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Wie das Wetter auch wird in unser’m Klima … Vol. II („HAARP“) 

 18. August 2021

von  Uwe Kranz

Im meiner letzten Kolumne hatte ich unter gleicher Überschrift auf der Grundlage der aktuellen Flutkatastrophen über die Eingriffe der „Regenmacher“ in das Naturgeschehen geschrieben, die als „Wetterschubserei“ anfingen und sich über Jahrzehnte über cloud seeding und zapper drones bis zum Einsatz von menschengemachtem Wetter als Biowaffen auswuchsen. Hoch- und Tiefdruckgebiete können mit diesen Techniken über längere Zeit ortsfest „eingesperrt“ werden und so in einem Land nach Belieben eine Dürrekatastrophe oder verheerende Überschwemmungen auslösen. Dass mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung inzwischen felsenfest glaube, dass die Umweltkatstrophen von Ahrweiler Folge des von Menschen gemachten Klimas und zusätzlich ein knappes Viertel sich darüber nicht so ganz sicher sei[1], könnte man ja noch verschmerzen: Die relative bis absolute Ahnungslosigkeit, die die arbeitende Bevölkerung hat über das Wetter, das Klima und die Dimensionen der jahrzehntelangen „Wetterschubserei“ bzw. den geheimen Einsatz der Bio-Waffe „Wetter“, ist verständlich. Die Enthüllung der verborgenen Wahrheiten verlangt zumindest intensive, zumeist fremdsprachliche Recherchen und hohen Zeitaufwand, die nach Feierabend wohl kaum noch aufgebracht werden können. Dass derartiger Unsinn aber auch von linkslinksgrünliberalen Politikern verbreitet wird, ist bei den Diäten kaum zu verzeihen, vor allem, wenn sich die Zitierten selbst auch noch als „Klimaexperten“ ihrer jeweiligen Partei bezeichnen.[2] Dass aber unsere Bundeskanzlerin, immerhin gelernte Physikerin und angeblich „gläubige Wissenschaftlerin“, daran glaubt, „dass das (Ahrweiler, der Verf.) etwas mit dem Klimawandel zu tun hat“, kann nur noch als absichtsvolle Volksverdummung bezeichnet werden und beleidigt vor allem die Wissenschaft, die den Zusammenhang lokaler Unwetter mit dem weltweiten Klimawandel eindeutig und definitiv verneint[3]. Wenn aber der Klimawandel, selbst nach Ansicht des Weltklimarats (IPCC) nicht schuld an solchen Unwettern ist, könnten sich neben den unzähligen politischen Fehlern der Vergangenheit[4] und dem Versuch, gerade im Wahlkampf von den eigenen Fehlern abzulenken, dann noch andere Ursachen finden, vielleicht die Folgen militärischer Wetter-Interventionen?

„Kalte Wetterkriege“?

Die bekannteste biowaffenfähige Anlage dürfte das HAARP-Projekt in Alaska sein,[5] Diverse andere HAARP-Stationen (so genannte „Heizer“) sind inzwischen dauerhaft rund um den Globus installiert und tätig: In der geheimnisvollen Area 51, in Long Island und in Platteville/USA, in Arecibo/Puerto Rico, in Duschanbe/Tadschikistan, in Jicamarca/Peru, in Thromsø/Norwegen, in den OTH-Radaranlagen Nischni Nowgorod, Sura, Goriky, oder Monchegorsk/RF sowie auf der ebenfalls geheimnisvollen 200km-langen Einrichtung auf der russischen Bennett-Insel; HAARP-Anlage gebe es auch in Japan, Australien, UK, China und Indien. Längst haben die Großmächte insgeheim „hybride kalte Wetterkriege“ angezettelt.

Aktuell geht der Ausbau der HAARP-Anlage in Alaska auf Hochtouren weiter, obwohl der US-Senat angeblich schon seit 1995 die Gelder für das Projekt strich – vermutlich dank Public-Private-Partnership-Modelle (z.B. CIA-/NSA-/NASA-eigene Firmen oder gezielte Fördermittel für beteiligte Universitäten). Auch in Deutschland, z.B.in Kühlenborn,[6] oder in Marlow[7], nahe der Ostsee, vermuten Kritiker ein deutsches HAARP-Projekt, verborgen in einem militärischen Sperrgebiet („Vorsicht, Schusswaffengebrauch“), das auch „biosensorisch geschützt“ sei, sprich von Diensthunden. Es sei aber dennoch nur eine schlichte Marine-Hochfrequenz-Funkstation, die auch nur etwa ein Prozent der Leistung der HAARP-Anlage in Gakona bei Anchorage/Alaska aufzubringen vermöge und demnach nicht wetterbeeinflussend sein könne, betonte der Marinesprecher im TV-Interview mit Pro 7 – Naja, dann stimmt es ja wohl.

Wikipedia (deutsch) liefert die übliche Desinformation: HAARP sei ein

„US-amerikanisches ziviles (ursprünglich auch militärisches) Forschungsprogramm, bei dem Radiowellen zur Untersuchung der oberen Atmosphäre (insbesondere Ionosphäre) eingesetzt wurden … Die Anlage wurde im August 2015 an die Universität von Alaska in Fairbanks übergeben“.

Angeblich in zivile Hände. Alles andere ist dann ja schon wieder Verschwörungstheorie! Oder?

Das HAARP-Programm wurde gegründet von der US Air-Force, der US-Navy, der Defense Advanced Project Agency (DARPA) und der University of Alaska Fairbanks (UAF); gefertigt wurde es von der UK-Waffenschmiede BAE Advanced Technologies Solutions, die sich auf Mikro- und Nano-Systeme und Mikrowellentechnik spezialisiert hat. Beteiligt waren auch verschiedene andere US-Rüstungskonzerne z.B. die weltweit bekannte Waffenschmiede Raytheon Corporation und die Fa. Atlantic Richfield Oil Company (ARCO) Power Technologies Inc. (APTI), die vermutlich zunächst als Strohfirma für den zivilen Anstrich herhalten sollte und 1994 an E-Systems verkauft wurde, eine geheimnisvolle militärische High-Tech Firma, der enge Verbindungen zur CIA nachgesagt werden[8]; 30 Prozent des Supercomputers der UAF werden auch heute noch ausschließlich vom US-Verteidigungsministerium genutzt – wer glaubt denn dann noch an eine ausschließlich zivile Nutzung? Das Militär als Wetter-Dienstleister fürs Wohlbefinden der Menschheit? HAH!

Im Kern geht es, laienhaft beschrieben, bei der weltweit größten Anlage darum, mittels 180 Kreuzdipolen (Antennen) auf einer Fläche von zwei Fußballfeldern Frequenzwellen mit bis zu 4 Gigawatt zu erzeugen, die über die HAARP-Anlage, sozusagen als einziger, riesiger flacher HF-Parabolspiegel, bis in die obersten Schichten der Atmosphäre abgestrahlt werden, um die Ionosphäre zielgenau auf bis zu 1.600oC aufzuheizen. Als Reaktion entstehen ELF-Wellen (Längswellen, 3 bis 30 HZ), die dann im Zick-Zack-Muster zurückgestrahlt jeden gewünschten Punkt der Erde erreichen können[9] – für welche Zwecke auch immer.

Die Erhitzung von Wassertröpfchen durch Hochfrequenzsender war doch schon seit dem Programm „Cirrus“ von 1947 prinzipiell die gleiche Strategie des US-Militärs, um mit wechselnden und ständig verfeinerten Technologien das Wetter zu beeinflussen, bis es für militärische Zwecke beherrschbar ist – seien es Orkane, Hurrikane, Winterstürme, Starkregen, Springfluten, Hochwasser, Dürren, Eis, Eisregen, Hagel, Erdbeben, Vulkanausbrüchen, Dammbrüchen, Flächenbrände oder künstliche Blitze mit einer Temperatur von bis zu 28.000oC. Erforschung des Wetters? Nein, die Beherrschung des Wetters für kriegerische Zwecke, das war die Zielvorgabe! Schon die ersten Patente[10] waren Komponenten der Strategic Defensive Initiative (SDI) unter US-Präsident Ronald Reagan. Diese Initiative war im Volksmund besser bekannt als „Star Wars“. Mission accomplished?

Militärischer Einsatz von HAARP?

Im Laufe der Jahrzehnte entwickelte sich HAARP konsequent immer mehr zu einer kriegerischen Technik, wie viele danach folgende US-Patenturkunden beweisen[11]. HAARP kann enormen Energien punktgenau dafür einsetzen, die Kommunikation mit U-Booten zu erleichtern (oder zu stören?), Ziele mit Über-Horizont-Radar zu lokalisieren (oder zu zerstören?); Röntgenaufnahmen (so genannte ‚erddurchdringende Tomographien‘) in der oberen Lithosphäre (Erdschicht) bis in einer Tiefe von mehreren Kilometern zu machen, um Öl- oder Gasfelder aufzuspüren (oder unterirdische Raketen-, Bunker-, Depots- und sonstige Militäranlagen zu detektieren?); Objekte über große Entfernungen zu erfassen (oder feindliche Stellungen jenseits des Horizonts zu orten?); Blitzgewitter zu verursachen (oder feindliche elektronische Telekommunikationssysteme mit einem künstlich verursachten Blackout auszuschalten?); kerntechnische Explosionen ohne Strahlung zu verursachen[12] – und/oder einfach das ganze globale Ökosystem in 18 Kilometern Höhe durch Beeinflussung des Jet-Streams, der Hauptschlagader dieses Planeten, nachhaltig zu beeinträchtigen.

HAARP soll auch die Abschirmung vor/Zerstörung von Interkontinentalraketen und anderen ballistischen Flugkörpern ermöglichen, Erd-/Meeresbeben oder Vulkanausbrüche auslösen, Kommunikations-, Spionage- oder andere Satelliten beeinträchtigen oder zerstören, weltweit die Wirkung elektronischer Bauteile wie Halbleiter und Datenträger beeinträchtigen oder sie thermisch zerstören, elektromagnetische Kommunikations- und Orientierungs-mechanismen der Tierwelt beeinflussen[13] oder viele weitere „duale Einsatztechniken“ ermöglichen, über die immer noch nicht, nicht ausreichend, nicht öffentlich, nicht transparent oder gar nur geheim geforscht wird.

Praktisch getestet und praktiziert wurden derartige hybride Kriegsführungen schon seit 1912, als Nikola Tesla das Prinzip seines mechanischen, nur Wecker großen Resonanzvibrators vorstellte, mit dem er Gebäude und Brücken ins Wanken und zum Einstürzen bringen konnte; voller Panik ob der Wirkung zerschlug er das Gerät mit einem schweren Hammer.

1984 schleuderte an der japanischen Küste ein angebliches Meeresbeben nie gekannten Ausmaßen zig-Kilometer-hohe Wellen in die Atmosphäre und richtete verheerende Schäden an – waren das in Wirklichkeit militärische Tests so genannter „kalten Explosionen“[14]?

1987 brach in Oregon/USA nach bodentomographischen Erforschungen potentieller Öl- und Gasfelder unter Einsatz von ELF-Wellen ein Erdbeben der Stärke 4 aus – wieso wurden die Vermutungen von Zusammenhängen immer nur als „V-Theorien“ abgetan, statt sie sauber zu recherchieren oder zu erforschen?

In den letzten 100 Erdbeben mit einer Stärke von 5 und höher nach der Richterskala wurden nach wissenschaftlichen Berichten in der Ionosphäre elektrische Störungen beobachtet und registriert – wieso wird darüber nicht in den Medien berichtet und nicht öffentlich geforscht? Wie hängen die jüngeren Erdbeben in Iran, China oder Afghanistan, die verheerenden Waldbrände in Südeuropa und Russland, die extremen Dürren, das Sterben der Mikrobiome der Wälder oder der Erstickungstod der Bäume mit HAARP-Experimenten zusammen?

Was weiß das Europaparlament?

Die ‚suboptimale‘ Information und Kommunikation zu diesen Phänomenen, diese unaufgeregte, gleichgültige bis negierende Behandlung von HAARP in Politik und Mainstreammedien (MSM), ist das jetzt bares Unwissen, Ignoranz – oder ein polit-medial-militärisches Komplott inklusive Schweigegelübde? Eher das Letztere, denn all das geschieht seit einem Vierteljahrhundert mit Wissen und Duldung der Politik, der Parlamente, insbesondere des Europaparlaments (EP).

Das EP wies schon früh und unmissverständlich auf die

militärischen Forschungsarbeiten über die Beeinflussung der Umwelt als Waffe trotz bestehender Übereinkommen“[15]

hin und forderte

die STOA-Lenkungsgruppe (Scientific and Technological Options Assessment) auf, ihre Zustimmung zu geben, daß die vorliegenden wissenschaftlichen und technischen Beweise über HAARP untersucht werden [16]?“

Bis dahin galt der militärische Einsatz von HAARP zumeist als verschwörungstheoretisches Hirngespinst oder allenfalls als unbelegte Vermutung über den Einsatz „Kalter-Krieg-Waffen“[17] – und jetzt? Wieder nur eine „V-Theorie“ (die sich, wie so viele zuvor und insbesondere derzeit im Nachhinein als real herausstellt), wieder nur ein Medienbericht eines einzelnen Sensationsreporters,[18] wieder nur ein Bericht einer unbedeutenden politischen Arbeitsgruppe oder allenfalls Micro-Diskurse über so genannte „atmosphärische Anomalien“ in kleinsten wissenschaftlichen Kreisen?

Warum weigerten sich die USA, dem EP wie gefordert Rede und Antwort zu stehen? Warum wird die grobe Missachtung von internationalen Übereinkommen und dem Völkerrecht nicht politisch verfolgt?[19] Wer finanziert seit 1995 die fortgesetzten militärischen Forschungen? Welches Ausmaß haben sie inzwischen erreicht? Dass bei der HAARP-Technik des gigantischen Aufheizens der Atmosphäre auch Löcher, vermutlich sogar irreparable Löcher in die Ionosphäre geschossen werden, durch die höchst schädliche kosmische Strahlungen eindringen können, die bei intakter Ionosphäre abgehalten würden, liegt auf der Hand, wird wissenschaftlich vermutet, bleibt aber ebenfalls weitgehend unerforscht und völkerrechtlich ungeahndet.

Die Wetter-Modifikation zu militärischen Zwecken (ENMOD) ist inzwischen mit einem gesamtgesellschaftlichen Tabu belegt worden: Das Militär bestätigt zwar die strategische Bedeutung, schweigt aber ansonsten, die Meteorologen ignorieren das Thema so gut es geht, die (Mainstream-)Medien meiden das Thema und Umweltschützer, auch auf UN-Ebene, wenden sich lieber dem CO2-Thema zu. Formelle Beweise, dass ENMOD-Techniken vom US-Militär in der jüngeren Vergangenheit tatsächlich eingesetzt wurden, fehlen jedoch.

Wie das EP diesen verantwortungslosen globalen Vandalismus seit 1995/2011und aktuell behandelt, ist unklar. Die Abwägung der Vorteile und Risiken, der militärischen, ökologischen, technischen, rechtlichen, medizinischen, ökonomischen und ethischen Aspekte ist jedoch, falls sie dennoch, irgendwo, partiell oder umfassend betrieben wird, zumindest völlig unzureichend kommuniziert. Informationen darüber finden sich nur spärlich, meist in älteren Berichten und meist auch nur in den neuen, sozialen Medien (NSM). Die MSM lassen die Bevölkerung ganz bewusst im Dunkeln und, wie ich meine, desinformieren sogar heftig mit „fake-Faktenchecks“, vor allem im polit-medialen Komplex und vermutlich im (direkten/indirekten) Auftrag des militärisch-industriellen Komplexes.

So genannte „Faktenchecker“ leugnen ja selbst noch die Option der Wetter-Manipulation, die in der US-Patentschrift zu HAARP ausdrücklich als Ziel genannt wurde.[20]

Fazit: Es fehlt eine transparente, neutrale und evidenzbasierte Information der Bevölkerung und es fehlt jegliche effektive parlamentarische Kontrolle!

Die technische Reife elektromagnetischer Waffensysteme hat die Wirkung der ABC-Massenvernichtungs-Systeme schon seit Jahrzehnten erreicht und sogar überholt – dabei leider auch die geistige Entwicklung der Menschheit, insbesondere der parlamentarischen Kontrolleure und der medialen Faktenchecker.

Von Uwe Kranz

Diesen Artikel gibt es für Sehgeschädigte auch als Podcast unter:
https://www.youtube.com/watch?v=xs8x7spARJk


[1] Meinungsforschungsinstitut YouGov im Auftrag der Deutschen Presseagentur, RND vom 01.08.2021

[2] Kommentare zu Ahrweiler von Katrin Göring Eckhardt (Grüne): “Das sind Auswirkungen der Klimakatastrophe“; Lorenz Gösta Beutin (Linke): Wir stehen am Anfang einer Klimakatastrophe“; Malu Dreyer (SPD): „Der Klimawandel, wir erleben ihn hautnah und schmerzhaft“; Lukas Köhler (FDP): „entscheidend ist die Erkenntnis, dass solche Extremwetterlagen wegen des Klimawandels immer häufiger auftreten werden.“

[3] Deutscher Wetterdienst, Dipl. Meteorologe Andreas Friedrich: „Ein solches regionales Unwetter ist ein Einzelereignis, das ist Wetter. Die Behauptung, der Klimawandel ist schuld, ist so nicht haltbar“; Bundesumweltamt, Monotorbericht 2019: „Die Entwicklung der Hochwasserlage zeigt für die bisherige Zeitreihe weder für das Sommer- noch für das Winterhalbjahr einen signifikanten Trend … Ein einzelnes Hochwasserereignis lässt sich nicht mit dem Klimawandel erklären“.

[4] Beispielsweise Versiegelung der natürlichen Überschwemmungsgebiete durch Gewerbegebiete, Baulandausweisungen und Baugenehmigungen, fehlende Retentionsflächen oder Flutpolder, schlechtes Staubeckenmanagement, desaströser Katastrophenschutz, … u.v.a.m.

[5] High Frequency Active Auroral Research Program – dt.: Forschungsprogramm zur hochfrequenten Sonnenaktivität).

[6] In sinnvoller Nähe zum Leibniz-Institut für Atmosphärenphysik e.V. an der Universität Rostock.

[7] Pro 7, Galileo, 26.09.2016: https://www.prosieben.de/tv/galileo/videos/2016264-hidden-places-haarp-anlage-marlow-clip

[8] http://www.crystalinks.com/haarp.html

[9] ELF: Extremely Low Frequency. 

[10] Das Patent: „Verfahren und Vorrichtung zur Beeinflussung eines Gebiets in der Atmosphäre und/oder der Magnetosphäre der Erde“ wird 1985 von dem Texaner Bernard J. Eastlund eingereicht. Seine Patentanmeldung basiert auf Teslas U.S. Patent Nr. 1.119.732 (drahtlose Energieübertragung). 1987 erhält Eastlund endlich das Patent Nr. 4.686.605 erteilt. Patentinhaber wurde die Firma: ARCO Power Technologies Inc. (APTI), heute E-Systems.

[11] Ausführlich und ziemlich erschreckend klar: https://winoutr.wordpress.com/2014/01/13/die-haarp-chronik-des-nikola-tesla-und-sein-erbe-der-hochfrequenztechnologie/

[12] US-Patentschrift Nr. 4.873.928

[13] Das könnte u.U. die Vielzahl der Strandungen von Walen und Delfinen erklären,

[14] „Strahlungslose Explosionen von nuklearer Stärke“ – Frank E. Lowther, US-Patentschrift Nr. 4.873.028“.

[15] Convention on the Prohibition of Military or Any Other Hostile Use of Environmental Modification Techniques, United Nations, Geneva: 18 May 1977, reasserted in the UN Framework Convention on Climate Change (UNFCCC) signed at the 1992 Earth Summit in Rio

[16] Bericht EP-Sitzung vom 13.07.1995: „Potentieller Einsatz militärischer Ressourcen für die Umweltstrategie (B4-0551/95); DOC_DE/RR/370/370003. Ausführliche Dokumentation: https://exonews.org/european-parliament-issues-warnings-on-haarp/ und https://www.globalresearch.ca/the-ultimate-weapon-of-mass-destruction-owning-the-weather-for-military-use-2/5306386 ; auch 13 Jahre später ist immer noch keine Reaktion registriert worden, das Thema wurde tabuisiert  https://picfrappe.wordpress.com/2011/04/14/european-parliament-issues-warnings-on-haarp-13-years-later/

[17] So das „Woodpecker“-Signal (1967 – 1989) – vermutlich ein russisches Frühwarnsystem vor US-Raketen.

[18] Faktenfuchs BR vom 24.07.2021 nach dessen Recherchen HAARP nur die Energieleistung von 3.000 Haartrocknern aufbringe; Differenzierter: Report24 vom 19.07.2021; „HAARP: Mythen, Fakten und Wissenschaft“, hb9f.ch.

[19]  Die UNO-Vollversammlung ächtete 1974 sämtliche umweltverändernden Kriegstechnologien

[20] US-Patenschrift Nr. 4.686.605; Ausführlich und aktualisiert am 04.12.2019: https://www.globalresearch.ca/does-the-us-military-own-the-weather-weaponizing-the-weather-as-an-instrument-of-modern-warfare/5608728?utm_campaign=magnet&utm_source=article_page&utm_medium=related_articles

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