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Wie das Wetter so wird in unser’m Klima… Vol. I 

 4. August 2021

von  Uwe Kranz

Und die nächste Sau, die durchs Dorf getrieben wird, heißt: Klimawandel! Kaum dass die Corona-Schlacht etwas verblasst, sich fake news zunehmend als true news herausstellen, die Verschwörungstheorien Realität werden, der Lack von den einst vom polit-medialen Komplex propagierten Schein-Wahrheiten Stück für Stück abblättert und sich in die Endlosschleife für nach der Wahl verabschiedet, damit die unserer Bundeskanzlerin „nahestehenden Partei“ (?) auch dann noch davon partizipieren kann (siehe das 3. Bevölkerungsschutzgesetz, das vielfach als „Ermächtigungsgesetz“ apostrophiert worden war), werden schon wieder die Klimamesser gewetzt, damit auch die letzten Zipfel von der Wurst, die einst Demokratie hieß, doch noch abgeschnippelt werden können. Lockdown for ever! Grundrechte: Never!

Die Macher des Great Reset können ihr Glück kaum fassen. Erst Corona, dann die Flut!

Die Flut? Nein, die Wetterkatastrophen, müsste man sagen; denn die Katastrophe, die sich Mitte Juli in Nordrhein-Westfalen (NRW) und Rheinland-Pfalz (RP) ereignete und über 170 Leben und fast 700 Verletzte kostete, war ja kein singuläres Ereignis, auch wenn es noch so schlimm war. Zeitgleich suchte der Zyklon „Bernd“, auch Österreich (Hallein), und Belgien/Luxemburg auf, wo er etwa 30 Menschenleben verursachte und verheerende Schäden anrichtete; Tausende mussten evakuiert werden. Es ist der „perfekte Sturm“ mit tagelangen Wassermengen von bis zu 200 Liter/m2!  

Wer einen Blick nach Zhengzhou in der zentralchinesischen Provinz Henan richtete, sah fast zeitgleich ähnliche Bilder. Ausgelöst worden seien die Regenfälle vom Taifun „In-Fa“, der auch in den Provinzen Zhejiang und Fujian für Unwetter gesorgt haben soll. Über Dutzende von Toten wurden berichtet, Zehntausende seien evakuiert worden, innerhalb von 48 Stunden brachen drei Staudämme, zuletzt der Guojiaju-Damm; der Yihefan-Damm ist aktuell immer noch stark gefährdet[1].

Auch in Südchina und in der Inneren Mongolei sei es durch weitere Stürme zu schweren Überschwemmungen gekommen. Weitere Regenfälle mit weit über 100 Liter/m2 wurden erwartet.

Vor wenigen Monaten meldete Australien „Land unter“ und flutbedingte Todesfälle: Tagelanger Starkregen führte in New South Wales zu den schwersten Überschwemmungen seit 100 Jahren, die zur Evakuierung von 18.000 Menschen zwangen.[2]

Verstörende Videos aus den letzten paar Wochen auch über Flutmassen in Florida, Oman, Somalia, Indien, selbst über „monsunartige Wolkenbrüche“ in den Vereinigten Arabischen Emiraten zeigen, dass das Wetter weltweit sehr wohl verrückt spielt – aber auch der polit-militärische Komplex, sprich der Mensch, (insgeheim) mitwirkt, der selbst für Starkregen in der Wüste („Fake Regen“) sorgt.[3] Gleiches gäbe es aber auch über Dürren, Hurrikane und Großfeuer zu berichten, sprengt aber den redaktionellen Rahmen.

Klimawandel – menschengemacht?

Schnell waren Politiker zur Stelle und vor Ort, um das Geschehen zu kommentieren. Wahlkampf ist‘s, da steht schon mal ein „Helge der Arbeit“ (SPD) mit blütenweisen Sneakers an den Füßen und einem Sandsack unterm Arm vor der Kamera, Reporter beschmieren sich mit Schlamm, um authentisch zu wirken, (RTL), der Kanzlerkandidat der CDU lacht während der bundespräsidialen Trostrede – und umgekehrt.

Retter der ersten Stunde werden dagegen z.B. vom Staatsfunk ZDF öffentlich angegriffen und in skandalöser Weise an den Pranger gestellt, andere Helfer ob ihrer vermutlichen politischen Einstellung (angebliche Querdenker oder Reichsdeutsche) öffentlich diffamiert, geächtet und am Einsatz behindert, andere mangels „Auftrag von oben“ heimgeschickt.

Das eigentliche Thema „monumentales Systemversagen“[4] gerät da schon schnell mal an den Rand des Geschehens. Wen kümmern da schon mindestens vier (4!) volle versemmelte Tage für Vorsorge-, Alarmierungs- und Evakuierungsmaßnahmen[5]? Wen kümmern nicht vorhandene, nicht funktionierende zu spät oder absichtlich nicht eingeschaltete Sirenen („um Panik zu vermeiden“)? Wen kümmern Versagertechniken wie die Warn-App „Nina“, KatWarn oder 148 SMS-Nachrichten ins Blaue? Wenn kümmern die Versager im zwangsgebührenfinanzierten Rundfunk und Fernsehen (WDR!), die pünktlich Feierabend machten, statt zu warnen und die während der Katastrophe seichte Unterhaltung sendeten?

Wen kümmern die chaotischen Führungs-, Einsatz- und Kommunikationsstrukturen offizieller Instanzen in der aufkommenden Katastrophenlage?[6] Wen kümmert, dass die Kanzlerin „der schon länger hier wohnenden Menschen“ lieber ihren (17.?) Ehrendoktor bei der Johns-Hopkins-Universität in den USA abholte und sich unbeholfen in den vollen Ornat zwängen ließ, statt heimzufliegen, sich unverzüglich vor Ort ein Bild von der Katastrophe zu machen und politisch straff zu führen. Sondersitzung Bundestag? Fehlanzeige. Später Fototermin mit dem sichtlich und wahrlich echt emotionalisierten Bürgermeister von Schuld, Helmut Lussi, der wenigstens mit seinem trockenen Statement richtigstellte, was Frau Dr. Merkel gewohnt klimaideologisch verblendet und stereotyp von sich gab: Deutschland müsse sich an den menschengemachten Klimawandel anpassen, „parallel zu dem gesamten Umsteuern auf eine klimaneutrale Wirtschaft“[7]. Lussis ungefragter Konter: „Das erste Hochwasser war so um 1790. Ich glaub da gab’s noch kein Klimawandel oder nicht in den Dimensionen. Das zweite Hochwasser war jetzt 1910.“ Klatsch! Chapeau, Herr Lussi!

Wen kümmern strafrechtliche Verantwortlichkeiten der durch Gesetz zum Handeln Verpflichteten, die in so genannter „Garantenstellung“ durch Unterlassen (§13 StGB) für Körperverletzungen oder Tötung von Menschen und für die Zerstörung ganzer Dörfer, Städte und Existenzen verantwortlich sind? Wer ist verantwortlich dafür, dass die Regenrückhaltebecken nicht rechtzeitig abgelassen worden sind? Sind Politik und Verwaltung bei Katastrophen denn sakrosankt? Nun, das werden die Ermittlungen zu den ersten von den Flutopfern erstatteten Anzeigen hoffentlich erweisen[8].

Auch der neue Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenschutz (BKK), Armin Schuster, erst seit November 2020 (nach dem Sirenendesaster) im Amt, soll mit seiner billigen Ausrede nicht wegkommen: „Unsere Warninfrastruktur hat gut geklappt im Bund, der Deutsche Wetterdienst hat relativ gut gewarnt“.[9] Was er damit sagen wollte: Wir (auf Bundesebene) sind die Guten, Fehler hätten all die anderen (auf Landes-, Kreis- und Kommunalebene) gemacht. Rette sich, wer kann! Erbärmlich, vor allem wenn man die vernichtenden Urteile internationaler Experten hört, die Deutschland in Sachen Katastrophenschutz auf dem Niveau eines Entwicklungslandes sehen.

Doch zunächst muss man den sprachlichen Unsinn bereinigen, der durch die polit-medialen Statements von Bundeskanzlerin bis zum Lokalreporter quirlt, wie die Fäkalien aus der Kanalisation Ahrweilers: Der Klimawandel sei menschgemacht und Ursache der Flutkatastrophe!

Historische Chroniken belegen per se die Fragwürdigkeit dieser Behauptung[10] und, man glaubt es nicht, inmitten des polit-medialen CO2-Kampflärms  zum menschengemachten bzw. wissenschaftlicher klingend: zum „anthropogenen“ Treibhauseffekt, zur globalen Erwärmung, zum Methangas, zum Ozon … gibt es wissenschaftlich renommierte und inzwischen gar nicht mehr so einsame Rufer in der Wüste[11]. Sie hinterfragen das Pariser Klimaabkommen, den Anstieg der globalen Temperatur auf 1,5 Grad über dem vorindustriellen Niveau zu begrenzen, zweifeln an den IPCC-Berichten[12] und der Qualität der Satellitendaten[13], die zur Bestimmung der Treibhauseffekte verwendet werden; sie messen und diskutieren heftig z.B. über Strahlungseinflüsse, die Wirkung der Drifts im Orbit, Veränderungen in der Humusschicht (SOC und Nährstoffe) oder des Grundwasserspiegels als wahrscheinlichste Ursache für den Anstieg der CO2 Konzentration – all das im besten wissenschaftlichen Sinne z.T. auch äußerst kontrovers und für den Laien (wie mich) verwirrend bis verstörend. Manche bestreiten mit den SatDaten eine signifikante Erderwärmung durch CO2 grundsätzlich, zumindest seit dem letzten großen El-Niño-Ereignis von 1998; andere bestreiten die Erderwärmung nicht grundsätzlich, finden aber andere Gründe dafür und entlarven auch damit die Klimahysteriker als Geschäftemacher und Mind-Controller.

Unsere Luft besteht seit Jahrhunderten aus Stickstoff (ca. 75 %), Sauerstoff (ca. 20 %), Wasser (ca. 4 %) und nur zu 0,04 Prozent aus den verrufenen „Treibhausgasen“ CO2/Ozon/Methan und FCKW, sowie den paar restlichen Prozentanteilen von Edelgasen. CO2 & Co absorbieren zwar geringe Mengen Wärmestrahlung, sind jedoch in so winziger Konzentration vorhanden (1:3.000), dass sie eigentlich nur minimal klimaschädlich wirken können. Dies gilt insbesondere für die oberen Atmosphärenschichten, wo diese Konzentration ja nochmals auf ein Zwanzigstel verdünnt wird, also genau dort, wo diese „Klimakiller“ ihre Wärmewirkung erst entfalten müssten. Die größten „CO2– und Kohlenstoffschleudern“ der Welt sind in Wirklichkeit die Ozeane mit ca. 90 Gigatonnen (44%), die Bodenorganismen mit ca. 59 Gigatonnen (29%), die Atmung der Landorganismen mit ca. 50 Gigatonnen (24%) und ganz zuletzt erst die wirtschaftliche Tätigkeit des Menschen mit ca. 5,5 Gigatonnen (3%).

Das Experiment “Whisky on the Rocks” hilft, ein anderes häufig und kontrovers diskutiertes Thema besser zu verstehen: Mit dem Schmelzen der Eisberge wegen des “menschengemachten Klimawandels“ käme es zu Überflutungen ganzer Städte.  Wenn Sie nichts aus dem Glas genascht haben, werden Sie feststellen, dass nach dem Schmelzen der Eiswürfel das Glas genauso voll ist, wie zuvor. Einfache Physik: Die Anomalie des Wassers.

Auch Knut, der putzige Eisbär, dient nicht als Beweis: Die Population der Eisbären hat sich nach Forschungen der Universität Victoria/Kanada nicht nur als stabil herausgestellt, sondern sei sogar auf über 25.000 bis 31.000 angewachsen. Die Behauptung, die Eisbärpopulation schrumpfe als Folge der abnehmenden arktischen Meeresfläche, sei wissenschaftlich nicht haltbar. Der Arbeitsvertrag der dafür verantwortlichen Assistenzprofessorin Crockford wurde nicht mehr verlängert[14]. Die Botschaft an jeden akademischen „Klimadissidenten“: Schweige oder riskiere die Gefährdung deiner Karriere.

Das Leben auf unserem Planeten wird durch Wetter und Klima bestimmt, durch einen hydrologischen Prozess, der fast ausschließlich über Wasserdampf in der Atmosphäre unser Wetter bestimmt. Er ist abhängig von der Temperatur, die normalerweise durch die Sonne verursacht wird.

Die meisten Wissenschaftler wissen, dass der „Klimawandel“ mit den Aktivitäten der Sonne (Eruptionen, Sonnenflecken) mit der Stellung des Sonnensystems in der Milchstraße, der Änderungen des Neigungswinkels der Erde zur Sonne, sowie der Änderung der irdischen Kreiselbewegung um die Sonne zusammenhängt. In unseren MSM wird das kaum noch diskutiert.

Warum wird das Thema Wasserdampf in der Atmosphäre nicht in den Vordergrund der öffentlichen Diskussionen gestellt und warum werden stattdessen von grün-rot-rot-schwarzen Politikern Benziner, Diesel, fossile Heizung und offene Kamine verteufelt? Und das in Deutschland, das eh nur 1,8 % der CO2-Last der Welt trägt[15]? Brauchen wir einen neuen Wissenschaftszweig „Politklimatologie“, der den Verantwortlichen auf die Sprünge hilft?

Der Begriff „Klimaleugner“, den die polit-mediale Klimalobby geprägt hat, um Assoziationen zur Leugnung des Holocaust herzustellen, hat eine fatale Nähe zum „Covidleugner“; beide Begriffe signalisieren bedrohliche Absolutheitsansprüche. Dabei heißt Leugnen ja, wider besseres Wissen etwas zu behaupten. Nun wissen es aber viele tatsächlich besser, sogar renommierte Wissenschaftler und Filmproduzenten[16]. Warum sagen sie es dann nicht den Politikern? Wann sehen diese ein, dass sie falsch liegen und sich zum Narren haben machen lassen?

Die Regenmacher

Begonnen hat das tückische Wettergott-Spiel schon Anfang dieses Jahrhunderts, 2016, als die Stadt San Diego nach einer langen Dürreperiode den Regenmacher Charles Hatfield beauftragte, den Morena-Stausee zu füllen. Mit dem Einsatz unbekannter chemischer Mixturen gelang es diesem, einen Starkregen zu produzieren, der nicht nur den Stausee binnen weniger Tage füllte, sondern den Staudamm brechen ließ, wonach die ganze Stadt überschwemmt wurde.

Wer erinnert sich noch an die „Operation Cumulusder Royal Air Force des Vereinigten Königreiches vom August 1952, als die militärische “Wetterschubserei“ anfing, genauer: als sie durch Veröffentlichung ehemals als „Geheim“ klassifizierter Militärpapier bekannt wurde? Der militärische Test, Regen zu machen, wuchs sich zur „schlimmsten Flut“ seit den britischen Wetteraufzeichnungen aus. Die Katastrophe war bis dahin offiziell nur bekannt als „Die Hand Gottes“: 35 Tote waren zu beklagen, nachdem 90 Tonnen Wassermassen und Tausende Tonnen Gestein über die Stadt Devon hereinbrachen.

Auch das US-Militär hatte schon seit den 1940er Jahren großes Interesse an der Technik der „Wolkenimpfung“ mit Silberjodid, um feindliche Truppen mit Sturm, Regen, Schnee und Eis zu behindern. Dem „Project Cirrus“ (1947) zur Modifikation eines Hurrikans, ein Gemeinschaftsprojekt des Militärs mit der General Electric Corporation, folgte das „Project Stormfury“ (1962-1983), das ebenso erfolglos versuchte Hurrikans mit Silberjodid zu schwächen. Im Vietnam-Krieg (1955-1975) ließ es das US-Militär ab 1967 im Rahmen der (erfolgreichen) „Operation Popeye“ wochenlang regnen, um die Unterstützer der feindlichen Kämpfer in Südvietnam im Morast versinken zu lassen. Gleichzeitig setzte das US-Militär „Agent-Orange-Aerosole“ ein, ein Baumentlaubungsmittel, um zusätzlich ein freieres Schussfeld zu haben.

Diese Techniken wurden von Seymour Hersh[17] in den so genannten „Pentagon Papers“ im Time Magazin enthüllt. Dies führte letztlich zur UN-Konvention ENMOD[18], die den Einsatz von wettermodifizierenden Maßnahmen für militärische Zwecke verbot – „friedliche Forschungszwecke“, wie immer diese definiert werden, bleiben aber weiterhin erlaubt. Alles nur eine Frage der Definition, der Diskretion, oder? Wie war das noch mit den Kondensstreifen am Himmel? Dazu später mehr.

Weniger bekannt waren die „Regeneinsätze“ russischer Piloten, die verhinderten, dass die radioaktiven Wolken nach der Reaktorkatastrophe 1986 in Tschernobyl (ob Unfall oder Sabotage ist immer noch ungeklärt) bis nach Moskau gelangten. Erst Jahre später, 2006, wurden die eingesetzten Piloten in einem Staatsakt dafür geehrt, dass sie damals die Wolken mit Silberjodid impften, um die dreißigfache radioaktive Dosis über Belarus abregnen zu lassen, insbesondere über der Stadt Gormel, statt über der russischen Metropole Moskau[19]. Für das russische Militär ist die Wolkenimpfung inzwischen business as usual, noch jede der jährlichen Truppenparaden am 9. Mai zu Ehren des „Großen Vaterländischen Krieges“ fand dank solcher Einsätze bei schönstem Wetter statt.

2008 wollte China für seine 42-Milliarden-Dollar-teure Olympiade[20] mittels einer inzwischen 35.000-köpfige Beamten- und Bauernarmee schönes Wetter für die Auftaktveranstaltung garantieren. Darum stellte es rings um Peking fast 6.800 Artilleriegeschütze und über 4.100 Raketenabschussrampen auf, die mit über 1.000 Silberjodid-Geschossen Wolken besamen sollten. Damals fasste das die Weltöffentlichkeit eher als eine „charmante Geste“ des Gastgebers auf.

In Vergessenheit geriet, dass im Frühjahr des gleichen Jahres erst ein Schneesturm Chinas Süden heimsuchte, im Mai dann ein Erdbeben die Provinz Sichuan erschütterte und immer neue Horrormeldungen über Verschüttete, Verletzte und Tote die Bevölkerung fortlaufend ängstigte; 80 000 waren es am Ende. Nach einer Meldung von Xinhua stiegen von 1995 bis 2003 exakt 4.231mal Flugzeuge in die Wolken auf, um Silberjodid zu sprühen. Das „schenkte“ dem von Dürren geplagten Reich der Mitte ein Plus von 210 Milliarden Kubikmetern Regenwasser. Das Jahr 2009 endete allerdings mit einem kleinen Missgeschick: Statt des ersehnten Regens fielen riesige Schneemengen hernieder, aber das kann beim Geoengineering, beim Spiel als „Wettergott“ doch mal passieren – oder? Auf gut Chinesisch klingt das dann wie „Pi ji tai lai“ und heißt: Das Böse gipfelt im Guten.

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) ließen in jüngster Zeit in 9 Großprojekten im Wert von 15 Millionen USD die Möglichkeiten der Kontrolle über das natürliche Klimageschehen erforschen. Cloud Seeding (Wolkenbesamung) mit Silberjodid in der Stratosphäre war offensichtlich immer noch die erfolgreichste Methode, befand das National Center of Meteorology (NCM) Alleine im ersten Halbjahr 2021 wurden 126 derartige „Wetterflüge“ durchgeführt[21], aber auch Drohnen (so genannte „zapper drones“) wurden eingesetzt, die  mittels elektrisch geladener Impulse „monsunartige Wolkenbrüche“ erzeugten, weshalb die Bevölkerung mehrerer Regionen vor Starkregen gewarnt werden musste. Hoffentlich hatten die Statiker beim Bau der gigantischen Wolkenkratzer derartige „anthropogene Phänomene“ einberechnet!

Unsichtbarer Kriegsführung?

Wie man sieht: Der Mensch spielt weltweit Wettergott. Schon seit Jahrzehnten. Die Rede ist aktuell von mindestens einer Million Tonnen Silberoxid, das aus Businessjets, Militärflugzeugen und Drohnen bis in die Ionosphäre im Rahmen eines höchst dubiosen Solar Radiation Managements (SRM)[22] geblasen wird. Menschen sind zwar Teil der Schöpfung, aber nicht deren Zentrum[23].

Mao Zedongs „Spatzenkrieg“ Ende der 1950er Jahre zum Schutz der Landwirtschaft hätte Beweis genug sein müssen, dass der Mensch nicht nach Gutdünken in das ökologische Gleichgewicht eingreifen darf. Am Ende des Experiments zerstörten Insekten die Ernten, weil ihre natürlichen Fressfeinde, die Spatzen, fast ausgerottet worden waren. 1960 musste Mao kleinlaut von seinen russischen Freunden 250.000 Spatzen importieren. Können die negativen Intentionen und Folgen des SRM ebenfalls mit solch einfachen Mitteln wieder geradegerückt werden? Steht die Klimawissenschaftsgemeinde bei dieser neuen Art unsichtbarer Kriegsführung irgendwie verloren neben der Sache, wirkt sie desinformierend oder hat sie vielleicht gar die gesamte menschliche Rasse verraten und sich mit Profit verkauft? Sind es wirklich nur schlichte Kondensstreifen am Himmel? Oder bestehen diese geheimnisvollen Chemtrails[24] aus winzigen Barium- und/oder Aluminium-Partikel, die in Form hochgiftiger Regen Atemwegserkrankungen, z.B. chronischer Husten, Bronchitis, chronische obstruktive Lungenerkrankungen (COPD) oder neurogenerative Krankheiten (z.B. Alzheimer, Parkinson) erzeugen (sollen)? Oder ist das nur eine weitere „Verschwörungstheorie“[25], die sich aber, wie so viele andere, angesichts der immer deutlicher erkennbaren staatlich-militärischen Projekte zu verwirklichen scheint?

Wer glaubt denn noch, dass die Kronjuwelen des militärisch-industriellen Komplexes, die Wetterkriegsführung, nach der Operation „Popeye“ in Vietnam einfach in den Schubladen verstaut wurden? Sind 10 bis 20 Megatonnen Aluminiumoxid-Staub (Al2O3) und andere Nanopartikel, die mit den weltweiten Geo-Engineering Projects (GEP) angeblich nur zur Abkühlung der Erde, zum „Schutz unseres Klimas“ in die Stratosphäre gekippt werden, tatsächlich folgenlos?

Oder stimmen die Berechnungen über die Toxizität unserer Umwelt, wonach genau dadurch weltweit rund 2 Milliarden der 7,5 Milliarden Menschen sterben werden – täglich würden dann fast 110.000 Menschen mit über 123 mg Aluminium kontaminiert: Bei einem 75 kg schweren Menschen wäre schon eine tägliche Dosis von 1,875 mg Aluminium tödlich, die statistisch gesehen nach 15 Tagen kumuliert wäre. Warum stoppt niemand diese wahnsinnigen Operationen, mit denen die Sonneneinstrahlung „gedimmt“ werden sollen? Warum veranlassen die für unsere (Gesundheits-)Vorsorge verantwortlichen Politiker keine grundlegenden wissenschaftlichen Studien, keine umfassenden Feinst-Partikelmessungen unserer Atemluft[26]? Ist das Dimmen der Sonne durch eine giftige Imitation von Vulkanausbrüchen wirklich noch „vollkommen natürlich“?[27]

Schwer zu glauben, zumal man inzwischen schon die Fakten der Faktenchecker checken muss. Offensichtlich experimentell manipulierte Dürren und Fluten, die die Lebenserhaltungssysteme unserer Erde dezimieren, werden trotz aller Gegenbeweise, inzwischen veröffentlichter militärischer Geheimpapiere, wissenschaftlicher Forschungen und Veröffentlichungen weiterhin offiziell geleugnet. Das erinnert doch sehr an das staatliche Verhalten in Sachen Corona.

Für Insider: Das Thema „HAARP“ werde ich in der nächsten Kolumne gesondert beleuchten.

Von Uwe Kranz

Diesen Artikel gibt es für Sehgeschädigte auch als Podcast unter:
https://www.youtube.com/watch?v=6Gh_Sx6xZrE


[1] https://de.euronews.com/2021/07/21/schlimmster-regen-seit-60-jahren-todliches-hochwasser-in-chinesischer-provinz-henan;

[2] https://eu.usatoday.com/story/news/world/2021/03/22/australia-floods-thousands-flee-record-rains-swamp-new-south-wales/4799040001/

[3] https://www.youtube.com/watch?v=tt-YqGXyxfc

[4] Hydrologin Hannah Cloke, University of Reading, UK, Co-Gründerin von EFSA (European Flood Awareness System)

[5] Wetter.net-Präsentation

[6] Als ehemaliger Leiter der AG Kriminalpolizeiliche Katastrophenkommission (LKA/RP), als ehemaliger Präsident (LKA/TH), als besonders betroffenes Opfer der Flut 2013, als Helfer in der Flut 2016 und als Sprecher der Solidargemeinschaft Hochwasserschutz Erlau glaube ich mir darüber ein Urteil erlauben zu dürfen. Siehe auch die Beiträge in meinem Blog    uwe-kranz.de (Kategorie HWS)

[7] Winkt hier der Atomausstieg 2.0?

[8] mrmedecit@gmail.de

[9] ZDF, heute journal, 18.07.2021

[10] Wer redet heute noch über den sauren Regen und das Ozonloch, den Topthemen des vergangenen Jahrhunderts?

[11] Stefan Rahmstorf, Fritz Varenholt, Sebastian Lüning, Ernst Georg Beck, Syukuro Manabe, Michael Krüger, Dr. Carl-Friedrich Schleussner  u.v.a.m.

[12] Governmental Panel on Climate Change (IPCC).

[13] Clouds and the Earth’s Radiant Energy System, CERES (2000-2016).

[14] https://www.washingtontimes.com/news/2019/oct/20/susan-crockford-fired-after-finding-polar-bears-th/.

[15] European Commission, EDGAR (Emissions Database for Global Atmoshperic Research) 2019: (nur noch) 702 Mio. t CO2-Emissionen (1,8%); Eine differenziertere Darstellung findet sich auf https://www.vdi.de/news/detail/deutschlands-anteil-an-den-globalen-co2-emissionen.

[16] The Great Global Warming Swindle.

[17] Seymour Hersh, investigative journalist, New -York -Times (My Lai Massacre, Watergate Scandal, Cambodia bombing, Abu Ghraib mistreatments, Death of Osama bin Laden, etc.).

[18] Convention on the Prohibition of Military or Any Other Hostile Use of Environmental Modification Techniques (ENMOD) – UN Resolution 31/72, 1978 in Kraft getreten;

[19] https://shows.acast.com/kenfm-history/episodes/history-wettermanipulation

[20] „Die besten Olympischen Spiele aller Zeiten“, nannte sie der einstige IOC-Mogul Samaranch; https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/olympia-wetter-china-schiesst-auf-regenwolken-a-569361.html

[21] Rt.de vom 23.07.2021, Gulftoday vom 17.07.2021 und andere ausländischen Medien berichteten ausführlich darüber.

[22] Managements der Sonneneinstrahlungen auf die Erde.

[23] Philosoph Slavoj Žižek, Forscher am Institut für Philosophie der Universität Ljubljana; Internationaler Direktor des Birkbeck Institute for the Humanities der Universität London; Professor für Philosophie und Psychoanalyse an der European Graduate School; Global Distinguished Professor für Germanistik an der New York University;

[24] Mit dem Kofferwort „Chemtrails“ werden bestimmte langlebige und teils in Gittern auftretende Kondensstreifen genannt, bei denen es sich nicht um normale, aus Eiskristallen bestehenden Kondensstreifen handeln soll.

[25] Zur Vertiefung auch mal strittige Argumente:  Dokumentarfilm von Dane Wigington „The Dimming – Kriegswaffe Wettermanipulation“ von GeoengineeringWatch.org, oder die gut recherchierte Dokumentation „Angels Don’t Play This HAARP“ von Begich & Manning, oder die (offizielle) Studie der U.S. Air Force, Air War College, von 1996: Projekt „Owning the weather in 2025“

[26] Nächtliche Luft-Messungen ergaben jüngst über 300.000 Partikel in einer Größe von 0,3 µm.

[27] https://www.n-tv.de/wissen/frageantwort/Kondensstreifen-mit-Chemikalien-article402513.html

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