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Stoppt den Gender-Zwang: Wir dürfen uns nicht einer radikalen Minderheit unterwerfen! 

 23. Juli 2021

von  Niklas Lotz

Zwei Drittel der Deutschen lehnen das Gendern laut repräsentativen Umfragen ab. Damit sollte eigentlich in einer Demokratie jede Diskussion zu dem Thema beendet sein, die Mehrheitsgesellschaft möchte diesen Irrsinn nicht in ihrem Leben haben. Statt aber das Gendern folgerichtig nur noch als Privatsache zu betrachten, versucht eine radikale Minderheit es der Gesellschaft einfach trotzdem aufzuzwingen.

In Deutschland hat es mittlerweile fast schon Tradition, dass man sich fast permanent mit Minderheiten beschäftigt und gesellschaftliche Mehrheiten ignoriert. So dreht sich die öffentliche Debatte meist um Themen wie Rassismus, Gender, Regenbogenfahnen oder Umweltaktivisten, selten aber um die Probleme des durchschnittlichen 45-jährigen Fabrikarbeiters oder der Rentnerin mit Altersarmut. Auf Dauer wird das zu einem manifesten Problem, denn Politiker werden von Mehrheiten gewählt, um auch für selbige Politik zu machen. Ignoriert man diese Mehrheiten dann, kommt es zu sozialen Unruhen, Spaltung und Radikalisierung einzelner Gesellschaftsteile.

Das Gendern ist sozusagen das Prestige-Projekt des grünlinken Milieus. Diese Menschen wollen unsere Gesellschaft radikal verändern und fangen daher symbolisch mit der Sprache an. Das Gendern steht dafür, die Normalität in Frage zu stellen und Minderheiten in den Mittelpunkt zu stellen. Der entscheidende Fehler: Für die Toleranz selbiger ist das absolut nicht förderlich. Inzwischen ist Deutschland soweit, dass der Großteil der Bevölkerung kein Problem mit Minderheiten hat und diese als selbstverständlichen Teil der Gesellschaft wahrnimmt. Was aber ein Problem ist, ist das permanente in den Vordergrund rücken dieser Minderheiten.

Die Stadt Bonn zwingt nun beispielsweise ihre Mitarbeiter zum Gendern. Dass eine öffentliche Verwaltung, die politisch neutral sein sollte, ein solches linkspolitisches Statement setzt, ist absolut indiskutabel. Das Prinzip ist nämlich folgendes: Grüne und Linke in hohen Positionen verordnen allen anderen, sich dem Gender-Zwang zu unterwerfen. Wer es nicht macht, bekommt Probleme bezüglich seines Jobs. Somit kann eine Minderheit, welche die Schaltstellen der Gesellschaft besetzt, der Mehrheit ihre Ideologie aufzwingen.

Auch, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk gendert, ist ein Schlag ins Gesicht für die vorgeschriebene Neutralität. Warum werden Millionen Gebührenzahler gegen ihren Willen mit diesem linken Neusprech geframed? Auf welcher Grundlage erdreistet man sich etwas in den gesellschaftlichen Ablauf zu integrieren, was die Mehrheit klar ablehnt? Auch hier ist das Motiv wieder schnell klar, Gendern soll durch die tägliche Beschallung von ARD und ZDF normalisiert werden. Niemand hat aber gefragt, ob wir unseren Rundfunkbeitrag für die Akzeptanz-Schaffung für Schwachsinn ausgeben wollen.

Nicht nur die öffentlichen Institutionen, sondern auch staatlich subventionierte Unternehmen sollten sich eigentlich in politischer Zurückhaltung üben. Nun hat aber auch die Lufthansa beschlossen, dass die Anrede „Damen und Herren“ zukünftig wegfallen wird und das Personal stattdessen gezwungen sein wird, auf genderneutrale Formulierungen zurückzugreifen. Auch hier ändert sich also die Anrede für die breite Mehrheit der Bevölkerung aufgrund der vermeintlichen Rücksichtnahme auf eine faktisch sehr kleine Minderheit.

Politik, Medien und Unternehmen entscheiden also für die Masse der Menschen, wie ihr Alltag auszusehen hat und in welcher Realität das alltägliche Leben sattfindet. Von oben herab wurde also diktiert, dass unsere Welt eine gendergerechte Welt sein soll. Dass die Mehrheit der Bevölkerung das nicht will, spielt bei der Umsetzung schlichtweg keine Rolle. Die linken Verfechter dieser Ideologie haben einfach den „Vorteil“, gerade an den Schaltstellen der Öffentlichkeit ihr Personal zu haben, welches dann solche Entscheidungen trifft. Warum lässt die Mehrheit sich aber von einer radikalen Minderheit fremdbestimmen? In erster Linie deshalb, weil die deutsche Bevölkerung sehr auf Unterwerfung gepolt ist. Die politische Korrektheit schwebt wie ein Damoklesschwert über jedem einzelnen und ein Fehltritt könnte schon dazu führen, dass es in Form von Jobverlust, gesellschaftlicher Ächtung und Ausgrenzung auf einen herniederfällt.

Schweigen und einfach mitmachen ist da natürlich deutlicher sicherer und bequemer, auch wenn das natürlich bedeutet auch beim Gendern mitzumachen. Weil sich die schweigende Mehrheit nicht traut sich zu wehren, entwickelt sich also die gesamte Gesellschaft immer weiter in eine Richtung, mit welcher die Mehrheit der Menschen kaum etwas anfangen kann. Das führt zu einer Entfremdung und einem Politikverdruss, der langfristig eine große Gefahr für unser Land darstellt. Es wäre also enorm wichtig, dass die Mehrheit endlich Mut schöpft und sich nicht länger der radikalen Minderheit unterwirft. Je früher die Ideologie dieser Minderheit gestoppt wird, desto geringer sind die gesellschaftlichen Schäden. Das zähneknirschende Hinnehmen der Herrschaft einer radikalen Minderheit führt bei der enttäuschten Mehrheit nämlich zu immer mehr Wut – Und diese wird sich früher oder später ohnehin entladen. 

Von Niklas Lotz (neverforgetniki)

Diesen Artikel gibt es für Sehgeschädigte auch als Podcast unter:
https://www.youtube.com/watch?v=9exF3T8ATbA

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