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Stuttgart: Die Folgen linker medialer Hetze 

 4. Juli 2020

von  Niklas Lotz

Aktuell wird medial so getan, als wäre Stuttgart ein völlig überraschendes Ereignis gewesen. Politiker beteuern, man hätte damit nicht rechnen können, linke Medien beschwichtigen und relativieren den Vorfall regelrecht. Die Wahrheit sieht in diesem Fall aber ganz anders aus: Stuttgart war erwartbar und wohl erst der Anfang.

Wochenlang ging die mediale Hetze gegen die Polizei, sie wurde mit Rassismus-Vorwürfen regelrecht überhäuft. So begann eine gesellschaftliche Abwertung der Institution an sich, welche am Ende in einer taz-Kolumne gipfelte, laut welcher Polizisten „Abfall“ seien. Während man bei rechten Parolen regelmäßig auf ihre Auswirkungen im realen Leben hinweist, wird dies bei linker Hetze nie getan. Jedoch sollte jedem denkenden Menschen bewusst gewesen sein, dass diese Agitation gegen die Polizei auch zu konkreten polizeifeindlichen Straftaten führen wird.

Gerade das Milieu bestehend aus Linksextremisten und nicht integrierten Migranten wartet nur auf eine Legitimation, sich der Polizei zu widersetzen. Das etablierte Denkmuster „Polizei = alles Rassisten“ konnte so perfekt vorgeschoben werden, um in Stuttgart plündernd und randalierend durch die Stadt zu ziehen. Dass dies so geschehen ist, ist also definitiv mitverursacht durch linke Medien und deren Anti-Polizei-Artikel.

Zustände wie in Stuttgart wurden von Autoren wie Thilo Sarrazin schon vor vielen Jahren vorhergesagt: Viele kulturfremde Migranten werden sich nicht integrieren und sich irgendwann selbst holen, was ihnen ihrer Meinung nach zusteht. Leider wurde es immer als „rechts“ oder als „fremdenfeindlich“ abgetan, wenn man diesbezüglich Klartext geredet hat. Aufgrund falscher Toleranz und politischer Korrektheit wurden also alle noch so wichtigen Warnungen jahrelang ignoriert.

Nun, nach Stuttgart, sieht man von den schuldigen Medien aber immer noch kein Eingeständnis: Anstatt endlich Ross und Reiter zu benennen, versuchen linke Journalisten nun durchgehend, die Ereignisse einfach zu relativieren oder davon abzulenken. Während Polizeigewerkschafter das Problem krimineller junger Migranten ansprachen, liest man davon in den meisten Analysen der Medien nichts. Dort versucht man viel mehr, die Randale in Stuttgart mit dem Corona-Lockdown und wütenden jungen Menschen in Verbindung zu bringen. Auch das lächerliche Narrativ der „Partyszene“ wird verbreitet, ohne es auch nur einmal journalistisch zu hinterfragen.

Natürlich macht es keinen Sinn, dass junge Menschen marodierend durch die Straßen ziehen, nur weil die Dorfdisco gerade zu hat. Es ist jedoch offensichtlich, dass die Medien sich nur in solche Geschichten flüchten, weil sie ansonsten ihre eigene Ideologie hinterfragen müssten: Zum einen, ob es denn so klug ist, permanent die Polizei anzufeinden und sie so gesellschaftlich schleichend zu delegitimieren. Zum anderen natürlich, ob die Einwanderungspolitik in Deutschland aktuell wirklich so zufriedenstellend und bereichernd ist, wie man sie gerne darstellt.

Da sich die Medien einer selbstkritischen Aufarbeitung bewusst entziehen, wird eine Verbesserung dieser Zustände natürlich weiterhin ausbleiben. Wenn weiter permanent Artikel veröffentlicht werden, die dem linken Rand der Gesellschaft gefallen, dann braucht man sich nicht wundern, wenn dieser linke Rand schlussendlich auch zu neuen konkreten Taten ermutigt wird. Wenn von Migranten nicht endlich klar Integration eingefordert wird, dann sollte man selbige auch nicht erwarten dürfen. So ist dann leider damit zu rechnen, dass Stuttgart erst der Anfang gewesen ist und wir Zustände wie dort noch viel häufiger und leider auch noch schlimmer erleben werden.

So gesehen war schon die Kölner Silvesternacht der Anfang, denn auch dort wurden die wahren Hintergründe des Ereignisses nicht beleuchtet. Es ist schade, dass die Medien in den letzten Jahren offensichtlich nichts daraus gelernt haben. Zudem wurde auch von Politikern nicht genug dafür getan, dass die Täter solcher Aktionen endlich auch hart bestraft werden. Die Rechtslage gibt es immer noch nicht her, dass Täter dieser Art auch wirklich zu schweren Strafen verurteilt werden.

Genau das führt dazu, dass das Vertrauen in den Staat und in die Medien immer weiter sinkt. Eine Entwicklung, die eigentlich in niemandes Interesse sein sollte. Es ist unverständlich, wie lange Politik und Medien sich noch jeglicher Kritik an ihrem Vorgehen und ihrer Ideologie entziehen wollen. Am Ende gewinnt durch dieses Verhalten nämlich niemand, Verlierer ist einmal wieder Deutschland. Wir alle bezahlen für dieses Versagen mit unserer Sicherheit und unserer Freiheit. Man kann nur hoffen, dass sich diese Erkenntnis noch rechtzeitig durchsetzen wird.

Von Niklas Lotz
(neverforgetniki)


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