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Skandal: Linksextremismus im Rundfunk! 

 4. August 2020

von  Niklas Lotz

Dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk nicht wirklich neutral ist, dürfte für die meisten Bürger keine Neuigkeit mehr darstellen. Dass sich jedoch mittlerweile offen Linksextreme im Rundfunk äußern und dort die Agenda bestimmen dürfen, das ist schon ein starkes Stück.

Als damals Danny Hollek im Zuge des WDR-Skandals deutsche Omas als „Nazisau“ beschimpfte, konnte man schon erahnen, dass in den Rundfunksendern eine Linksaußen-Gesinnung wohl nicht negativ auffällt. Was damals jedoch wie eine Art Ausrutscher präsentiert wurde, ist nichts Anderes als ein großflächiges Linksextremismus-Problem im Rundfunk, welches sich durch diverse Sender und Produktionen erstreckt.

Der Instagram-Account des ZDF wird allem Anschein nach von einer Person verwaltet, die eine linksextreme Gesinnung hat. Anders ist es nicht zu erklären, dass nach den Krawallen in Stuttgart auf dem offiziellen ZDF-Account lautes ausländische Gebrüll der randalierenden Migranten als deutscher „Regionaldialekt“ bezeichnet wurde. Solche höhnischen Antworten bekommt man sonst nur von der linken Szene auf den sozialen Medien zu lesen, wenn diese mal wieder dabei ist Migrantenkriminalität zu relativieren oder gar zu leugnen.

Vom selben ZDF Instagram-Account wurde zudem behauptet, Rassismus gegen Weiße gäbe es gar nicht. Auch dies ist eine typische Aussage aus dem linksextremen Spektrum, um Rassismus gegen Deutsche oder gegen weiße Menschen allgemein zu leugnen und somit zu legitimieren. Was solch eine ideologische Agenda beim angeblich doch so neutralen ZDF zu suchen hat, das verstehe wer wolle. Vor allem handelt es sich hierbei nicht nur um eine dumme Formulierung: Um das eigene Linksaußen-Weltbild noch zu beweisen, wurde als Quelle für den angeblich nicht existenten Rassismus gegen Weiße die Amadeu-Antonio-Stiftung genannt. Eine extrem linke Organisation, die gegen alles Konservative hetzt.

Eine Journalistin von Panorama, einem Rundfunk-Magazin, begab sich unterdessen auf eine konkrete „Nazi-Jagd“ ganz im Stil der linksextreme Antifa: Sie denunzierte öffentlich einen Bundeswehrangehörigen, eine rechtsextreme Gesinnung zu haben. Als „Beweis“ dafür führte sie Facebook-Likes an, die der Mann getätigt haben soll. Dass auch einige der Likes oder der geposteten Fotos des Offiziers klar gegen eine rechtsextreme Gesinnung sprechen, wurde komplett ignoriert. Es ist Rufmord, einen unbescholtenen Mann im Rahmen einer angeblich enthüllenden NDR-Recherche der Öffentlichkeit als „Rechtsextremen“ zu präsentieren und somit von heute auf morgen sein Leben zu zerstören. Solche Praktiken werden sonst auch nur von linksextremen Gruppen angewandt, die vermeintliche „Nazis“ ohne Rücksicht auf Verluste bekämpfen wollen.

Besonders brisant am Panorama-Fall: Die betreffende Journalistin folgt auf Instagram linksextremen Antifa-Accounts. Nach dieser Logik müsste sie also auch öffentlich angeprangert werden für ihr Verhalten in den sozialen Medien. So etwas wie Logik gibt es jedoch in solchen Kreisen nicht, Linksextreme dürfen stets alles, während Andersdenkende nichts dürfen. Genau dieses Weltbild ist es, was einen Rufmord wie hier bei Panorama erst möglich machen.

Das Magazin Monitor wird ebenfalls von den Rundfunkanstalten produziert und auch hier geht es von der ersten Minute bis zur letzten nur um linkes Framing: Aus einer migrantischen Massenschlägerei im Freibad wird ein „Jugendstreich“, aus einem konservativen Unternehmer wie Peter Weber ein „rechter Scharfmacher“. Georg Restle, der einen durch die Sendung führt, begann seine journalistische Laufbahn selbst im linken Milieu und dies merkt man bis heute mehr als deutlich. Linke Meinungsmache ist noch eine recht defensive Beschreibung dessen, was unter der Leitung Restles von unseren Rundfunkgebühren produziert wird. Das Framing ist recht einseitig und wiederholt sich laufend: Die armen Migranten, die guten Linken, die bösen Rechten – So dürfte eine Kurzfassung des Programms der letzten Jahre lauten.

Im öffentlich-rechtlichen Rundfunk sind also genug Personen angestellt, die mit einer sehr linken Gesinnung auffallen. Es wurden schon mehrfach linksextreme Aussagen oder Verhaltensweisen dokumentiert, die jedoch entweder heruntergespielt oder gar nicht erst als solche gewertet worden sind. Insgesamt lässt sich sagen, dass Personen wieder der linksextreme ZDF-Instagram-Kommentator oder die Panorama-Journalistin Walter schnellstens von der Rundfunkfinanzierung ausgeschlossen werden müssen. Man kann von keinem Bürger verlangen, linksextreme Auswüchse zu finanzieren. So braucht sich niemand wundern, wenn immer weniger Menschen den Rundfunkbeitrag zahlen wollen.

von Niklas Lotz (neverforgetniki)

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Euer Peter Weber und Team

  • Eines frage ich allen Ernstes: Wie wollen die ins äußerste Linksaußen, mit ständigem Bruch jeglicher Rechtsstaatlichkeit, abgedrifteten „Lügenmedien“ den Bürger dazu zwingen, für ihren Schrott horrende Gebühren zahlen zu lassen. Was hat aller dunkelrotgrüner Müll mit ausgewogener, kritischer Berichterstattung zu tun? Wären diese Entgleisungen vor einem neutralen Gericht nicht in vollem Umfang und unangreifbar beweisbar? Ist es nicht allerhöchste Zeit, dass jeder seines Verstandes mächtige Bürger mit Zahlungsstopp den GEZ-Schergen die kalte Schulter zeigt? Hat jeder Bürger nicht das Recht und lt. GG sogar die Pflicht, diesem ruinösen Treiben mit allen demokratischen und rechtsstaatlichen Mitteln entschieden entgegen zu treten?

    • Wie Sie schreiben, lieber Herr Schild, vor einem neutralen Gericht. Und das ist der Knackpunkt. Deutschland wurde ja sogar vom Europäischen Gerichtshof in einem Urteil von 2019 bescheinigt, dass es keine unabhängige Justiz hat. Das beklagte auch der damalige Vorsitzende des deutschen Richterbundes Gnisa. Was will man da erwarten?

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