geltendes Recht komplett vernachlässigt: Es gibt kein Recht auf Migration nach Europa. Da die meisten aus Afrika übersiedelnden Migranten keinen Anspruch auf einen Asylstatus haben, ist es offensichtlich, dass es hier nur um Armutsmigration geht. Selbige ist faktisch illegal, wird den europäischen Ländern aber in der Praxis einfach aufgezwungen.

So wie alle anderen „Seenotretter“ fährt die Kirche nun auch aufs Meer hinaus in Richtung Libyen, um dort dann bereits wartende Migranten abzuholen. Diese werden dann auf das Rettungsschiff gelassen und man nimmt Kurs auf Europa. Wenn sich die europäischen Staaten weigern, die illegalen Migranten bei sich aufzunehmen, beginnt die moralische Erpressung. Es wird permanent auf die angeblich untragbaren Zustände an Bord hingewiesen und beinahe immer von einem „Notstand“ gesprochen, welcher natürlich in dieser Logik nur durch eine sofortige Intervention Europas beendet werden kann. Da Europa dann von den Seenotrettern pressewirksam immer wieder als unmenschlich und barbarisch angegriffen wird, lenken einige europäische Staaten früher oder später immer ein und nehmen die Migranten auf. Die Seenotretter fahren daraufhin jedoch direkt wieder los, um die nächsten Migranten abzuholen. Ein System, welche so niemals endet.

Faktisch ist es also so, dass nicht mehr die europäischen Staaten ihre Migrationspolitik souverän bestimmen, sondern einige NGOs ihnen mit dieser moralischen Erpressung praktisch einen Kurs der bedingungslosen Massenmigration aufdiktieren. Dass sich nun die Kirche auch in diese aktive politische Erpresser-Rolle begeben hat, ist ein Skandal gigantischen Ausmaßes. Da wirkt die hohe Anzahl der Kirchenaustritte (knapp eine halbe Million) plötzlich wieder sehr verständlich.

von Niklas Lotz (neverforgetniki)

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