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Wer die Grünen wählt, zerstört Deutschland, wie wir es kennen! 

 19. Februar 2021

von  Niklas Lotz

Es ist einmal mehr passiert: Die Grünen haben ihre angeblich bürgerliche Fassade fallen lassen und die linksautoritäre Fratze der Öffentlichkeit präsentiert. Das neue Feindbild: Einfamilienhäuser. Nach den Autos, den Urlaubsreisen und den Inlandsflügen folgt nun also der Traum vom Eigenheim auf der grünen Feindbild-Liste.

Man kennt es von Politikern natürlich schon zur Genüge: Die wahren Absichten werden klar und deutlich kommuniziert und in der Presse als Standpunkt beworben. Löst das bei der Bevölkerung dann aber einen Sturm der Entrüstung aus, fühlt man sich „falsch verstanden“ und setzt eine Richtigstellung ab, welche die eigenen Absichten relativiert. So geschehen nun auch bezüglich des Interviews von Anton Hofreiter, in welchem er Einfamilienhäuser als Problem darstellte. Eine Ansicht, mit der man in einem aktuell immer noch sehr wohlhabenden Land nicht wirklich in der Mitte der Bevölkerung punkten kann. Die Relativierung von Hofreiters Aussagen sind daher vor allem unter dem Gesichtspunkt der Schadensbegrenzung einzuordnen.

Wer die Grünen aufmerksam beobachtet, der weiß, dass solche Vorstöße nicht nur ein Ausrutscher oder eine dumme Formulierung sind. Hinter der Fassade der angeblich immer bürgerlicher werdenden Partei steckt nach wie vor eine linke freiheitsfeindliche Ideologie, welche sich in der Forderung nach unzähligen Verboten niederschlägt. Inlandsflüge, Dieselautos, Feuerwerk, schnelles Autofahren… es gibt kaum etwas, was noch kein grüner Politiker verbieten wollte. Keine andere Partei fokussiert sich mehr darauf vorschreiben zu wollen, was man alles nicht tun darf.

Natürlich möchten die Grünen an die Macht, daher wird dieses autoritäre Verbotsgehabe unter dem Deckmantel des „Umweltschutzes“, oder um bei Konservativen anschlussfähig zu werden, der „Nachhaltigkeit“ verkauft. Dass den Grünen nichts ferner liegt als wirklicher Heimatschutz, wird dabei natürlich außer Acht gelassen. Grüne Ideologie baut vor allem auf Feindbilder und da ist die Hetze gegen Fahrer von SUVs einfach beliebter als wirklicher Umweltschutz.

Ein aktuelles Beispiel ist die eingeführte CO2-Steuer, eine Kernforderung der Grünen, welche die aktuelle Regierung schon jetzt als Anbiederung an die aktuell noch nicht regierenden Öko-Populisten umgesetzt hat. Mit dieser Steuer soll nicht weniger als das Weltklima gerettet werden, faktisch passiert aber genau gar nichts, außer dass der Normalbürger nun mehr Geld für Heizen und Tanken zahlen darf. Dass wegen dieser Steuer jemand nicht mehr zur Arbeit fährt oder im Winter die Heizung auslässt, ist natürlich absoluter Irrsinn. Jeder hätte wissen können, dass diese Steuer nur eine weitere Mehrbelastung der Bevölkerung sein wird. Da es den Grünen aber um Ideologie geht und nicht um Fakten, stellen sie weiterhin Forderung in Richtung höhere Steuern und steigende Preise.

Der Bürger ist für die Grünen in erster Linie ein Untertan, der zu gehorchen hat. Zahle mehr Steuern, wohne mit weniger Platz, lebe gefälligst multikulturell und vergiss deinen eigenen freien Willen. Wer die Grünen seine Stimme gibt, entmündigt sich in diesem Moment gleichzeitig selbst. Vielleicht mag es ja für manche verlockend erscheinen in einem System zu leben, dass Kollektivismus vor Individualismus stellt und alle Entscheidungen für einen trifft. Für die Mitte der Gesellschaft, die es durch harte Arbeit zu Wohlstand gebracht hat, ist diese Politik aber der sichere Untergang.

Es ist nicht nur das Eigenheim, was Grünen einem nehmen werden, wenn sie politisch die Chance dazu bekommen. Es ist die individuelle Freiheit und Selbstbestimmung der Lebensführung. Um unbegrenzt illegale Migranten in Deutschland versorgen zu können, sollen eben keine Eigenheime mehr gebaut werden. Irgendwo muss der Platz ja schließlich herkommen. Um das Klima zu retten gibt es eben keine Urlaube mehr, dieses Opfer soll man ja wohl bringen können. Am Ende hat man selbst immer weniger. Und gerade die wohlhabende junge Klientel, die jetzt noch aus einem ökologischen Trend heraus die Grünen wählt, wird es am härtesten treffen, wenn die linksautoritäre Realität eintritt.

Wer die Grünen wählt, zerstört Deutschland, wie wir es kennen. Habeck gibt offen zu, dass er ein komplett anderes Land möchte. Und wer aus Naivität heraus denkt, diese Art von anders könne nur besser sein, der sollte sich dringend noch einmal mit politischen Systemen beschäftigen, die nur auf Verbote gesetzt haben. Historisch gesehen wurden auch von diesen immer erst noble Gründe vorgeschoben wie das „Gemeinwohl“. Dass hinter der angeblich sozialen und ökologischen Fassade der Grünen am Ende eine autoritäre Regierung steht, wird vielen schmerzlich bewusst werden. Hoffentlich nicht erst dann, wenn es schon zu spät ist.

Von Niklas Lotz ( neverforgetniki)

Diesen Artikel gibt es für Sehgeschädigte auch als Podcast unter:
https://www.youtube.com/watch?v=JC6A52pzJe0&feature=youtu.be

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