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Sie haben Angst vor der AfD – Nur deshalb nennen sie sie unwählbar! 

 14. September 2021

von  Niklas Lotz

Wenn man sich den diesjährigen Wahlkampf anschaut, dann stellt man schnell fest, dass die AfD ausgegrenzt wird und kaum gleichberechtigt wie die anderen Parteien zu Wort kommt. Der Tenor ist klar: Die AfD wäre ja sowieso nicht wählbar. Einen wirklichen Grund dafür kann aber niemand anführen, meistens wird nur stumpf die Nazi-Keule geschwungen oder irgendwelche Aussagen von Rundfunk-Moderatoren nachgeplappert. Wer sich ganz rational mit dem Programm der AfD befasst, der findet dort die CDU aus der Zeit, in der sie noch wählbar war.

ARD und ZDF sind im Bundestagswahlkampf zur Ausgewogenheit verpflichtet, daher werden in den letzten Wochen vermehrt AfD-Politiker eingeladen. Man ist regelrecht erstaunt, wie vernünftig und vor allem inhaltlich stark diese mittlerweile auftreten, man denke an Tino Chrupalla bei „Anne Will“ oder Jörg Meuthen bei „Hart aber Fair“. Mit Rechtsradikalismus haben die Aussagen dieser Politiker nichts zu tun, dafür hört man aber erstaunlich viel gesunden Menschenverstand. Vor allem hört man dort die konservativen Positionen, die man bei CDU und FDP schon länger nicht mehr findet.

Warum also diese Ausgrenzung der AfD? Nun, vielleicht gerade deshalb. Natürlich passt es den etablierten Parteien nicht, wenn eine neue Partei ihnen Mandate und somit auch Gelder wegnimmt, weil sie bei vielen Wählern einfach besser ankommt. Als die Grünen oder die Linken neu in den Bundestag kamen, wurden sie auch permanent diffamiert und ausgegrenzt. Neue Konkurrenz wird nie mit offenen Armen begrüßt und während man bei den Grünen und Linken eben damals auf die Linksextremismus-Schiene ging, so nutzt man bei der AfD die Rechtsextremismus-Schiene.

Wir leben in einer Zeit, in der es kein rechtskonservativ und kein mitte-rechts mehr gibt. Alles, was etwas weiter rechts ist als die Grünen, wird in der heutigen Zeit unter Rechtsextremismus-Verdacht gestellt. Nein, nicht von den normalen Bürgern. Aber dafür leider umso mehr von den großen Medien, linken NGOs und diversen linken Stiftungen und Vereinen. Die Folge davon ist, dass man gerade bei der AfD jede unüberlegte Aussage sofort als Beweis interpretiert, dass die Partei nicht demokratisch wäre. Dumme Aussagen gibt es von jeder Partei, aber nur bei der AfD werden sie medial permanent hochgekocht und genutzt, um die Partei zu brandmarken.

Weder die Aussagen noch das Personal der AfD sind objektiv extremer als bei den Grünen oder der Linkspartei. Von letzteren beiden Parteien hört man aber nie, dass sie undemokratisch oder unwählbar wären, seit sie sich etabliert haben. So wird es auch bei der AfD sein, sobald einige Jahre im Parlament vergangen sind. Die AfD jetzt also als extremistisch oder gar als Gefahr für die Demokratie darzustellen ist grundsätzlich nur deshalb so populär, weil es nicht im Interesse der Etablierten ist, dass die Partei Erfolg hat.

Weder die etablierten Parteien noch die Rundfunksender haben ein Interesse daran, dass die AfD erfolgreich ist. Gerade beim Rundfunk hat man sogar große Angst vor der AfD, weil diese für die Abschaffung des Rundfunkbeitrages eintritt. Somit wollen ARD und ZDF mit Framing und psychologischer Manipulation die Partei in jeder Sendung als rechtsextrem und unwählbar darstellen, nicht jedoch aus journalistischer Motivation heraus, sondern aus rein finanzieller. Der Rundfunk missbraucht seine Macht, um eine Partei zu schwächen, die dem Rundfunk gegenüber kritisch eingestellt ist. Nicht wirklich überraschend, dafür aber moralisch extrem falsch.

Eine Koalition mit der AfD auszuschließen ist daher nichts als Panik der etablierten Parteien: Sie wollen erreichen, dass die AfD weniger gewählt wird. Wenn die Menschen dann allerdings erst recht AfD wählen, wird diese Ablehnung schnell bröckeln und die AfD wird auch an der Regierung beteiligt werden. Hierzu ein Beispiel: In Österreich hieß es auch ganz lange, mit den „Nazis“ von der FPÖ würde keiner eine Regierung bilden. Das Ende ist bekannt, die FPÖ ist in Österreich eine renommierte Partei und war sowohl auf Bundes- als auch auf Länderebene schon in der Regierung. Sollte die AfD also weiterhin so viel Unterstützung von den Bürgern erfahren, ist es nur eine Frage der Zeit, bis die anderen Parteien mit ihr zusammenarbeiten müssen.

Kein Bürger sollte sich also einreden lassen, dass die AfD unwählbar wäre. Wenn die eigenen Interessen von der AfD vertreten werden, dann ist die AfD die beste Wahl. So ist das bei jeder Partei und es ist undemokratisch nur bei der AfD so zu tun, als wäre es da anders. Jeder soll die Partei wählen, die am ehesten die Themen vertritt, die einem wichtig sind. Viele trauen sich auch nur nicht die AfD zu wählen, weil es gesellschaftlich ja so aggressiv bekämpft wird. Diesen Leuten sei zum Schluss noch gesagt: Die Wahl ist anonym und ihr müsst euch vor keinem rechtfertigen, was ihr gewählt habt. Ihr wählt für euch, nicht für andere!

Von Niklas Lotz

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