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Wichtigstes Ziel 2021: Die Grünen aus der Bundesregierung raushalten! 

 1. Januar 2021

von  Niklas Lotz

Sicherlich bringt das Jahr 2021 politisch sehr viele Herausforderungen, einige gesellschaftliche Baustellen müssten sehr dringend endlich angegangen werden. Die wohl Wichtigste ist jedoch zweifellos, die Grünen aus der Bundesregierung rauszuhalten. Gerade jetzt, wo sich Medien und etablierte Politiker mehr oder weniger schon auf eine schwarz-grüne Regierung vorbereiten, sollten die Bürger der Mitte dieses Bündnis laut und deutlich ablehnen.

Annalena Baerbock meint von sich selbst ja, sie würde sich den Posten der Bundeskanzlerin zutrauen. Der durchschnittliche Bürger bekommt es hier schon einmal mit der Angst zu tun, wenn eine Frau gerne die mächtigste Person Deutschlands wäre, die nicht einmal „Kobolde“ vom Rohstoff „Kobalt“ unterscheiden kann. Jedoch ist Kompetenz auch nicht der Grund, warum die Grünen gewählt werden. Die grüne Partei wird in erster Linie mit naiven und gutmenschlichen „Weltretter-Versprechen“ gewählt, für welche vor allem das gutsituierte Bildungsbürgertum in Deutschland anfällig ist.

Während die Grünen bei der letzten Bundestagswahl kaum über 8% hinauskamen, ist die von dieser Partei ausgehende Bedrohungslage inzwischen eine ganz andere. Ein Ergebnis von 20% und mehr wäre nicht wirklich überraschend, die Umfragewerte der Grünen Partei sind diesbezüglich relativ konstant. Somit wäre es nach aktuellem Stand der Dinge eigentlich kaum möglich, eine Regierung ohne Beteiligung dieser Partei zu bilden. Vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass die CDU ein Bündnis mit der AfD kategorisch ausschließt und die FDP praktisch jeden Tag näher in Richtung 5%-Hürde rutscht.

Allerdings wäre für dieses Land objektiv gesehen fast alles besser, als eine grüne Regierungsbeteiligung. Wirtschaftspolitisch sind die Grünen bereit, alles dem Klimaschutz unterzuordnen. Sie planen höhere Steuern und eine absolute wirtschaftsfeindliche Politik, welche die Axt an die Schlüsselindustrien in Deutschland anlegt. Die Zukunft der Autoindustrie oder von Energieversorgungsunternehmen ist in der Welt der Grünen absolut zweitrangig, die Arbeitsplätze der Kohlearbeiter ebenfalls. Die Grünen betreiben in der Regel Klientelpolitik für die Wohlstandsbürger, die sie wählen. So etwas wie die Sorgen der Arbeiter um ihren Arbeitsplatz kommt in dieser Ideologie einfach nicht vor.

Zudem sind fast alle Projekte der Grünen extrem teuer und deren Planung stammt aus einer Zeit vor der Corona-Wirtschaftskrise. Milliarden für Klimaschutz und eine Energiewende sind eben nicht mehr die oberste Ausgabe-Priorität in einem Land, dem eine massive Pleitewelle bevorsteht. Während der gesamten Corona-Krise kam von den Grünen auch absolut nichts Konstruktives oder Weiterführendes, eigentlich dient die Krise als Beleg dafür, dass außer Umwelt-Populismus absolut nichts von dieser Partei zu erwarten ist. Umso erschreckender ist, dass trotzdem etwa jeder Fünfte seine Stimme genau diesen Populisten geben möchte.

Während bei Parteien wie der AfD sehr oft Populismus und Stimmungsmache kritisiert werden, scheinen die Grünen einen Freibrief dafür zu haben. Wenn die Grünen damit werben, von Deutschland aus sofort das Klima zu retten, scheint das keinen zu stören. Vollkommen egal, wie wenig Anteil Deutschland an Veränderungen des Weltklimas wirklich hat. Viele gerade junge Grünen-Wähler denken, mit einer Stimme für diese Partei gelingt ihnen nichts Geringeres als die Rettung des Planeten.

Dieses emotionalisierende Gehabe der grünen Partei wirkt vor allem bei jungen Menschen sehr gut, welche den Traum haben die Welt zu verbessern. Dass die Politik der Grünen aber keineswegs die Welt rettet, sondern lediglich für höhere Strompreise und Heizkosten sorgt, welche dann oft noch die Eltern der grünen Erstwähler bezahlen dürfen, ist die bittere Wahrheit. Die Grünen wollen ein Tempolimit einführen, rasen aber selbst durch die Gegend. Sie wollen den Tierschutz stärken, werden dann aber beim Hummer essen erwischt. Sie fordern ein Verbot von Flugreisen, ihre Wähler sind aber nachweislich Vielflieger. Moralische Selbstüberhöhung kollidiert eben immer wieder mit der Realität des Alltags.

Bis zur Bundestagswahl 2021 ist es also extrem wichtig, so viele Menschen wie möglich zu überzeugen, dass die Grünen die absolut falsche Wahl für Deutschland sind. Damit wird man sicher nicht alle erreichen, aber gerade Weltretter-Gefühle und kindliche Naivität kann man mit der harten Realität der Fakten oft in Luft auflösen. Jeder sollte also versuchen, mit den Menschen in seinem Umfeld offen in den Dialog zu treten und einfach einmal faktenbasiert zu debattieren. Fakten sind der natürliche Feind aller grünen Ideologen. Und das Wichtigste zum Schluss: Selbst wählen gehen ist eine moralische Pflicht. Jede Stimme, welche die Grünen nicht bekommen, senkt ihre Prozente erheblich.

Von Niklas Lotz (neverforgetniki)

Diesen Artikel gibt es auch als Podcast unter:
https://www.youtube.com/watch?v=AQrCQpo-lSY&feature=youtu.be

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