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Wer seine Augen vor den Naturgesetzen und vor den Tatsachen verschließt, unterstützt stets gefährliche Ideologien und wahnhafte Illusionen. 

 7. November 2021

von  Buergermeinungen

Sehr geehrte Damen und Herren!

In 2 Monaten sollen 3 weitere Kernkraftwerke ersatzlos abgeschaltet werden. Wenn man bis zum 31. Dezember 2022 die letzten 6 Kernkraftwerke ersatzlos abschaltet, werden in Deutschland die wichtigsten Stützpfeiler der deutschen Stromversorgung zerstört. Die letzten 6 Kernkraftwerke sind derzeitig strategisch ungemein wichtige Grundlastkraftwerke, die praktisch rund um die Uhr laufen.
Aufgrund fehlender Energiespeicher, werden die stets zur Verfügung stehenden, riesigen 6 Kraftwerke (in Schleswig Holstein, Niedersachsen, Baden Württemberg und in Bayern mit einer Nettoleistung von 8.113 Megawatt) gegenwärtig immer häufiger eingesetzt, um bedrohliche Spannungsschwankungen innerhalb des deutschen Stromnetzes auszugleichen.

Die Abschaltung der letzten 6 deutschen Kernkraftwerke von 2021-2022 wird letzten Endes zum Zusammenbruch des deutschen Stromnetzes führen.
Aufgrund der Kürzung der konventionellen Reservestromerzeugung von 80 % der Stromnachfrage im Jahre 2011 auf 36 % im Jahre 2022, muss die geplante Abschaltung der letzten 6 Kernkraftwerke zwangsläufig unumkehrbar ins Chaos führen.
In der Bundesrepublik Deutschland fehlt ab 2023 ständig mindestens 50.000 Megawatt Strom, deshalb ist die Abschaltung der letzten 6 Kernkraftwerke verantwortungslos.
Infolge der vollkommen ungenügenden Grund- und Mittellaststromerzeugung genügen bereits eine im Winter typische längere Dunkelflaute ohne Wind und Sonne sowie 5-10 Grad Kälte, um zukünftig einen flächendeckenden Zusammenbruch des nationalen deutschen Stromnetzes zu verursachen.

Zusammenbruch des deutschen Stromnetzes
Ein längerer totaler Zusammenbruch des nationalen Stromnetzes würde sich zwangsläufig zu einer unfassbaren Katastrophe entwickeln und alle Lebensbereiche grund­legend zerstören. Plünderungen, Zerstörun­gen und Brandstiftungen, Mord und Totschlag, Hungertod, Epidemien, Not und hoffnungslose Verelendung sowie die Freisetzung von Radioaktivität würden in der Bundesrepublik Deutschland ein bis dahin nie für möglich gehaltenes Massensterben von Menschen und Nutztieren verursachen.
Während eines flächendeckenden Stromausfalls im Jahre 2023 droht außerdem in den Abklingbecken von mindestens 7 stillgelegten Kernkraftwerken, die in den Jahren 2019 bis 2022 vom Netz genommen wurden, die gefürchtete Kernschmelze der Brennelemente und die Freisetzung von Radioaktivität.

Wenn die Kühlpumpen wegen Dieselmangel oder aus anderen Gründen ausfallen, würde es zwangsläufig zur gefürchteten Kernschmelze der Brennelemente und zur Freiset­zung von tödlichen radioaktiven Strahlen kommen.
Die freigesetzten radioaktiven Stoffe würden dann je nach Witterungslage unaufhaltsam mit dem Wind und dem Regen zunächst in den benachbarten deutschen Bundesländern sowie in den Nachbarländern Dänemark, Polen, Tschechien, Österreich, Schweiz, Frankreich, Luxemburg, Belgien und in den Niederlanden und später weltweit verteilt.

Völkerrechtliche Verantwortung der Bundesrepublik Deutschland
Aufgrund der Tatsache, dass alle deutschen Kernkraftwerke seit 1961 von staatlichen Energieversorgungsunternehmen und damit im Auftrag der Regierungen der Bundesrepublik Deutschland errichtet und betrieben wurden, blieb die deutsche Bundesregierung ungeachtet der späteren Privatisierung der Kernkraftwerke völkerrechtlich weiterhin für den Rückbau dieser Kernkraftwerke und die Entsorgung der radioaktiven Abfälle verantwortlich.
Alle deutschen Regierungen wussten, als sie sich für die Stromerzeugung durch Kernkraftwerke entschieden, dass der Betrieb und der Rückbau von Kernkraftwerken spezielle Risiken bringen würden.

Nach der Abschaltung der Kernkraftwerke müssen zum Beispiel die Brennelemente mindestens fünf Jahre in Abklingbecken gekühlt werden, um eine drohende Kernschmelze der Brennelemente zu vermeiden. Wenn die Kühlpumpen der Abklingbecken ausfallen, kommt es zwangsläufig zur gefürchteten Kernschmelze der Brennelemente und zur Freiset­zung von tödlichen radioaktiven Strahlen, deshalb muss vor allem eine sichere Stromversorgung gewährleistet sein, um Kernkraftwerke risikolos abschalten zu können.
Aufgrund der vollkommen ungenügenden Grund- und Mittellaststromerzeugung ist die geplante Abschaltung der letzten 6 Kernkraftwerke nicht nur verantwortungslos, sondern angesichts der gegenwärtigen und zukünftigen instabilen Stromerzeugung geradezu extrem gemeingefährlich.

Als im Jahre 1986 der Block 4 des Kernkraftwerkes in Tschernobyl explodierte und es zur Kernschmelze kam, mussten mindestens 800.000 Feuerwehrleute, und Soldaten aus der gesamten Sowjetunion eingesetzt werden, um die Umgebung mit einer 300.000 Tonnen schweren Stahlbetonschicht vor den radioaktiven Strahlen der restlichen 20 Tonnen Kernbrenn­stoffe, die sich noch im sogenannten Sarkophag befanden, zu schützen.
Allein im Kernkraftwerk Brokdorf befinden sich zum Beispiel 193 Brennelemente mit einer Schwermetallmasse von insgesamt 103 Tonnen.

Bis 2005 starben etwa 112.000 bis 125.000 Helfer (sog. Liquidatoren) an den Folgen des lebensgefährlichen Einsatzes in Tschernobyl.
Falls es in den Abklingbecken der 7 stillgelegten deutschen Kernkraftwerke zu einer Kernschmelze der Brennelemente kommen sollte, müsste man in der Bundesrepublik Deutschland mindestens 5.600.000 Helfer (sog. Liquidatoren) einsetzen, um die Freisetzung von tödlicher Radioaktivität einzudämmen.

Die Kerntechnische Hilfsdienst GmbH (KHG) in Eggenstein-Leopoldshafen verfügt derzeitig lediglich über 111 Mitarbeiter, um Stör- und Unfälle in kerntechnischen Anlagen zu bekämpfen. Da wahrscheinlich niemals 5.600.000 Liquidatoren für die lebensgefährlichen Rettungsmaßnahmen (Bau von 7 Stahlbetonsärgen) mobilisiert werden können, würden vermutlich große Teile der deutschen Bundesländer sowie große Gebiete der 9 Nachbarländer Dänemark, Polen, Tschechien, Österreich, Schweiz, Frankreich, Luxemburg, Belgien und in den Niederlanden durch radioaktive Strahlen unbewohnbar und zu verseuchten Todeszonen.
Die radioaktiven Strahlen führen je nach Verstrahlung unabwendbar binnen kurzer Zeit zum Tod. Kein Arzt und keine Medikamente können den schleichenden Strahlentod verhindern. Alle tödlich verstrahlten Opfer sterben unter furcht­baren Qualen, falls sie keine starken Schmerzmittel erhalten.
Die Frage der völkerrechtlichen Verantwortlichkeit und Haftungsregelungen wegen Verletzung von Handlungs- oder Unterlassungspflichten stellt sich vermutlich nicht mehr, weil die Bundesrepublik Deutschland nach dem Super-Gau nicht mehr existieren wird.

Prüfung durch den Bundesgerichtshof in Karlsruhe
Das Bundesverfassungsgericht gab am 24. März 2021 den Beschwerden von verschiedenen Umweltverbänden und Vertretern der „Fridays for Future-Bewegung“ (FFF) gegen das Klimaschutzgesetz teilweise statt, da die Maßnahmen der Bundesregierung nicht mit den Grundrechten vereinbar seien, weil konkrete Maßgaben für die weitere Emissionsreduktion ab dem Jahr 2031 fehlen würden…

Die Kläger hatten die Ansicht vertreten, dass das gegenwärtige Klimaschutzgesetz zu „schwach“ wäre, um die drohende Klimakrise erfolgreich zu bekämpfen und damit ihr Recht auf eine menschenwürdige Zukunft zu bewahren. Ferner sahen sie ihre Grundrechte (Recht auf körperliche Unversehrtheit und Gesundheit, Eigentum, Beruf und freie Entfaltung) gefährdet und kritisierten, dass die Bundesregierung ihren grundgesetzlichen Schutzauftrag nicht erfüllen würde.
Wenn die obersten Richter in Karlsruhe für den Kampf gegen (fiktive) Treibhausgasemissionen und den (angeblich) menschengemachten Klimawandel eintreten, um die Rechte der Menschen zu schützen, dann darf der Karlsruher Bundesgerichtshof die dramatischen realen Folgen der staatlich angeordneten Energiewende nicht weiterhin ignorieren.

Da das Recht nicht teilbar ist, muss die Bundesanwaltschaft von Amts wegen prüfen, ob die gemeingefährlichen Folgen dieser staatlichen Maßnahmen tatsächlich mit dem Grund­gesetz vereinbar sind oder ob die sogenannte Energiewende das Leben, die Gesundheit und Sicherheit der Menschen gefährden sowie den Bestand der Bundesre­pu­blik Deutschland und der Nachbarländer bedrohen.

Falls es zu einem gefürchteten Super-Gau in den 7 Abklingbecken (Kernschmelze der Brenn­elemente und Freisetzung von tödlicher Radioaktivität) kommt, würden die freigesetzten radioaktiven Stoffe je nach Witterungslage unaufhaltsam mit dem Wind und dem Regen auch in den Nachbarländern Dänemark, Polen, Tschechien, Österreich, Schweiz, Frankreich, Luxemburg, Belgien und in den Niederlanden und später weltweit verteilt.
Die obersten Richter in Karlsruhe können die geplante Abschaltung der letzten Kernkraftwerke eigentlich nur verbieten und eine angemessene Laufzeitverlängerung für die letzten noch in Betrieb befindlichen 6 Kernkraftwerke in Deutschland fordern, weil es kurz- und mittelfristig die einzige Möglichkeit darstellt, einen flächendeckenden Zusammenbruch des nationalen deutschen Stromnetzes zu vermeiden.

Pflichten von Abgeordneten
Ungeachtet der zahlreichen erfolglosen Anträge der AfD-Fraktion, die sogenannte Energiewende drastisch zu reformieren, darf die AfD-Fraktion nicht aufgeben, denn in den nächsten Tagen und Wochen entscheidet sich, ob es für uns und unser Land noch eine Zukunft geben wird.

Alle Abgeordneten des Deutschen Bundestages sollten sich endlich daran erinnern, dass sie gemäß Artikel 38 des deutschen Grundgesetzes Vertreter des gesamten Volkes sind. Sie sind an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen. Sie haben die Pflicht ihr Mandat nach bestem Wissen und Gewissen zum Wohle des gesamten Volkes auszuüben. Das Leben und die Gesundheit der Menschen zu schützen, zählt nach wie vor zu den wesentlichsten Aufgaben eines Staates und der gewählten Repräsentanten des Volkes.


Jeder Abgeordnete, der über einen gesunden Menschenverstand verfügt, kann sich gegenwärtig nur für eine angemessene Laufzeitverlängerung der letzten noch in Betrieb befindliche 6 Kernkraftwerke einsetzen.
Die stets zur Verfügung stehenden strategisch ungemein wichtigen 6 Grundlastkraftwerke (in Schleswig Holstein, Niedersachsen, Baden Württemberg und in Bayern mit einer Nettoleistung von 8.113 Megawatt), sind die letzten Garanten, um die bedrohlichen Spannungsschwankungen innerhalb des deutschen Stromnetzes auszugleichen. Nur diese 6 Kernkraftwerke können kurz- und mittelfristig einen flächendeckenden Zusammenbruch des nationalen deutschen Stromnetzes vermeiden und die Vernichtung der bisherigen Grundlagen des Lebens in unserer Heimat sowie in großen Gebieten Mitteleuropas verhindern.

Wer seine Augen vor den Naturgesetzen und vor den Tatsachen verschließt, unterstützt stets gefährliche Ideologien und wahnhafte Illusionen. Die Naturgesetze und die Wirklichkeit waren bisher immer stärker als menschlicher Größenwahn und Menschenverachtung
(weitere Erläuterungen in der anliegenden PDF-Datei
https://www.hallo-meinung.de/wp-content/uploads/2021/11/610_Stromausfall-und-Super-Gau-in-Deutschland.pdf)

Ein Gastbeitrag von Willy Klages

Bei diesem Beitrag handelt es sich um die Meinung des Verfassers.
HALLO MEINUNG ist überparteilich und lässt einen offenen Austausch unterschiedlichster Meinungen aus dem breiten demokratischen Spektrum zu. Die Beiträge unserer Leser sind eine Meinung bei Hallo Meinung und geben nicht generell die Meinung von Peter Weber/Hallo Meinung wieder.

Diesen Artikel gibt es für Sehgeschädigte auch als Podcast unter:
https://www.youtube.com/watch?v=bGR0zLl5X3c

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