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Was in dieser Pandemie mit den Jüngsten angestellt wurde und wird, ist ein einziges Verbrechen. Ausgerechnet die Generation, im Namen von deren „Zukunft“ nie gesehene dirigistische Eingriffe, Klimaschutzprogramme und Beschneidung von Individualrechten vorbereitet oder bereits in die Tat umgesetzt werden, an deren Wohlergehen von morgen die Politik angeblich alleiniges Maß nimmt: Sie wird sehenden Auges seit 15 Monaten in Geiselhaft genommen für einen Lebens- und Gesundheitsschutz – ohne Berücksichtigung aller damit einhergehenden sozialen Entwicklungsstörungen, langfristigen traumatischen Folgen und Bildungsdefizite. Unsere Schulkinder gehen für den Corona-Wahn der Alten durch die Hölle.

Was noch vor eineinhalb Jahren ausschließlich für bestimmte Berufsgruppen gedacht war, ist selbst für eine kerngesunde Gesellschaft längst zur Alltagsgewohnheit geworden: Das Tragen von FFP-Masken, die nie gegen Viren konzipiert waren und bis heute keinen wissenschaftlich belastbaren epidemiologischen Nutzeffekt aufweisen. Auch wenn sie zumindest im Freien weitgehend abgesetzt werden dürfen, wird ihre Verwendung nach wie vor ausgerechnet bei Kindern und Jugendlichen mit totalitärer Verve in etlichen Situationen durchgesetzt. Der Anlass dieser Maßnahme ist aus medizinischer Sicht wohl umstritten, es betrifft eine Altersgruppe die von Corona Gottlob nur im Marginalbereich betroffen ist. Man könnte den Eindruck gewinnen dass hier ein psychologischer Knebeleffekt erzielt werden soll.

Dies, und nur dies, ist der eigentliche Grund, warum die Bundesregierung ausgerechnet jetzt, bei Inzidenzwerten knapp oberhalb der Nachweisgrenze und einer praktischen Abwesenheit jeglicher Virenlast in den meisten Teilen des Landes, wenige Monate vor dem angestrebten Abschluss der Impfkampagne, auf die Idee kommt, spezielle FFP-Masken für Kinder schneidern zu lassen. Niemand soll davonkommen; die Folter geht in die endlose Verlängerung. Und das, obwohl die bereits eingetretenen Schadfolgen für die heranwachsende Generation längst unübersehbar sind: Die massiven Schikanen beim Lernen und teilweise sogar Schulsport, wo die sich stauende Hitze und ausgeatmete, mit sonstigen Keimen angereicherte Luft in einem feuchtwarmen Mikroklima unter den Gesichtslappen prächtig für Beklemmungen sorgt, sind dabei nur ein Aspekt. Konzentrationsschwierigkeiten, Kreislaufschäden, Atembeschwerden bei hochsommerlichen Temperaturen und vor allem die künstliche Inaktivierung ihres Immunsystems tun ihr übriges.

Dass die Regierung diesen schauderhaften Humbug nun durch altersgerechte Masken auf die Spitze treibt, ist ein Skandal erster Güte, der eigentlich Psychologen und Ärzte Sturm laufen lassen müsste – doch dem Diktat der Pandemie, das längst seinen eigenen Gesetzen folgt, mag sich keiner widersetzen. Unterstützung für die Gesichtsverhüllungs- und Maskenballfraktion gibt es von den „bewährt“ regierungsnahen Panik-Profilneurotikern, die zur Nomenklatura der zitierfähigen Hofwissenschaftler gehören – etwa Melanie „Zero Covid“ Brinkmann, die – nachdem sie sich bereits „bestürzt“ über die Öffnungen gezeigt hatte – diese Woche im „Spiegel“ erklärte, sie sei darüber „erschüttert„, dass einige Länder die Maskenpflicht in Schulklassen abschaffen wollten.

Unterstützung erfahren diese Kinderschinder auch vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk: Etwa vom  NRD, der letzten Sonntag in seiner Sendung „Faktenfinder“ unter Moderation der „Panorama“-Propagandajournalistin Anja Reschke spezielle Wahrheiten zum Besten gab: Etwa, dass die Masken für die Kinder keinerlei Quälerei seien und dass, wer das Gegenteil behaupte, böse „Fakenews“ verbreite und „unbegründete Angst“ schüre. Es war übrigens dieselbe Sendung, in der auch behauptet wurde, die Impfung von Kindern sei selbstverständlich sinnvoll und positiv sei, was sogleich von zwei ausgewählten Gästen – einer davon, wie der Zufall so spielt, ein „Tagesschau“-Mitarbeiter – entschieden bestätigt und bejubelt wurde.

Und so geht die Pervertierung des Infektionsschutzes in die nächste Runde – mit den speziellen besonderen Kinder-FFP-Formaten und den per Gruppenzwang aufoktroyierten Impfungen einer gänzlich ungefährdeten, von Covid selbst auf den Peaks der bisherigen Wellen praktisch null betroffenen Generation. Als Indianer oder Mohr dürfen sich die Kids nicht einmal mehr zu Fasching maskieren – doch die Maskerade mit FFP2 oder OP-Vlies sollen sie das ganze „genießen“. Kein Zweifel: Die verheerenden sozialen und gesundheitlichen Auswirkungen dieser kollektiven Psychose werden uns weit länger begleiten als Corona selbst.

Klartext
von Daniel Matissek

Diesen Artikel gibt es für Sehgeschädigte auch als Podcast unter:
https://www.youtube.com/watch?v=WHfC9ue-TSk

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