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Sobald man in den Fängen des Staates ist, ist man verloren… 

 23. Juni 2020

von  Buergermeinungen

Hallo Peter Weber  und Hallo Meinung Team,

Was mir schon lange ein Bedürfnis ist…

Sobald man in den Fängen des Staates ist, ist man verloren.

Solange man noch Arbeit hat und selber was Neues findet und nicht von jetzt auf gleich wegen Konkurs, oder ähnliches auf der Straße stehen, hat jeder sein Leben noch selber in der Hand und kann es so beeinflussen wie er es möchte.

Sobald man aber Arbeitslos wird, ist man raus aus seinem Eigenständigkeit und man hat nichts mehr zu melden und ist in Staatshand.

Vernünftige berufliche Angebote bekommt man vom Amt nicht, aber den 3. zugewiesenen Job muss man annehmen. Das bedeutet, wenn der 3. Job ein Schrankenwärter ist, oder eine Putzstelle, oder aber Bäckereisverkauf etc. muss auch ein Ingenieur diesen annehmen.  Es wird nicht auf Qualifikationen geguckt, auf die letzten Gehälter, geschweige denn auf die Berufsorientierung. Einen vernünftigen Job hat mir das Arbeitsamt nie vermittelt und ich kenne viele aus Gesprächen, denen es auch so geht.

Ich selber habe sehr viele schlechte Erfahrungen mit dem Arbeitsamt gemacht.

z.B. wurde mir gekündigt und bekomme von Arbeitsamt ein Stellenangebot zugesandt, wo ich mich bewerben soll, das war mein alter Arbeitsplatz, oder aber der Antrag wurde bewilligt doch das Geld kam nicht, 6 Wochen hatte ich darauf gewartet.

Dann wurde ich aus gesundheitlichen Gründen arbeitslos und war nicht vermittelbar und fragte ob ich die Schule für einen höheren Abschluss besuchen kann. Antwort: Nein, sie sind dann ja nicht vermittelbar, das lustige war es stand geschrieben, das ich nicht vermittelbar bin.

Dann habe ich in einem anderen Kreis die Fachoberschule nachgemacht und in der Zeit habe ich nicht einmal ein Jobangebot bekommen von August bis dann nächstes Jahr Mai, das war für mich gut, so konnte ich die Schule in Ruhe zu Ende machen, nur für das Amt war es unglaublich.

1 Jahr bekommt man Arbeitslosengeld und danach ist man Harzt4.

Der Bürger wird ganz bewusst klein gehalten und hat keine richtige Chance überhaupt wieder Fuß zu fassen. Sei denn, er findet in diesem 1 Jahr einen für sich geeigneten Arbeitsplatz.

Alleinerziehende schon gar nicht, wenn sie nicht eine Familie im Rücken haben, das die schon mal auf das Kind aufpassen können, hat eine alleinerziehende Person keine Chance. So ist es mir ergangen. Mir wurde die Frage gestellt, was machen Sie wenn ihr Sohn mal krank wird?

2014 hatte ich dann einen Antrag auf Erwerbsminderungsrente gestellt, die erst einmal abgelehnt wurde. Der Gutachter der von der Rentenversicherung gestellt wurde, hat nicht einmal in die vorausgegangen Berichte geguckt, mit mir kein Wort gesprochen und mich behandelt als ob ich ein Simulant wäre. Der hat mir in den Rücken gehauen, da wäre mir beinahe die Hand ausgerutscht. Ich hatte meinen Sohn als Zeugen dabei und er sagte hinterher. Also wenn du die Rente nicht bekommst dann verstehe ich die Welt nicht mehr.

Obwohl ich ein Wirbelgleiten hatte, neurologische Ausfälle und bds eine Coxarthrose,  mit ständigen Schmerzen das ich kaum laufen konnte, hat der Gutachter mich voll berufsfähig geschrieben. Ein Jahr später bin ich am Rücken operiert worden, 2 Jahre später nochmal und ein Jahr später an der ersten Hüfte und 2 Jahre später an der anderen Hüfte.

Soviel zu der Kompetenz der Gutachter vom RentenversicherungBund.

Nach dem Widerspruch hat es noch 2 Jahre gedauert bis die Rente dann durch war. In der Zeit bin ich natürlich vom Arbeitsamt in Hartz4 gerutscht und das Alleinerziehend.

Es interessiert keinen vom Amt in welche finanzielle Not durch die Unfähigkeit  bzw. auch Schlampigkeit und Verzögerungstaktiken gerät, und wenn man sich nicht darüber informiert was einem zusteht, wird einem das erst gar nicht mitgeteilt.

Dann war die Erwerbsminderungsrente am 26.01.2016 rückwirkend zum 01.01.2014 bewilligt,  das bedeutete das ja dann nach Widerspruch die 2 Jahre für einen neue Antragstellung rum waren, also musste ich in dem gleichen Jahr, im August 2016 einen erneuten Antrag auf Erwerbsminderung stellen und dann ein Jahr später schon wieder, bis ich dann mal in dem Antrag die Frage gestellt habe, ob sie glauben das was chronisch ist irgendwann wieder weg geht.

Jeder der das vielleicht liest, wird sich vielleicht denken, ja dann macht man das eben den erneuten Antrag stellen. So leicht ist das nicht. Es sind ja mehr als nur eine Seite auszufüllen und wenn man dann, eine Rückmeldung bekommt, weil dies oder das fehlt, obwohl das im Antrag erklärt und dabei war, stellt man sich schon die Frage, ob die den Antrag überhaupt lesen bzw. gucken was dem Antrag beiliegt. Das tun sie nämlich nicht, das ist nur um Zeit zu schinden und darauf zu warten, das man nach den ganzen Schikanen, seitens der Ämter endlich vorher aufgibt, ich denke da gibt es genug, die alleine da stehen und keine Kraft mehr haben sich gegen diese Schikanen aufzulehnen, oder die kennen ihre Rechte nicht und darauf spekulieren diese Ämter, damit sie nicht zahlen müssen, deswegen wird ja als erstes ersten mal abgelehnt. Das ist übrigens meistens bei Reha Anträgen genau so.

Das ganze System ist ein krankes System, was ganz bewusst die Menschen schikaniert und krank macht.

Eine Bekannte hat beim RentenversicherungBund ihre Lehre gemacht (was ja schon sehr lange her ist) und sie hat damals schon gedacht, das die Menschen, die sowieso schon gesundheitlich angeschlagen sind, mürbe gemacht werden soll, das wäre ganz bewusst so gemacht.

Auch beim Arbeitsamt, da kann man ohne einen Zeugen nicht mehr hingehen, war folgender Fall. Ich wusste das ich nochmal 5 Tage ins Krankenhaus musste, wurde zum Arbeitsamt, morgens um 8 Uhr bestellt, trotz mehrmaliger Bitte, doch den Termin etwas später zu legen da ich Schmerzpatientin wäre und ich morgens so früh noch nicht laufen kann.

Ich hatte eine Bekannte als Zeugin mitgenommen, wir saßen in dem Besprechungszimmer mit einer Dame um über den weiteren Verlauf zu reden, da kam eine weitere Person in den Raum gestürmt, bäumte sich vor mir auf, verschränkte die Arme vor sich und sagte: Stellen sie sich nun den Arbeitsmarkt jetzt zur Verfügung Ja oder nein? Ich sagt natürlich: Nein, weil ich noch ins Krankenhaus muss. Sie ließ nicht locker, meine Bekannte hatte alles mitgeschrieben und ich garantiere Ihnen wenn ich alleine da gewesen wäre, hatte die mir mein Arbeitslosengeld gekürzt. Nicht zu vergessen, das in den Steuern eine Arbeitslosenpauschale von mir während meinem aktiven Berufsleben von mir gezahlt wurde, also hatte ich ein Recht auf Arbeitslosengeld.

Dann bekam ich einen Anruf vom Arbeitsamt. Da der Antrag auf Rente noch lief, hatte das Arbeitsamt, keinerlei Handhabe über mich, weil dann die Nahtlosigkeitsregelung greift, was aber die wenigsten bzw. keiner beim Arbeitsamt kennt. Und damit ich weiter Ruhe vor dem Arbeitsamt hatte, brachte ich weiter Arbeitsunfähigkeiten vom Arzt zum Arbeitsamt. Daraufhin bekam ich einen Anruf vom Arbeitsamt, das diese Diagnose nicht mehr gültig wäre. Ok, wenn das so ist bekommen Sie natürlich eine neue Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung. Gesagt getan, habe ich diese Bescheinigung eingereicht, da bei mir mehrere Baustellen waren und prompt 1 Woche später bekomme ich vom Arbeitsamt ein Schreiben, dass Sie für mich nicht mehr zuständig wären, hieß auch da sich kein Geld mehr bekommen würde.

Das Jobcenter war anscheinend auch nicht zuständig und die Krankenkasse auch nicht. Aber das Arbeitsamt hatte damit versucht so die Krankenkasse wieder in die Pflicht zu nehmen, was eine ganz linke Tour war und was auch so gar nicht ging. Natürlich hatte ich Existenzängste, natürlich hatte ich enormen Stress weil ja keiner für mich zuständig war.

Was habe ich getan, ich habe das Sozialgericht einen Brief über diesen Fall geschickt.

Dann hatte ich Kontakt mit der Krankenkasse aufgenommen, und denen gesagt, das das Arbeitsamt will, das sie wieder zahlen, das das aber nicht rechtens ist, weil bei mir ja der Rentenantrag im Widerspruch läuft und das Arbeitsamt hat so lange zu zahlen, bis der Bescheid vorliegt. Leider hatte das Arbeitsamt darüber keine Kenntnisse.

Innerhalb von 1 Woche hatte sich die Sache über das Sozialgericht geklärt und das Arbeitsamt musste weiter zahlen.

Die Krankenkasse sagte dann später zu mir, das hätten sie aber auch noch nicht gehabt, dass sich so eine Sache innerhalb von einer Woche klärt. Ja habe ich gesagt, ich habe mich ja auch genug gewehrt.

Dann habe ich einer guten Bekannten, geholfen mit dem Jobcenter klar zu kommen und bin die Wege mir ihr gemeinsam gegangen, weil ich ja nun doch einschlägige Erfahrungen gemacht habe. In dem Wartebereich des Jobcenters erzählte ein Mann ca. 35 Jahre, das seine Firma über Nacht Konkurs angemeldet hat, der Geschäftsleiter abgetaucht ist und er aus diesem Grunde die geforderten Unterlagen für das Arbeitsamt nicht ausfüllen kann. Das Arbeitsamt sagte, dann sind wir für sie nicht zuständig, dann müssen Sie zum Jobcenter! (Wohl bemerkt, auch dieser Arbeitnehmer hat Steuern für die Arbeitslosenkasse gezahlt)

Das Jobcenter sagt, dann sind wir für sie nicht zuständig, wir können Ihnen aber einen Lebensmittelgutschein ausstellen, das war ein kleiner Betrag für 2 Personen ich glaube 50€ und den konnten die sich 1x die Woche abholen.

Diese Tortur lief schon seit einem halben Jahr, seine Frau hoch schwanger, sie konnte nicht zum Arzt, weil sie durch diesen Konkurs auch nicht krankenversichert waren. Ihnen drohte die Zwangsräumung, weil sie auch die Miete nicht zahlen konnten und der Strom wurde schon abgestellt.

Beim Jobcenter hing ein Hinweisschild:

Wenn Ihnen die Zwangsräumung droht

oder der Strom abgestellt werden soll

sprechen Sie uns an!

Was für ein Hohn.

Es ist unglaublich wie mit den Menschen umgegangen wird.

Ähnlich erging es meinem Sohn (23J) nach einem schweren Autounfall. Er hatte 1000 Schutzengel das er nur mit ein paar Prellungen und einem Oberarmbruch aus dem Auto kam, obwohl er sich mehrfach überschlagen hatte. Hinzu kam das es auch noch Fahrerflucht war. Er kam mit Blaulicht ins Krankenhaus und noch in der Nacht wurde er operiert und es kam eine Platte an die Bruchstelle.

Nach der OP sagte der Arzt, dass er so großes Glück gehabt hat, weil der Bruch an dem Handhebernerv vorbei ging. Erst wollte mein Sohn die Platte drin lassen doch sie machte nach 1 ½ Jahren mehr Probleme als gedacht und sie wurde raus genommen, doch mein Sohn konnte den Arm nicht bewegen. Der Nerv hatte sich ca. 30 cm auf der Platte verwachsen und er musste davon abgelöst werden. Der Nerv wurde Gott sei Dank nicht verletzt, aber so gereizt, das mein Sohn den Arm nicht mehr bewegen konnte, es dauerte fast 1 Jahr bis er dann auch die Hand wieder heben konnte.

Die Gefahr war aber nicht gebannt, da durch Überbelastung, heißt ständig schweres heben und tragen, der Nerv völlig und irreversibel geschädigt werden könnte.

Zu dieser Zeit machte  er eine Ausbildung zum KFZ Mechatroniker, die er dann auch vor der 2. OP bestanden hatte.

Dann hatten wir einen Reha Antrag gestellt, weil diese Zeit schon sehr an die Psyche ging, zumal er schon für die Meisterschule angemeldet war, was er dann dadurch leider absagen musst, viel er in ein tiefes Loch.

In der Reha wurde diese Gefährlichkeit bestätigt und im wurde angeraten eine Umschulung zu beantragen. Ihm wurde auch schon erklärt, wie das dann weiter geht, dass er einen Berater zur Seite bekommt etc.

Dann hatte er den Antrag direkt nach Reha gestellt und wie sollte es auch anders sein, abgelehnt.

Natürlich legten wir Widerspruch ein. Mein Sohn hatte von mehreren Ärzten Befunde für den RentenversicherungBund, das diese Gefahr, dass der Nerv komplett ausfällt, sehr hoch ist und sie ihm eine Umschulung dringend empfehlen.

Dann wollte der RentenversicherungBund  ein orthopädisches Gutachten erstellen. Wir hatten den VDK eingeschaltet, der aber leider nichts unternommen hat. Dann habe ich das in die Hand genommen und einen Brief an den RentenversicherungBund geschrieben, das das Orthopädische zu 100% erledigt wäre, dass es hier um eine Nervensache, um einen Neurologischen Befund geht. (Was die bis zum Schluss nicht verstehen wollten)

Natürlich schalltet sich das Arbeitsamt wieder mit ein, da mein Sohn ausgesteuert wurde und kein Krankengeld mehr bekam, musste er ja Arbeitslosengeld beantragen.

Aber auch in dem Fall griff die Nahtlosregelung und natürlich hat das Arbeitsamt wieder alles versucht um meinem Sohn einen Job zu vermitteln. Was ja in diesem Fall völliger Unsinn war, weil die Bewilligung der Umschulung ja noch nicht da war.

Dieses komplexe System ist da, um die Menschen mürbe zu machen, was sie bei meinem Sohn fast geschafft hätten. Aber ich habe darauf gedrängt und wir haben weiter gemacht. Aber das war für mich wie ein Dejaveu, das können sie sich sicher denken, genau das gleiche hatte ich mit meinem Rentenantrag schon erlebt.

Um das ganze hier abzukürzen, und nach Monate langen warten, das überhaupt eine Reaktion auf meine/unsere Briefe kamen habe ich das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales eingeschaltet und angerufen. Die sagten mir, dass es eine Beschwerdestelle direkt beim RentenversicherungBund gibt.

Dann hatte ich dort angerufen und den Fall erklärt und die Dame sagte mir, dass sie sich die Akte mal kommen lässt, sie mir aber nichts versprechen könnte.

Keine 12 Stunden später bekam ich von obersten Chef der Beschwerdestelle einen Anruf, er hätte sich den Reha Bericht angesehen und da würde ja alles schon genau drin stehen, der Antrag wäre hiermit bewilligt. Das ich in kürze darüber Bescheid bekommen würde und mein Sohn einen persönlichen Berater an seine Seite gestellt wird.

Und dafür, hat das jetzt fast 1 Jahr gedauert? Unfassbar.

Ohne diesen Kampf hätte das wahrscheinlich auch 2 Jahre gedauert, wie bei mir das mit der Rente. Es ist unglaublich. Ob ein junger Mensch dann psychisch abstürzt und auch finanziell, das interessierte hier keinen.

Damit aber noch nicht gut genug. Dann war mein Sohn bei einem Berater, was auch wieder 3 Monate gedauert hatte, bis er mal den Termin bekam.

Mein Sohn hatte ich in der ganzen Zeit schon schlau gemacht was es für Möglichkeiten der Umschulung überhaupt gibt, da er ja eigentlich den KFZ Meister machen wollte, er aber nicht mehr schwer heben darf, hat er sich für den Techniker entschieden, weil er hier auch in die Planung gehen kann.

Da mein Sohn durch diese ganze Geschichte, Unfall , die Warterei und dieses mürbe machen der Ämter in ein tiefes Loch gefallen war, spricht für sich, was aber durch die Reha wieder geheilt werden konnte, was auch im Reha-Bericht schriftlich festgehalten wurde.

Tja und das war ein erneuter Grund vom RentenvericherungBund wieder Terror zu machen.

Auf Grund seiner psychischen Vorbelastung……bla…bla..bla. hatten die Bedenken das er die Anfahrt zur Schule (45 Min.) überhaupt schaffen würde bzw., dann noch die Schulstunden aufmerksam verfolgen könnt etc. (Während seiner Lehre hatte er auch 50 Minuten Anfahrt)

Mein Sohn wurde von dem Berater für völlig unfähig dahingestellt.

Aber auch dies mussten wir und vor allem konnten wir widerlegen. Weil zu der Vorbereitung zur Umschulung die 6 Wochen dauerte, musste er ja ca. 45 Min. fahren und das wurde nicht beanstandet. Also völlig aus der Luft gegriffen und so konnten wir das  auch widerlegen und auch so argumentieren.

Dann zweifelten sie die Menge der Stellenangebote an, dass er dann nach der Schule überhaupt einen Job bekommt. Nachdem wir dann deutschlandweit, die Stellenangebote ausgedruckt (der Drucker ist heiß gelaufen) und dem Berater haben zukommen lassen, waren ja ein ganzer Packen Druckerpapier und das Arbeitsamt, dann dem Berater auch noch mehrere Seiten Stellenangebote zugeschickt hatte (ich glaube es waren 80 Seiten a20 oder 30 aufgelistete Stellen), ging dem Berater dann wohl die Schikanen aus.

Die Schule fing am 28.08.2019 an, 4 Tage vorher bekam er erst das Ok, das er den KFZ Techniker an der Schule machen darf. Hätte das länger gedauert, was durchaus der Fall gewesen wäre, wäre mein Sohn in Hartz4 gefallen und hätte erst 1 Jahr später damit anfangen können und was das für einen jungen Menschen bedeuten würde, kann sich ja wohl jeder selber ausdenken.

Es wurde ihm gesagt, das er sämtliche Schulsachen, Bücher, Computer bzw. Laptop die er für diese Ausbildung benötigt, vom RentenversicherungBund bezahlt bekommt. (Für gewisse Schulsachen er hat sich Geld leihen müssen um sich diese anzuschaffen) Diese Sachen, die mein Sohn für die Schule benötige, wurde von der Schule bestätigt und sogar unterschrieben.

Auch wurde Ihm mitgeteilt, das Ihm Zwischenübergangsgeld für die Zeit bis zur Bewilligung bzw. bis Umschulungsbeginn, zustehen würde, das wäre ein ca. Betrag von 3000€

Jetzt im Juni 2020, 10 Monate später, und nach mehreren Briefen an den RentenversicherungBund und an seinen Berater hört mein Sohn nichts mehr. Er muss jeden Monat seine schulischen Leistungen mitteilen, was er auch regelmäßig macht.  (Er ist Klassenbester und schreibt meistens nur Einsen, soviel zu dem Thema psychische Probleme) Nur das Geld für die Schulsachen und das Zwischenübergangsgeld wurde Ihm noch nicht ausgezahlt.

Jetzt hat mein Sohn einen Anwalt eingeschaltet. Traurig das es immer erst soweit kommen muss.

Nächster Fall:

Mein Sohn hat einen Schulkameraden, der Bafög beantragt hatte, nach 6 Monaten hatte er das immer noch nicht und sagt zu meinem Sohn, wenn jetzt nicht langsam das Bafög kommt, kann ich die Schule vergessen und muss aufhören.

Das ist Deutschland, das ist unser Krankes System, was die Menschen beabsichtigt krank und mürbe zu machen.

Ein Beispiel:

812€ Rente 325€ Miete + 80€ Nebenkosten + Strom 48€ + Nachtspeicher Heizungsstrom 75€, davon sind noch keine Versicherungen gezahlt, geschweige denn von gelebt worden und GEZ gezahlt. Das ist unter Hartz4

Dann vom Wohngeldamt, wurde so groß angekündigt, ab 2020 gibt es mehr Wohngeld, und tut so, dass das so viel mehr ist! Tja 78€ für das obige Beispiel, es ist so lächerlich.

Dann jährliche Rentenerhöhung 2,5 – 3% sind meisten so was von 20 – 25€

Rentner müssen im Müll wühlen, um zu überleben, und Geld ist angeblich für eine Rentenerhöhung nicht da?!?

Und jetzt ist angeblich doch viel Geld da um die Wirtschaft zu retten?

Und die machen sich durch die Diätenerhöhung jedes Jahr die Taschen so voll, es muss endlich was passieren, das unsere Steuergelder nicht mehr so verschleudert werden und ins Ausland für irgendwelche Unterstützungen gehen. Das deutsche Volk ist die erste Adresse für Hilfeleistungen und nichts anderes. Deutschland muss wieder eigenständig werden.

Deutschland soll an die Wand gefahren werden, klein gehalten werden.

Das die die unten angekommen sind, nicht mehr groß werden.

Und dann wird der Unmut auch noch geschürt, das die die Arbeiten gegen, die die vom Arbeitsamt und Jobcenter abhängig, sind auch noch verurteilt werden. Das ist mir und meinem Sohn alles passiert

Auch ist es ein Trugschluss, dass die Hartz4ler, weiter das Kindergeld bekommen, das Kindergeld wird auf Hartz4 angerechnet. Strom wird vom Amt nicht gezahlt.

Es gibt tatsächlich Menschen die behaupten das man mit 430€ Hartz4 gut leben kann, auch der Politiker Sarrazin, hat das so ähnlich behauptet, hier fängt die Spaltung doch schon an.

Deutschland ist ja eine Firma, für die Deutschen gilt die Verfassung von 1871 Deutsches Kaiserreich wenn wir da wieder anknüpfen würden ging es dem deutschen Volke gut.

Fahne schwarz weiß rot, ist die Friedensfahne.

Guckt euch auch bei YouTube Hans Joachim Müller „Tageskorrektur“ von ………. (Datum) und „Denkwerk“ Mal an.

Es war mir ein Bedürfnis darüber zu berichten, nicht weil mir das widerfahren ist, nein damit auch die Menschen darüber einen Einblick bekommen, wie mit der Not, mit der Gesundheit und Erkrankungen seitens den Behörden umgegangen wird. Es kann jeden treffen und das schneller als man glaubt.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen, bleiben Sie gesund ich bin sehr dankbar das es Sie gibt und liebe Grüße aus der wunderschönen Eifel sendet Ihnen

Regine R.


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