.st0{fill:#FFFFFF;}

Wer sich gegen die Regierung stellt, verliert in Deutschland alles 

 16. Oktober 2020

von  Niklas Lotz

In Deutschland ist man sehr stolz auf die Demokratie, den Rechtsstaat und die Freiheit. So stolz, dass man andere Länder gerne belehrt, wenn diese sich vermeintlich falsch verhalten. Gerade Staatschefs wie Trump, Orban oder Johnson werden in der deutschen Öffentlichkeit häufig als Antidemokraten kritisiert und verächtlich gemacht. Schaut man sich die wahre politische Sachlage in Deutschland jedoch einmal näher an, haben wir definitiv keine Berechtigung, anderen Staaten in Sachen Demokratie eine Lektion zu erteilen.

Nein, in Deutschland landet man nicht im Gefängnis oder Arbeitslager, wenn man die Regierung kritisiert. Allein dieser Sachverhalt verleitet dann viele dazu festzustellen, dass Deutschland eine lupenreine Demokratie ist und man sich mit Behauptungen in Richtung „Diktatur“ besser zurückhalten sollte. Bei einer sachlichen und differenzierten Betrachtung muss man natürlich auch feststellen, dass Deutschland keinesfalls mit Diktaturen wie Nordkorea vergleichbar ist. Das sollte jedoch nicht dazu führen, dass man einzelne totalitäre Elemente in Deutschland komplett in Abrede stellt, denn diese sind durchaus vorhanden.

Meinungsfreiheit bedeutet ja erst einmal nur, seine Meinung sagen zu dürfen, ohne dass diese unterdrückt oder man dafür bestraft wird. Wirklich messbar ist die Meinungsfreiheit natürlich nur, wenn man Dinge sagt, die sich gegen die Regierenden und Mächtigen richten. Ein Beispiel: Für Menschen, welche das System in Nordkorea toll finden, gibt es ganz viel Meinungsfreiheit. Sie dürfen den Diktator so oft loben, wie sie wollen. Erst, wenn sie sich gegen ihn aussprechen, dann dürfte ihre Lage schnell nicht mehr so entspannt sein.

Dieser Mechanismus ist auch der Grund, warum Grüne, Linke und Merkel-Fans in Debatte um die Meinungsfreiheit immer wieder sagen: „Also ich darf meine Meinung sagen, ohne, dass es Konsequenzen hat. Es gibt also Meinungsfreiheit in Deutschland“. Oft kommt dann noch das Argument, man können nur keinen Widerspruch ertragen. Aus diesem Grund ist es wichtig, das näher aufzuklären: Sobald jemand eine Meinung öffentlich äußert, die sich klar gegen gewisse Entscheidungen der Regierung richtet, bekommt er keinen einfachen Widerspruch in Form von Gegenargumenten. Er wird sozial und gesellschaftlich systematisch benachteiligt, teilweise werden ganze Existenzen vernichtet.

Das beste Beispiel sind Behörden-Mitarbeiter und Beamte, die politisch nicht mit der Regierungsmeinung konform gehen. Der ehemalige Chef des Verfassungsschutzes Maaßen musste gehen, weil er sich gegen die Politik und die Aussagen von Angela Merkel stellte. Der Chef des Militärischen Abschirmdienstes Gramm musste gehen, weil er bei der „Rechtsextremismus in der Bundeswehr“-Hysterie nicht mitgemacht hat. Der ehemalige Chef des BND Schindler wurde rausgeworfen, offizieller Grund war ein Abhör-Skandal. Dass der Mann die Politik Angela Merkels kritisch sah, ist jedoch anzumerken.

Beamte kann man natürlich relativ leicht auf Linie halten, so sind diese ja zumindest indirekt zu politischem Gehorsam verpflichtet. Jedoch laufen diese politischen Säuberungen auch medial: Ein Uwe Steimle darf plötzlich nicht mehr im Rundfunk auftreten, seine Ansichten wären nicht akzeptabel. Dass ein extrem linker als Satiriker getarnter Aktivist wie Jan Böhmermann jedoch weiterhin beschäftigt wird, führt diese Argumentation ad absurdum. Dass im Rundfunk generell großer Wert daraufgelegt wird, dass nur Menschen mit richtiger Meinung beschäftigt werden, weiß man zudem ja auch nicht erst seit der Entlassung von Eva Hermann.

Im Zuge der aktuellen Corona-Politik hat sich das alles noch weiter zugespitzt: Polizisten, die an Demos gegen die Corona-Maßnahme teilnehmen, werden versetzt oder suspendiert. Schulleiter, die sich weigern jede Maßnahme der Regierung umzusetzen, verlieren ihre Stelle. Und wehe, ein Prominenter wagt, die Corona-Politik zu kritisieren: Michael Wendler verlor praktisch über Nacht all seine Sponsoren, Werbeverträge und seine gesamte Karriere. Widerstand gegen die herrschende Politik endet ziemlich schnell damit, dass man sozial und gesellschaftlich ruiniert ist. Genau das ist natürlich gewollt, denn so unterbindet man, dass die meisten Menschen sich überhaupt trauen, zu rebellieren.

Unter dieser Bundesregierung hat sich ein Mechanismus im Land etabliert, dass man gewisse Dinge nicht kritisieren darf, ohne seinen Job und seinen sozialen Status zu verlieren. Kritik an der Corona-Politik, an der Migrationspolitik oder an den Klima-Steuern ist absolut nicht erwünscht und wird gesellschaftlich bestraft. Die Vorstellung von Meinungsfreiheit unter der Merkel-Regierung ist also, dass man doch bitte die linksgrüne Meinung vertreten soll, die sowohl von der Regierung also auch von den Rundfunksendern als Weg zu einer besseren Welt propagiert wird. Wer diese „bessere Welt“ nicht möchte, den muss man eben bestrafen. Mit dieser Vorstellung von „Meinungsfreiheit“ sollten wir uns nicht moralisch über die von ach so bösen „Populisten“ regierten Ländern erheben wollen.

Niklas Lotz (neverforgetniki)

Diesen Beitrag gibt es für Sehgeschädigte auch als Podcast unter: https://www.hallo-meinung.de
oder bei Youtube unter:
https://www.youtube.com/watch?v=JNFiryS9eAs&feature=youtu.be

__________________

Achtung! Wichtige Infos zum Betrugsversuch im Namen von Peter
Achtung Betrugsversuch und wichtige Informationen

Wir berichten ausführlich, was die zwangsfinanzierten Medien unter dem Deckmäntelchen der Verschwiegenheit lassen.
Wenn ihr unsere Arbeiten unterstützen wollt:

Paypal :
https://paypal.me/HalloMeinung

Überweisung:
Zahlungsempfänger:
Hallo Meinung – Gesellschaft für freies Denken und politische Einflussnahme mbH
IBAN: DE 21 7605 0101 0013 9635 82
BIC: SSKNDE77XXX
Bank: Sparkasse Nürnberg
Verwendungszweck: Name

Dein Herz schlägt für Hallo Meinung? Ob Shirts, Jacken oder Tassen. Für große & kleine Fans. Schau bitte hier: 
Hallo Meinung-Shop

Wir bewegen Deutschland 🖤❤️💛

Herzlich Danke sagen
Peter Weber & Team

Wir behalten uns vor, Kommentare vor der Veröffentlichung zu prüfen

__CONFIG_group_edit__{}__CONFIG_group_edit__
__CONFIG_local_colors__{"colors":{},"gradients":{}}__CONFIG_local_colors__
{"email":"Email address invalid","url":"Website address invalid","required":"Required field missing"}
>