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Warum Olaf Scholz niemals Kanzler werden darf 

 3. September 2021

von  Niklas Lotz

Nachdem Annalena Baerbock und Armin Laschet in den Umfragen abgestürzt sind, scheinen sich die Deutschen zunehmend damit anzufreunden, dass dann eben Olaf Scholz von der SPD neuer Kanzler wird. Er wird von seiner Partei als Saubermann präsentiert, der sich nie etwas hat zu Schulden kommen lassen und der praktisch ein wählbarerer Kandidat für jedermann wäre. Doch schaut man näher hin, entpuppt sich das alles als ein gewaltiger Betrug. Der Weg von Olaf Scholz ist geprägt von Skandalen und Versagen, nur spricht fast keiner darüber.

Man kann es dem Wähler nicht übelnehmen, dass er dieses Jahr nicht wirklich weiß, wohin mit seiner Stimme. Der Durchschnittsbürger denkt nicht strategisch, befasst sich mit Politik nur nebenbei und glaubt auch größtenteils das, was er von den großen Medien vorgesetzt bekommt. Wenn dort also Olaf Scholz von der SPD plötzlich als wählbarster Kandidat hingestellt wird, dann glauben das erst einmal sehr viele Menschen.

Vor allem wollen die meisten Menschen jemanden wählen, der auch eine Chance hat Kanzler zu werden. Wenn die Medien also nur 3 Parteien in einem Triell als Anwärter aufs Kanzleramt darstellen, wird der Eindruck suggeriert, man müsse sich zwischen einem der 3 Kandidaten entscheiden. Dass dieses Jahr schon um die 20% reichen könne, um stärkste Kraft zu werden, wird dabei gerne unterschlagen. Ein Überraschungssieg einer Partei wie der AfD wäre im Falle einer neuen Flüchtlingswelle aus Afghanistan durchaus möglich, aber der Wähler soll erst gar nicht auf solche Gedanken gebracht werden. Und daher glaubt der durchschnittliche TV-Zuschauer nun eben, dass er sich nur zwischen Baerbock, Laschet und Scholz entscheiden kann.

Doch Olaf Scholz ist keineswegs der Saubermann, der er vorgibt zu sein. Beim G20-Gipfel war er verantwortlich für die größten linksextremen Krawallen der jüngeren Geschichte, die Planung und das Sicherheitskonzept der Stadt Hamburg waren desaströs. Wirkliche Folgen hatte das für Scholz als Landeschef aber nie. Auch der Bau der Elbphilharmonie wurde viel teurer als ursprünglich geplant, auch hier wies Scholz wiederholt jede Art der Schuld von sich. Sein Misserfolg bei Projekten und Planungen stand seiner Karriere aber nie im Weg.

Cum-Ex, der einer der größten Steuerskandale der Bundesrepublik Deutschland ist vermutlich das größte Desaster in der Vita von Scholz. Eine Millionen-Steuerhinterziehung will niemand unterstützt haben, auch wenn mehrere Indizien nahelegen, dass die Hamburger Regierung mehr wusste als bisher zugegeben. Olaf Scholz hat sich nachweislich mit einem Vertreter der betroffenen Warburg-Bank getroffen, beruft sich aber bei der öffentlichen Anhörung zu dem Fall auf „Erinnerungslücken“. Dieser Mann will also wirklich behaupten, er wisse schlicht und ergreifend nicht mehr, was er in einem Gespräch gehört und gesagt habe? Glaubwürdig geht anders.

Man muss aber gar nicht so sehr in der Vergangenheit wühlen, um Olaf Scholz kritisch zu sehen. Als Finanzminister behauptet er auch heute noch, nichts von den Machenschaften bei Wirecard gewusst zu haben. Das wohlgemerkt, obwohl die zuständige Finanzaufsicht seiner Behörde unterstellt ist. Man fragt sich also schon, wofür Olaf Scholz eigentlich bezahlt wird, wenn er angeblich nie von irgendwas weiß? Dass dieses angebliche Nichtwissen aus juristischen Gründen natürlich günstig ist, um nie für eventuelle Verfehlungen haften zu müssen, sei natürlich zur Einordnung des Ganzen noch angemerkt.

Warum also sollte man einem solchen Mann den Kanzlerposten einer Industrienation wie Deutschland anbieten? Weil wir gerade niemanden Besseres haben? Weil die anderen zwei Kandidaten noch schlechter sind? Valide Gründe sind das alles nicht. Viel eher wird deutlich, dass die meisten Menschen einfach nicht über Olaf Scholz Bescheid wissen.

Seine aktuellen Pläne für Deutschland sind massive Steuererhöhungen. Zudem zeigte er sich mehrfach offen für ein rot-rot-grünes Bündnis, was im Endeffekt eine Beteiligung der Linkspartei an der Bundesregierung bedeuten würde. Was daran bürgerlich oder moderat sein soll, darf auch hinterfragt werden. Scholz ist kein Mann der Mitte und auch charakterlich nicht geeignet, ein Land anzuführen.

Jeder Bürger sollte also unbedingt zur Wahl gehen und keinen der drei Kandidaten wählen – Sondern eine ganz andere Partei. Das würde einerseits die Machtoptionen der drei Kandidaten schwächen und andererseits auch öffentlich darstellen, dass das Volk mit den angebotenen Kandidaten nicht zufrieden ist. Vielleicht würde das eine andere Partei zum Überraschungssieg führen, vielleicht gäbe es dann schon schnell Neuwahlen mit neuen Kandidaten. Es war jedenfalls noch nie so wichtig, auf jeden Fall zur Wahl zu gehen und sich dagegen zu wehren, dass bürgerferne Politik und der Machtgewinn von zweifelhaften Politikern einfach weitergeht.

Von Niklas Lotz (neverforgetniki)

Diesen Artikel gibt es für Sehgeschädigte auch als Podcast unter:
https://www.youtube.com/watch?v=wGKpfWgemuk

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