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Am 31. Dezember 2021 wurden 3 weitere Kernkraftwerke ersatzlos abgeschaltet
Ungeachtet der mangelhaften Grund- und Mittellaststromerzeugung ließ die deutsche Bundesregierung am 31. Dezember 2021 das Kernkraftwerk Gundremmingen C in Bayern, das Kernkraftwerk Grohnde in Niedersachsen und das Kernkraftwerk Brokdorf in Schleswig Holstein mit einer Nettoleistung von 4.058 Megawatt ersatzlos abschalten.
Aufgrund fehlender Energiespeicher wurden diese stets zur Verfügung stehenden riesigen 3 Kernkraftwerke bis zu ihrer staatlich angeordneten Abschaltung fast täglich eingesetzt, um bedrohliche Spannungsschwankungen innerhalb des deutschen Stromnetzes auszugleichen.

In 12 Monaten sollen die letzten Kernkraftwerke ersatzlos abgeschaltet werden
Wenn man am 31. Dezember 2022 die letzten deutschen Kernkraftwerke ersatzlos abschaltet, werden in Deutschland die wichtigsten Stützpfeiler der deutschen Stromversorgung zerstört. Die letzten 3 Kernkraftwerke Emsland in Niedersachsen, Neckarwestheim 2 in Baden Württemberg und Isar 2 in Bayern mit einer Nettoleistung von 4.055 Megawatt, sind derzeitig strategisch ungemein wichtige Grundlastkraftwerke, die praktisch rund um die Uhr laufen.

Die Abschaltung der letzten deutschen Kernkraftwerke von 2021-2022 wird letzten Endes zum Zusammenbruch des deutschen Stromnetzes führen Aufgrund der Kürzung der konventionellen Reservestromerzeugung von 80 % der Stromnachfrage im Jahre 2011 auf 36 % im Jahre 2022, muss die geplante Abschaltung der letzten Kernkraftwerke zwangsläufig unumkehrbar ins Chaos führen.
In der Bundesrepublik Deutschland fehlen ab 2023 ständig mindestens 50.000 Megawatt Strom, deshalb ist die Abschaltung der letzten Kernkraftwerke verantwortungslos.
Infolge der vollkommen ungenügenden Grund- und Mittellaststromerzeugung genügen bereits eine im Winter typische längere Dunkelflaute ohne Wind und Sonne sowie 5-10 Grad Kälte, um zukünftig einen flächendeckenden Zusammenbruch des nationalen deutschen Stromnetzes zu verursachen. Risiken der Kernenergie waren hinlänglich bekannt

Wer auf dem Tiger reitet, kann nicht mehr beliebig absteigen.
Sprichwort aus China

Alle deutschen Regierungen wussten, als sie sich für die Stromerzeugung durch Kernkraftwerke entschieden, dass der Betrieb und der Rückbau von Kernkraftwerken spezielle Risiken bringen würde.
Nach der Abschaltung der Kernkraftwerke müssen zum Beispiel die Brennelemente mindestens fünf Jahre in Abklingbecken gekühlt werden, um eine drohende Kernschmelze der Brennelemente zu vermeiden. Wenn die Kühlpumpen wegen Dieselmangel oder aus anderen Gründen ausfallen, kommt es zwangsläufig zur gefürchteten Kernschmelze der Brennelemente und zur Freiset­zung von tödlichen radioaktiven Strahlen.
Aufgrund der vollkommen ungenügenden Grund- und Mittellaststromerzeugung ist die geplante Abschaltung der letzten Kernkraftwerke nicht nur verantwortungslos, sondern angesichts der gegenwärtigen und zukünftigen instabilen Stromerzeugung geradezu extrem gemeingefährlich.

Ein längerer totaler Zusammenbruch des nationalen Stromnetzes könnte sich zu einer unfassbaren Katastrophe entwickeln und alle Lebensbereiche grund­legend zerstören, falls es im Jahre 2023 in den Abklingbecken der 7 stillgelegten Kernkraftwerke, die in den Jahren 2019 bis 2022 vom Netz genommen wurden, zur gefürchteten Kernschmelze der Brennelemente und zur Freisetzung von Radioaktivität kommen sollte.
Wenn die Kühlpumpen wegen Dieselmangel oder aus anderen Gründen ausfallen, würde es zwangsläufig zur gefürchteten Kernschmelze der Brennelemente und zur Freiset­zung von tödlichen radioaktiven Strahlen kommen.

Die freigesetzten radioaktiven Stoffe würden dann je nach Witterungslage unaufhaltsam mit dem Wind und dem Regen zunächst in den benachbarten deutschen Bundesländern sowie in den Nachbarländern Dänemark, Polen, Tschechien, Österreich, Schweiz, Frankreich, Luxemburg, Belgien und in den Niederlanden und später weltweit verteilt. Große Teile der deutschen Bundesländer sowie große Gebiete der 9 Nachbarländer Dänemark, Polen, Tschechien, Österreich, Schweiz, Frankreich, Luxemburg, Belgien und in den Niederlanden würden vermutlich durch radioaktive Strahlen unbewohnbar und zu verseuchten Todeszonen.
Die radioaktiven Strahlen führen je nach Verstrahlung unabwendbar binnen weniger Stunden oder Tagen zum Tod. Kein Arzt und keine Medikamente können den schleichenden Strahlentod verhindern. Alle tödlich verstrahlten Opfer sterben unter furcht­baren Qualen, falls sie keine starken Schmerzmittel erhalten.

Wiedererrichtung einer stabilen deutschen Stromversorgung
Unsere Heimat darf nicht weiterhin als menschenverachtendes Experimentier­feld missbraucht werden. Nachfolgende Generationen sollen uns später nicht den Vorwurf machen, dass wir uns feige weggeduckt und keinen Widerstand geleistet hätten.

Wir benötigen endlich wieder eine realistische Energiepolitik, die konkrete Lösungen für reale Probleme sucht, statt ideologiegetriebenen Visionen hinterherzulaufen.
Wir benötigen endlich wieder eine sachliche Energiepolitik, die wieder auf Effizienz und die Innovationskraft von Forschern, Ingenieuren und Unternehmern setzt. Gerade in der Energiewirtschaft mit ihren langlebigen und kostenintensiven Anlagen benötigen wir endlich wieder eine effektive Energiepolitik, in der sich die Kreativität von Wissenschaftlern und Unternehmen frei entfalten kann.

In Deutschland bestand die konventionelle Stromerzeugung bis zum Ausstiegsbeschluss aus der Kernenergie im Jahre 2011 zu 80 % aus Kernkraftwerken und Braunkohlekraftwerken für die Grundlast, aus Steinkohlekraftwerken für die Mittellast sowie aus Gaskraftwerken für die Spitzenlast. Die restlichen 20 % wurden durch Stromimporte ausgeglichen.
Der sekundengenaue Ausgleich von Stromnachfrage und Stromerzeugung bildet nach wie vor die physikalische Grundbedingung für ein stabiles Stromnetz. Nur aufgrund der Regelbarkeit von konventionellen Kern-, Kohle- und Gaskraftwerken kann der Strom sekundengenau nach Bedarf produziert werden.

Folgende Maßnahmen sind unverzüglich zu realisieren, um wieder eine sichere konventionelle Grundlast-Stromerzeugung zu gewährleisten:

1.
15jährige Laufzeitverlängerung für die letzten noch in Betrieb befindlichen 3 Kernkraftwerke

Angesichts der dramatischen Folgen von längeren Stromausfällen (drohende De-Industri­alisierung, wirtschaftlicher Ruin sowie Zerstörung der bisherigen Gesellschafts- und Zivilisationsstruktur Deutschlands) sollte die deutsche Bundesregierung unverzüglich nach dem Vorbild Spaniens handeln und eine angemessene Laufzeitverlängerung für alle noch in Betrieb befindlichen 3 Kernkraftwerke in Deutschland beschließen.
Zusätzliche Reaktivierungskosten für die Beschaffung von neuen Brennelementen und für die Rekrutierungskosten sowie für die Schulung von Fachpersonal sind vom Gesetzgeber zu übernehmen.

2. Wiederinbetriebnahme der vorzeitig abgeschalteten Kernkraftwerke

Da die Zeit drängt, sollte nicht nur die Laufzeitverlängerung für alle noch in Betrieb befindlichen Kernkraftwerke beschlossen werden, sondern alle vorzeitig abgeschalteten Kernkraft­werke, die reaktiviert werden können, sind wieder bis zur ursprünglich geplanten Abschaltung in Betrieb zu nehmen.
In Deutschland kostete die vollkommen unsinnige Energiewende bisher mindestens 500 Milliarden Euro, deshalb dürfen die Reaktivierungskosten für die Wiederinbetriebnahme der völlig überhastet stillgelegten Kernkraftwerke und für die Rekrutierungskosten sowie für die Schulung des erforderlichen Fachpersonals keine Rolle spielen.

Während in Deutschland seit Jahren keine Forschung im Bereich der Kernenergieerzeugung existiert, wird weltweit die Atomforschung intensiviert und neuartige Kernkraftwerke entwickelt. Frankreich, Polen, Ungarn, Rumänien, Tschechien, Slowakei und Slowenien forderten im März 2021 die EU-Kommission in einem offenen Brief zur größeren Förderung der Kernenergie auf, da es ohne die zivile Nutzung der Kernenergie zukünftig keine sichere Stromversorgung geben würde.

Am 30. Juni 2011 beschloss der deutsche Bundestag im Rahmen der sogenannten Energiewende zwar den endgültigen Atomausstieg und die Abschaltung aller 19 deutschen Kernkraftwerke  bis zum Jahr 2022, aber die Bundesrepublik Deutschland blieb trotz Atomausstieg weiterhin Mitglied und großzügiger Beitragszahler der Europäischen Atomgemeinschaft (EURA­TOM), die am 25. März 1957 in Rom gegründet wurde.
Da die Bundesrepublik Deutschland weiterhin ein zahlendes Mitglied der Europäischen Atomgemeinschaft ist, sollte sie endlich wieder an der Entwicklung moderner Kerntechnik und an der Errichtung von neuartigen Kernreaktoren der „Generation IV“ teilnehmen, denn nur die Kernenergie bietet zukünftig eine grundlastfähige Stromversorgung ohne CO2-Emissionen.

3. Bau von Kernreaktoren der sogenannten „Generation IV“ mit staatlicher Unterstützung

Um zukünftig eine zuverlässige und bezahlbare Energieversorgung zu gewährleisten sowie den weltweiten Temperaturanstieg unter 1,5 Grad Celsius zu halten, sollte sich die Bundesregierung für die Nutzung von Kernreaktoren der sogenannten „Generation IV“ einsetzen und den Bau dieser neuartigen Kernkraftwerke durch angemessene Staatsbeteiligungen und Kredite fördern.

Die neuartigen Kernreaktoren der Generation IV (DFR = Dual-Fluid-Reaktor, SMR = small modular reactor, u.a.) sind extrem kompakt, physikalisch sicher und produzieren keine hochradioaktiven Abfälle. Sie können ferner relativ preisgünstig und schnell gebaut werden.
Der neuartige Dual Fluid Reaktor (DFR) – ein neuartiger Reaktor der sog. Generation IV -wurde von Physikern des „Instituts für Festkörper-Kernphysik zur Förderung der Forschung mit beschränkter Haftung“ (IFK) in Berlin entwickelt und erstmalig während der IAEA-Konferenz FR13 vom 4. bis zum 7. März 2013 in Paris vorgestellt. Der DFR-Flüssigsalzreaktor zählt zur Gruppe der Thorium-Reak­toren.

Dieser Reaktor nutzt als Brennstoff Natururan, abgereichertes Uran, Thorium und abgebrannte Brennelemente, das heißt, die etwa 20.000 Tonnen Atommüll aus deutschen Zwischenlagern könnten sinnvoll genutzt werden. Das schon vor Jahrzehnten entwickelte Grundkonzept des Dual Fluid Reaktors, bei dem der Brennstoff in Form von Flüssigsalz durch den Reaktor gepumpt wird, wurde um einen weiteren Kreislauf erweitert, denn der Dual Fluid Reaktor ermöglicht wegen der hohen Temperaturen der Bleischmelze von etwa 1.000° Celsius neben der Bereitstellung von elektrischer Energie auch die zusätzliche Nutzung von Prozesswärme (zur Herstellung von Wasserstoff, der in Kombination mit Kohlendioxid in synthetische Treibstoffe verwandelt werden kann u.a.).

Der Dual Fluid Reaktor ist physikalisch sicher, denn es sind z.B. keine aktiven Sicherungen vorhanden, die versagen können. Selbst bei hohen Temperaturen reagiert Blei sehr träge, Explosionen können nicht entstehen, wegen der vorhandenen Doppelkühlung ist ein GAU ausgeschlossen. Der Dual Fluid Reaktor produziert keine hochradio­aktiven Abfälle, die jahrtausendelang sicher gelagert werden müssen. Die schwachradioaktiven Abfälle des DFR besitzen mehrheitlich Halbwertszeiten von deutlich unter hundert Jahren, die restlichen Abfälle müssen etwa 300 Jahre gelagert werden.

Die Baukosten für einen Dual Fluid Reaktor mit 1.500 Megawatt elektrischer Leistung und 3.000 Megawatt thermischer Leistung betragen etwa 1,5 Milliarden Euro. Das DFR-Konzept wurde von Mitarbeitern der TU München und der E.ON Kernkraft GmbH (gegenwärtig PreussenElektra GmbH) überprüft und validiert. Der Dual Fluid Reaktor frühestens ab 2030 in Betrieb gehen.

Während die Öko-Energieerzeugung (Wind, Sonne und Biomasse) höchstens nur ein Zehntel der Effizienz der konventionellen Kraftwerke bzw. das Niveau des Mittelalters erreicht, ist der neuartige Dual Fluid Reaktor in der Lage, die Effizienz der derzeitigen konventionellen Kraftwerke sogar mindestens zu verdoppeln.
Falls alle bisherigen KKW-Standorte in Mittel- und Westdeutschland für den Neubau von Dual Fluid Reaktoren genutzt werden, sind keine neuen Stromleitungen und keine weiteren Windkraftanlagen erforderlich.

Da der Dual Fluid Reaktor abgebrannte Brennelemente als Brennstoff nutzen kann, werden die hochradioaktiven Abfälle (etwa 20.000 Tonnen Atommüll) nicht nur langfristig die Stromerzeugung Deutschlands garantieren, sondern außerdem größtenteils sinnvoll entsorgt. Damit endet auch die unendliche Suche nach einem geeigneten Lager für die jahrtausendlange Entsorgung von abgebrannten Brennelementen.

Am 1. Juli 2017 übertrugen die KKW-Betreiber für die Zwischen- und Endlagerung 24,1 Milliarden Euro an den Bund. Diese finanziellen Mittel könnten wegen der drastischen Reduzierung der radioaktiven Abfälle größtenteils für den Bau von DFR-Kernkraftwerken und konventionellen Gaskraftwerken genutzt werden.

4. Rückgängigmachung des Kohleausstiegs

Der Weiterbetrieb aller noch in Betrieb befindlichen und noch einsatzfähigen Kohlekraftwerke sind durch staatliche Fördermaßnahmen zu gewährleisten, bis sie durch Kernreaktoren der sogenannten „Generation IV“ (Dual Fluid Reaktor) und durch Gaskraftwerke ersetzt werden können.

5. Baustopp für Windkraftwerke und Solaranlagen

Regenerative Energieträger (Windkraft- und Photovoltaik-Anlagen) sind aufgrund ihrer ökologischen und physikalischen Begrenzungen letztlich keine grundlastfähigen Stromerzeugungsanlagen, sondern nur ergänzende Stromerzeuger. Windkraftwerke und Solaranlagen können ohne entsprechende Speichermöglichkeiten nachweislich nur ergänzende Funktionen innerhalb der Energieerzeugung übernehmen, aber sie können niemals eine zuverlässige Energieversorgung und die unbedingt erforderliche  Versorgungssicherheit gewährleisten. Da der gegenwärtige Ausbau der Windenergie nachweislich wesentlich mehr Schaden als Nutzen verursacht, dürfen keine weiteren Wind- und Solarenergieanlagen genehmigt werden.

Es geht gegenwärtig um Sein oder Nichtsein und ob nachfolgende Generationen eine lebenswerte Zukunft haben werden oder nicht. Wir müssen endlich wieder zur Vernunft und Wahrheit zurückkehren! In diesem Kampf um Sein oder Nichtsein können wir nur siegen, wenn wir uns an den jahrhundertealten Tugenden unserer Vorfahren orientieren, denn ein Volk von Feiglingen und Mitläufern wird sang- und klanglos für alle Zeiten verschwinden.
Ohne die Rückkehr zur Realität, Gerechtigkeit, Vernunft und Wahrheit sowie ohne radikale Reformen wird unsere Heimat schon sehr bald zur Hölle auf Erden werden

Weitere Erläuterungen finden Sie in der anliegenden PDF-Datei unter:
https://www.hallo-meinung.de/wp-content/uploads/2022/01/810_Stromausfall-und-Super-Gau-in-Deutschland.pdf


Mit freundlichen Grüßen
Willy Klages

Diesen Artikel gibt es für Sehgeschädigte auch als Podcast unter:
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Bei diesem Beitrag handelt es sich um die Meinung des Verfassers.
HALLO MEINUNG ist überparteilich und lässt einen offenen Austausch unterschiedlichster Meinungen aus dem breiten demokratischen Spektrum zu. Die Beiträge unserer Leser sind eine Meinung bei Hallo Meinung und geben nicht generell die Meinung von Peter Weber/Hallo Meinung wieder.

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