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Würzburg ist überall: Jeder abgelehnte Asylbewerber muss Deutschland verlassen! 

 1. Juli 2021

von  Niklas Lotz

Wieder ein abgelehnter Asylbewerber. Wieder ein Attentat mit Messer. Wieder sind unschuldige Menschen tot. Der Fall Würzburg reiht sich ein in eine lange Liste von Fällen, bei welchen ein Mann zum Täter wird, der eigentlich schon lange gar nicht mehr in Deutschland hätte sein dürfen. Hat die Corona-Krise den Blick vom Migrations-Problem gelenkt, so ist es spätestens jetzt wieder zurück im Mittelpunkt. Denn jedem vernünftigen Bürger ist klar: Ohne eine andere Politik wird Würzburg nicht der letzte grausame Vorfall dieser Art gewesen sein. 

Dass ein abgelehnter somalischer Asylbewerber trotz krimineller Vergangenheit und islamistischen Auffälligkeiten nicht abgeschoben wird und eine Duldung erhält, ist ein absoluter Skandal. Hätte die Regierung einfach nur ihre Arbeit gemacht und geltendes Recht umgesetzt, dann könnten die Opfer von Würzburg noch leben. Die drei ermordeten Frauen wurden als Opfer völlig zufällig ausgewählt, dem Täter ging es nach eigener Aussage nur darum, seinen eigenen „Dschihad“ zu verwirklichen. Es hätte also jeder einzelne von uns sein können, der diesem Täter zum Opfer fällt. Solange solche Menschen unter uns frei herumlaufen dürfen, kann sich niemand mehr sicher fühlen.

Die öffentliche Debatte geht natürlich einmal mehr in die falsche Richtung. Der Integrationsbeirat von Würzburg äußerte direkt die Sorge, dass nun zuwanderungsfeindliche Parteien davon profitieren könnten. Offensichtlich interessiert es eine gewisse Gruppe mehr, ob die AfD zulegen kann, als dass drei unschuldige Menschen ermordet wurden. Anders sind solche Statements direkt nach der Tat wohl kaum erklärbar. Zudem ist es ja nur logisch, dass Kritiker der Zuwanderungspolitik durch solche Taten bestätigt werden. Warum ist ein kriminell auffälliger angelehnter Asylbewerber noch so lange Zeit später immer noch im Land? Natürlich nur, weil die Politik keinen Druck macht, dass Abschiebungen abgelehnter Asylbewerber erfolgen.

Man instrumentalisiert eine Tat nicht politisch, wenn man nüchtern die Ursache benennt. Im Gegenteil: Nur wer die Gefahr eingewanderter Islamisten ausspricht und seine Politik dementsprechend ändert, kann solche Taten wirkungsvoll verhindern. Das Betrauern der Opfer von Würzburg ist die erste Reaktion, die zweite Reaktion muss aber auch sein sich zu fragen was man tun kann, damit nicht noch mehr Menschen sterben. Das sind Politiker der Gesellschaft schuldig, davor darf sich niemand aus falsch verstandener Toleranz drücken. Dass die Bundeskanzlerin sich tagelang gar nicht zu der Tat äußert und die Rundfunksender lange kein Wort über den islamistischen Hintergrund verlieren, zeigt sehr deutlich auf, dass dieses Thema einen immensen politischen Konflikt birgt.

Außer der AfD hat keine Partei wirklich deutlich den Zusammenhang zwischen Merkels Einwanderungspolitik und der Tat in Würzburg hergestellt und verurteilt. Wer sich fragt warum die AfD gewählt wird, sollte sich diesen Sachverhalt immer wieder vor Augen führen. Offensichtlich schafft es keine andere Partei, Deutschlands Einwanderungspolitik klar als gescheitert zu bezeichnen und diese auch ändern zu wollen. Für CDU und FDP ist das ein Armutszeugnis, denn gerade bürgerliche Wähler würden das erwarten. Am Ende darf sich hier also keiner beschweren, wenn die AfD dann wirklich wieder zulegen kann.

Das Verschweigen des Problems macht alles nur noch schlimmer, denn die islamistischen Einwanderer sind da und sie werden auch von alleine nicht mehr verschwinden. In Deutschland halten sich hunderttausende abgelehnte Asylbewerber auf, viele davon waren bereits kriminell oder gelten als islamistisch beeinflusst. Keinem normalen Bürger ist zu vermitteln, warum man diesen Personen sogenannte Duldungen ausstellt, anstatt sie auf der Stelle abzuschieben. Denn aus rechtstaatlicher Sicht ist die Lage ganz klar: Jeder abgelehnte Asylbewerber muss Deutschland verlassen. Dass stattdessen Duldungen ausgestellt werden, ist lediglich auf den politischen Willen der Regierung zurückzuführen. Die Schuld der regierenden Parteien an Würzburg ist somit objektiv nicht zu leugnen, denn man hatte nun mehrere Jahre Zeit das Problem mit den abgelehnten Asylbewerbern durch Abschiebungen zu lösen.

So bleibt den Bürgern nur, bei der Bundestagswahl entschieden für eine andere Einwanderungspolitik wählen zu gehen. Wer diese nicht anbietet, ist unwählbar. Nicht zu wählen kommt dieses Jahr nicht in Frage, denn die Wähler der Grünen gehen alle wählen und wenn die Grünen zu stark werden, werden noch viel mehr illegale Migranten nach Deutschland geholt. Cem Özdemir persönlich plädierte erst neulich dafür, auf einen Schlag 40.000 Migranten nach Deutschland einzufliegen. Nie war es wichtiger, gegen diesen Wahnsinn zur Wahlurne zu gehen. Jeder Mensch sollte sich überlegen, was ihm die Zukunft dieses Landes wert ist. Eines ist jedenfalls klar: Würzburg ist überall und so wird es auch bleiben, wenn wir keine andere Politik bekommen.  

Ein Artikel von Niklas Lotz (neverforgetniki)

Diesen Artikel gibt es für Sehgeschädigte auch als Podcast unter:
https://www.youtube.com/watch?v=h-hg6iLzOeU

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